Farfaaaar Behind Omaha

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Farfaaaar Behind Omaha

Beitrag von GumSmith am 31.10.14 10:33

Moinmoin,
wir haben letztes WE unsere Platte mal wieder "umdekoriert" und mußten dann natürlich auch gleich mal ausprobieren wie es sich darauf spielt. Es sind vor allem im Stadtbereich noch immer nicht genug Module fertig, also mußte wieder einiges an WIP - Modulen herhalten.

Und auch wenn die Platte stark nach Normandie aussieht, wir haben den Schauplatz kurzerhand nach Rußland verlegt, da No.1 unbedingt seine im Aufbau befindliche Rote Armee ins Feld führen mußte.
Aufgrund von Ausstattungsmängeln der russischen Einheiten mußten diese einiges an Land-lease- und Beutegerät ins Feld führen. Aber auch das was aus den großen vaterländischen Rüstungsschmieden den Truppen zugeführt wurde, ist nicht von schlechten Eltern.
Die zumeist schlechte Bildqualität bitte ich zu entschuldigen. Nur zu oft waren die Bildberichter gezwungen die Fotos im dichten Kugelhagel mit zittriger Hand beim Sprung von einer Deckung in die nächste "aus der Hüfte" zu schiessen.

Das Schlachtfeld:


Das beschauliche Städtchen Normandiskayagradogorsk, von der Seite der Befreier der ruhmreichen Roten Armee aus gesehen.


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Normandiskayagradogorsk aus Sicht der deutschen Ivasoren

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Das Gelände ist dicht bebaut und gewachsen, dem deutschen Kommandeur ist sofort klar das hier die Panzergrenadiere die Hauptlast den Kampfes tragen müssen.

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Schon füher waren hier leichte deutsche Kräfte unterwegs, das italienische Beutegerät in deutschen Diensten wurde nach Totalausfall zurückgelassen. 

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Erster Vorstoß der deutschen Truppen, sehr zum Erstaunen des russischen Kommandeurs führt der deutsche Gegenspieler nur leichte Einheiten ins Feld.

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Schnell werden die alten Stellungen der Winterlinie erreicht und die ersten Operationsziele (Geländemarker) eingenommen.

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Noch hält sich der deutsche Kommandeur die Schwerpunktbildung offen, doch die Pak auf der Hauptstrasse deutet schon an, das das Zentrum eher defensiv bleiben wird.

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Auch am linken Flügen dringen die Panzergrenadiere planmäßig vor.

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Auch die ruhmreiche Rote Armee rückt planmäßig vor und befreit die Kolchose "Baguettskaja Ost".

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Der russische Kommandeur hat die leichten T 70 klug positioniert, da sie ohne Probleme durch das Tor der Kolchose passen und somit den ruhmreichen Siegeszug ohne Umwege durchführen können.

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45 überwiegend leichtbewaffnete Rotarmisten warten darauf, die Transportfahrzeuge zu verlassen und sich auf den Feind zu stürzen !

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Auf dem linken Flügel der Roten Armee rollt die geballte Panzermacht ! Vorwärts Genossen, der Sieg ist uns sicher !

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Das Zentrum von Normandiskayagradogorsk, wo die feindlichen Streitkräfte bald aufeinandertreffen werden...



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50 bis an die Zähne bewaffnete deutsche Panzergrenadiere sind bereit, sich der Roten Flut entgegenzustemmen.

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Die ersten Grenadiere booten auf dem Hof der Kirche aus, die schwere Gruppe bringt 7,5 cm Pak und 12 cm Gr.Wfr.43 nahe dem Stadtkern in Stellung um den Marktplatz abzuriegeln.

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Der Scharfschütze des Panzergrenadierzuges pirscht heran, in der Hoffnung unbemerkt in die Kirche einsickern zu können.
Der 251/21 Drilling steht in lauerstellung, um feindliche Infanterie von Pak und Granatwerfer fernzuhalten.

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Auf dem rechten deutschen Flügen sitzen die Grenadiere ab um in Bereitstellung zu gehen. Die Artillerie bezieht Feuerstellung und ist sofort einsatzbereit.

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Ein Flammpanzer 38(t) wird auf dem rechten Flügel (mitsamt aufgesessener Grenadiergruppe) in Reserve gehalten.
Die aufgesessenen Trupps haben wir auf entsprechenden Schablonen stehen.
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Die russischen Truppen haben die Nord-Süd-Tangente der Stadt erreicht und nehmen ebenfalls Angriffspositionen ein.

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In einem todesverachtenden Handstreich  hat ein Aufklärungstrupp, den eigenen Kräften weit voraus, das Wodka-Kombinat "Rote Nase" erstürmt !

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Auch die russischen Pläne sahen ursprünglich im Zentrum eine defensive Kampfführung vor - nach auftauchen der deutschen Pak ist der russische Kommandeur unsicher und leitet zaghaft eine Umgruppierung der schweren Kräfte ein...

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...während sich die leichten Kräfte auf dem linken Flügel planmäßig entwickeln können.

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Damit ist die Aufmarschphase abgeschlossen, die Kriegsberichter müßen sich jetzt erstmal selber einbuddeln und werden später weiterberichten.

gruß GumSmith


Zuletzt von GumSmith am 31.10.14 12:34 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: Farfaaaar Behind Omaha

Beitrag von Qhorin am 31.10.14 10:47

Hoho ... dann bin ich ja mal gespannt, wie es weiter geht. Schöner Aufmarsch. Die Sache mit dem Schwerpunkt halte ich für zentral in der ersten Hälfte des Spieles ... "Umgruppieren" bedeutet schon, dass man nach der Pfeife des Gegeners zu tanzen beginnt, und es wird schwer die taktische Initiative zurück zu bekommen

So, jetzt noch "Schlagen aus der Hinterhand" ...


Grü
Q.

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Re: Farfaaaar Behind Omaha

Beitrag von Panzer am 31.10.14 11:49

Danke für den Bericht. Sehr Stimmungsvoll und gute Bilder.

Gruß

Panzer
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Re: Farfaaaar Behind Omaha

Beitrag von Gast am 31.10.14 12:35

Hey klasse!  
Das Spielfeld amcht echt was her!

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Re: Farfaaaar Behind Omaha

Beitrag von Panzerknacker am 31.10.14 17:15

Deine Platte ist spitze und dein Bericht schön gemacht

Ich freu mich auf den Rest

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Re: Farfaaaar Behind Omaha

Beitrag von GumSmith am 31.10.14 18:34

Moinmoin,
macht auf jeden Fall Spaß drauf zu spielen .

Und weiter geht es mit den neuesten Nachrichten von der Front:

Russische Infanterie versucht sich durch die Wohnblocks anzuschleichen.

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Der russische Kommandeur will den Durchbruch zwischen den Häusern ausnutzen, um in die deutschen Linien einzusickern.
Inzwischen habe ich auch im zweiten gebäude die Böden und Zwischendecken fertig sowie ein Dach drauf.
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Der JS 2 wird doch wieder in Richtung des Haupstosses geschickt.
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Infanterie folgt vorsichtig dem vorgepreschten Spähwagen.


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Die deutsche Infanterie entwickelt sich auf dem rechten Flügel, während die Panzerjäger noch zurückgehalten werden.


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Im Zentrum haben deutscher Pakbeschuß und der erste Feuerschlag des 12 cm GrWfr.42 erhebliche Verluste unter den Soldaten des russischen Pak-Trupps verursacht, neben 2 Mann der Bedienung fiel der Truppführer. Das war zuviel für den 3.Bediener der Pak, er ging stiften. Der Rest des Trupps befand sich ich in der Sicherheit des roten Backsteingebäudes und machte daher keine Anstalten, zu fliehen.
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Gleichzeitig kommt es auf dem linken deutschen Flügel zu den ersten Verlusten.
Das 251/9 hatte das von russischer Infanterie besetzte Wohnhaus unter feuer genommen, aber nur leichten Schaden angerichtet, ohne Verluste unter den Russen hervorzurufen. Daraufhin hatte der JS 2 erneut zurückgesetzt und das 251/9 mit nur einem Schuß zerlegt !
Der Schwimmwagen wurde eher "aus Versehen" vom russischen 12 cm Granatwerfer erwischt, der eigentlich auf die Kirche geschossen hatte. Der Schuß ging zu weit, erwischte dafür aber den Schwimmer.
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Im Zentrum wurden Zugmaschine und 250/1 aus der unmittelbaren Gefechtszone zurückgezogen.

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Während ein russischen Krad einen heldenhaften Vorstoß unternimmt, rücken die T 70 weiter nach Plan vor. Gedeckt werden Sie durch einen Infanterietrupp mit dem 12 cm Granatwerfer, die sich zwischen den Häusern gegenüber der Kirche festgesetzt haben.
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Auch der russische Hauptstoß beginnt, angeführt durch 3 Infanterietrupps, einen links in der Ruine, einen auf der Strasse und einen in der Häuserzeile gegenüber der Fabrikruine. Die Panzer agieren noch verhalten - dieses zögern sollte Ihr Verhängnis werden.
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Vorangegangen war diesem Angriff jedoch der Vorstoß einiger deutscher Panzernahbekämpfer. Ein Panzerfaustschütze sprintete bis zum Tor der Fabrik und konnte dort den Spähwagen durch Volltreffer ausschalten. Somit hatte sein Opfer sogar einen Sinn.
Die Panzerschreckschützen nahmen das vordere Haus unter Beschuß, in das gerade der russische Infanterietrupp eingdrungen war. Dies forderte die ersten Verluste in diesem Trupp. Im Gegenzug (hier zu sehen) sprinteten die russischen Infanteristen in der Fabrikruine in die Flanke der deutschen Grenadiere und schalteten sie aus !
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Auf dem Kirchof mußten die Grenadiere nun ohne Fahrzeugunterstützung vorrücken und die Spitze wurde vom blitzschnell heranbrausenden russischen Krad attackiert. Zum Glück verhinderte die fahrt über die trümmer ein gezieltes Schießen mit dem aufmontierten MG, so das nur ein Panzerfaustschütze getroffen wurde.
Das Krad wurde im gegenzug von der deutschen Pak abgeschossen.
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Auf der rechten deutschen Flanke war das Wohnhaus indessen durch konzentrierten Beschuß mit Panzerfäusten und durch die beiden Jagdpanzer 38(t) zerstört worden, die Reste des in Ihm befindlichen russischen Infanterietrupps gingen in den Trümmern unter.
Um auch die den auf der Strasse vorrückenden Infanterietrupp zu dezimieren und vor allem den Panzerbüchsenschützen auszuschalten startete das deutsche Krad einen Überraschungsangriff. Der Erfolg war mäßig, das Krad natürlich Totalverlust. Hier stürmen die russischen Panzer gerade los, nachdem das Krad gefeuert und nix getroffen hat...
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Auch den ersten deutsche Angrifftrupp hatte es mit Masse bis dahin zerlegt.

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Jetzt müßen die Kriegsberichter erstmal wieder die Köpfe einziehen, wir berichten später weiter.

gruß von der Front
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Re: Farfaaaar Behind Omaha

Beitrag von Gast am 02.11.14 16:36

Hallo GumSmith,

deine Platte gefällt mir wirklich sehr gut. Ist auch von der Tiefe her angenehm geräumig und dennoch abwechslungsreich. Durch Hofeinfahrten in Häusern in den Hinterhof fahren und dort den Feind umgehen stelle ich mir als eine sehr interessante Option vor, die man da ausprobieren könnte - und sollte. Auch das "Durchwandern" der Gebäude, Wechsel zum Nachbarhaus "durch die Wand" sind spannende Szenarien für den Stadtkampf.

Bewundernde Grüße,

Sturmtiger.

PS:
Was macht denn da die Kuh im Kampfgebiet?

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Re: Farfaaaar Behind Omaha

Beitrag von GumSmith am 02.11.14 17:11

Moinmoin,
die Kuh hatte sich verlaufen...
Nee, das Teil hab ich mal aus Jux und Dollerei gebaut, jetzt ist es ein Geländemarker .

gruß GumSmith
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Re: Farfaaaar Behind Omaha

Beitrag von Gast am 02.11.14 17:22

Da hätt ich jetzt alles hinter vermutet nur das nich.  

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Re: Farfaaaar Behind Omaha

Beitrag von GumSmith am 02.11.14 21:26

Weiter geht es mit den Nachrichten von der Front:

Auf dm rechten Flügel war die Luft so geschoßhaltig, das unser PK-Fotograf den Kopf lange Zeit nicht aus dem Schützenloch bekam. Somit verpaßte er entscheidende Sekunden, als 3 deutsche Panzernahbekämpfer vorstürzten und unter grober Verletzung aller Sicherheitsbestimmungen den ersten der beiden T 70 zertörten. Wir werden Ihr Andenken in Ehren halten, beide erhielten das EK I posthum Suspect .

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Noch einmal stürmt die Bresche... der Offizier der inzwischen arg zerfledderten Infanteriegruppe (der Funker fiel in der Kirche durch 12 cm Granatwerfer-Beschuß)  auf dem Kirchhof treibt seinen letzen Panzernahbekämpfer an. Neben den Beiden auf dem Bild lebt nur noch der leichte Granatwerfer der Gruppe.

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Währenddessen geht es auf dem rechten deutschen Flügel Schlag auf Schlag. Die erste Jagdpanzer 38 (t) erhält je 1 Treffer durch Su 85 und JS2 und bleibt bewegungsunfähig liegen, das Su 85 wird im Gegenzug durch die Wespe ausgeschaltet. Die deutsche Infanterie schafft es, mit Hilfe ihres Flammenwerfers die Wodka-Fabrik von der russischen Infanterie zu säubern, nur Reste der russischen Gruppe können nach Verlust ihres Offiziers den Rückzug antreten und mit den Resten der Infanteriegruppe Mitte (welche auf der Strasse zusamengeschossen wurde) vereinigt werden.
Da weder der russische Infanteriefunker noch die russische StuH 42 Sicht auf deutsche Ziele haben, kann die russische Artillerie nicht eingreifen.
In der nächsten Runde wird auch der 2. Jgdpz.38(t) durch den JS 2 aufs Korn genommen und erhält einen Doppeltreffer, damit ist auch er bewegungsunfähig.
Und wieder reissen die routinierten deutschen Artilleristen das Ruder herum, Abweichungswurf 6, also keine Abweichung ! Volltreffer auf den JS2, zurück bleibt ein glühender Haufen Stahlschrott. Und siehe da, jetzt kriecht auch unser PK-Fotograf wieder aus seinem Loch. 
Auch die StuH 42 der Russen ist etwas in Mitleidenschaft gezogen worden, sie hat sich hinter der SU 85 in deckung gebracht. Der OT 34 wiederum hat sich hinter das 3-Stöckige Eckhaus in eine Lauerstellung zurückgezogen. Geschickt gewählt, er ist gerade außerhalb der Reichweite der deutschen Panzernahbekämpfer (auch mit Sprint können die nicht in Schußposition kommen. Gleichzeitig verhindert er so den Vorstoß der Panzergrenadiere in die russische Flanke.
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In der Mitte hat sich zwischeteitlich die deutsche 7,5 cm Pak 40 in Position gebracht, das rote Haus am Ende des Marktplatzes erneut unter Feuer zu nehmen, da sich auch hier noch Reste einer russischen Infanteriegruppe verschanzt halten. Außerdem rollt das 251/21 langsam vor um zu sehen, wo es eingreifen kann und einen Vorstoß der russ.Infanterie abzublocken.
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Links ist es dem letzten deutschen Panzerfaustschützen im Verbund mit dem 12 cm Gr.Wfr.42 gelungen, den verbliebenen T 70 zu knacken. Ein weiteres EK  I wurde posthum verliehen. Verdammt, jetzt werden langsam die Helden knapp.
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Auch die russische Infanterie, welche sich mit ihrem 12 cm Granatwerfer zwischen den Häusern festgesetzt hat, konnte endlich etwas dezimiert werden. Der lästige Granatwerfer ist zwar immer noch aktiv, und keine deutsche Einheit ist in reichweite, ihm den Garaus zu machen - aber Fahrzeugbewegungen beim Feind deuten auf einen Rückzug hin.
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Der Blick vom russischen Kommandostand aus - Der russische Kommandeur erhielt soeben einen Funkspruch, das er sich umgehend nach Umgruppierung der Kräfte zur Verteidigung  bei der Stawka zur Berichterstattung melden soll. Der Politkommissar seines Stabes soll das Kommando über die verbliebenen Truppen übernehmen.

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Das Wodka-Kombinat "Rote Nase" ist in der Hand der deutschen Grenadiere, aber noch keineswegs gesichert.

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Aufgrund der schweren Verluste der Grenadiere mußte die Reservegruppe samt Flammpanzer nachgeführt werden. 2 überlebenden Grenadieren der 1.Gruppe steht noch ein Moraltest bevor, sollten Sie ihn meistern könnten durch Sie die Verluste der 2. Gruppe ausgeglichen werden. Beide Jagdpanzer sind bewegungsunfähig.

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Außerdem blockieren die Jagdpanzer die Durchfahrt von der Weide zur Straße   Hier rollt nix nach vorn... .

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Das ist der derzeitige Stand der Dinge, nächstes WE werden wir das Spiel wohl abschließen und anschließend die Platte wieder umbauen. Ich hoffe, ich habe bis dahin weitere Stadtmodule fertig und No.1 mehr Infanterie für seine russische Armee.

Stand bisher:

Truppenstärke:
2000 Punkte

deutsche Verluste: Beiwagenkrad, Schwimmkübel, Sd.Kfz.251/9 und 18 Mann Infanterie Totalverlust.
                                2 Jagdpanzer 38(t) beschädigt (je 2 Treffer) und bewegungsunfähig.

Die Front hält, die Kräfte reichen jedoch nur für begrenzten Raumgewinn, der linke Flügel ist praktisch nicht existent. Nur die Schwäche der russischen Kräfte verhindert hier den feindlichen Durchbruch durch die eigene Linie.

russische Verluste: JS 2, SU 85, M 3 Scout Car, Beiwagenkrad, 28 Mann Infanterie
                                 StuH 42 beschädigt (1 Treffer)

Rückgrat der Angriffskräfte gebrochen, Infanterie schwach. Durchaus noch zu entschlossener und wirksamer Verteidigung in der Lage. Besonders der OT 34 ist noch ein ernstzunehmender Gegner der besonders meiner Infanterie schwere Verluste zufügen kann.

Fazit zu diesem Zeitpunkt: No.1 wurde durch die Aufstellung vor allem leichter Einheiten mit dem Schwerpunkt auf meiner Infanterie überrascht, er hatte mit dem Einsatz meiner Jagdpanther gerechnet. Diese Fehleinschätzung und der Mangel schwerer Waffen bei seiner Infanterie ( da er einfach noch nicht genug Truppen hat) haben ihn auf dem Gelände stark benachteiligt. Trotzdem denke ich, das ein konzentierter Vorstoß im Zentrum durch meine Pak mit den schwachen Unterstützungstruppen nicht hätte aufgehalten werden können. Ein gleichzeitiger entschlossener Vorstoß gegen die Kirche hätte meine linke Flanke vermutlich komplett ausgelöscht. Er war aber einfach auf eine andere Kampfführung eingestellt und konnte nicht schnell genug umschalten.
Außerdem hat er sich einmal beim Einsatz seiner Artillerie verschätzt, während meine Wespe verteufelt gut schoß - das war einfach Pech für Ihn.
Ich bin gespannt, ob er sich noch mal rappelt und ein Kaninchen aus dem Hut zaubert. Dadurch das meine beiden Jagdpanzer bewegungsunfähig sind, ist mir die Möglichkeit eines schnellen Nachstoßens genommen, er hat Zeit umzugruppieren und die StuH instandzusetzen. 

Damit ist für heute erstmal Schluß, die nächsten Tage werde ich wohl noch ein paar Bilder aus der Sicht der Landser und Muschiks nachschieben.

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Re: Farfaaaar Behind Omaha

Beitrag von Gast am 02.11.14 21:44

Hallo GumSmith,

danke für die aktuelle Wochenschau. Liest sich besser als jeder Landserroman.

Den Teutschen fehlt wohl ein Wägelchen um die beiden Hetzer zu reparieren, oder?

Grüße von einem treuen Zuschauer,

Sturmtiger.

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Re: Farfaaaar Behind Omaha

Beitrag von Plasticwarrior am 02.11.14 22:40

Wie habt Ihr bei der Enge der Platte noch messen können scratch .

Aber die Platte ist Klasse,schon fast zuschade um die Figuren daruf rum "zuschupsen"

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Re: Farfaaaar Behind Omaha

Beitrag von GumSmith am 03.11.14 9:56

Moinmoin Plasti,
das messen geht gut. Bisher gabs keine Probleme. Ich arbeite weiter am Stadtszenario, habe noch jede Menge Häuser liegen. Aber die Bemalung geht sehr schleppend voran im Moment.

@Sturmtiger: Pssst, Feind liest mit ! Der Demag ist doch schon auf dem Weg...

zackiger Gruß aus dem Kommandostand

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Re: Farfaaaar Behind Omaha

Beitrag von Gast am 03.11.14 10:38

Hallo GumSmith,

psst, werde Funkdisziplin wahren. Das nächste Konspirative Treffen zwecks Strategiediskussion lassen wir im Keller des Wodka-Kombinat "Rote Nase" stattfinden. Das ist unverwanzt, in deutscher Hand und absolut abhörsicher.

Geflüsterte Grüße vom Sturmtiger.

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Re: Farfaaaar Behind Omaha

Beitrag von GumSmith am 03.11.14 10:50

Moinmoin,
Tjaaaaa, bedaure mitteilen zu müssen, das das Wodka-Kombinat noch nicht fest in unserer Hand ist. Der Kellereingang ist durch russische Scharfschützen einsehbar und der OT 34 verhindert in seiner jetzigen Position jeden Vorstoß der Grenadiere.
Das kriegswichtige "Materiallager" des Kombinats ist damit für uns noch nicht zugänglich.

Gruß aus dem Unterstand

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Re: Farfaaaar Behind Omaha

Beitrag von Gast am 03.11.14 11:24

Scheibenkleister auch. Ist keine LPG mit lauschiger Scheune um die Ecke?

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Re: Farfaaaar Behind Omaha

Beitrag von Plasticwarrior am 03.11.14 17:48

Ok dann sah es "nur" enger aus als gedacht

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Re: Farfaaaar Behind Omaha

Beitrag von Halvarson am 03.11.14 19:05

Ich finde die Berichte einfach klasse 

Das Gelände latürnich auch: 👍 :

Freue mich schon auf den nächsten Bericht

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Re: Farfaaaar Behind Omaha

Beitrag von Cpt.Armstrong am 03.11.14 20:39

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Sorry, konnte nicht anders
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Re: Farfaaaar Behind Omaha

Beitrag von Gast am 03.11.14 21:27

Die spinnen, die Römer!

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Re: Farfaaaar Behind Omaha

Beitrag von GumSmith am 04.11.14 8:57

Moinmoin Kaptein,
Sorry, konnte nicht anders
Hääh ? Irgendwas ist da anscheinend an mir vorbeigelaufen ???

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Re: Farfaaaar Behind Omaha

Beitrag von Gast am 04.11.14 9:02

Manchmal ist es halt ganz schön neblig, mein Lieber. 

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Re: Farfaaaar Behind Omaha

Beitrag von Cpt.Armstrong am 04.11.14 16:17

Gumsmith, vielleicht wird das gepostete Bild bei dir nicht angezeigt?
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Re: Farfaaaar Behind Omaha

Beitrag von GumSmith am 04.11.14 16:21

Moinmoin Capitano,
richtig das. Keine Ahnung warum. Aber inzwischen weiß ich, welches Bild es ist.


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Re: Farfaaaar Behind Omaha

Beitrag von Gast am 04.11.14 16:47

Welches Bild?

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Re: Farfaaaar Behind Omaha

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