A wiec wojna - Trompeters Polen für 1939

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A wiec wojna - Trompeters Polen für 1939

Beitrag von Trompeter am 05.03.15 14:23

"A wiec wojna" - "also Krieg" lautete die polnische Radionachricht zum Kriegsbeginn am 1. September 1939.
 
An diesem Tag traten 50 deutsche deutsche Divisionen zum Feldzug gegen Polen an. Ihnen gegenüber standen etwa 30 polnische, unterstützt durch 8 Kavalleriebrigaden, drei Gebirgsjägerbrigaden und eine motorisierte Brigade. Das Ungleichgewicht der beiden Armeen drückte sich am dramatischsten bei der Artillerie und den Panzern aus. Auf der Hauptvorstoßachse betrug die deutsche Überlegenheit bei Artillerie 4,4:1 und bei Panzern 8,4:1 !
Die Führung der polnischen Armee hatte erst Mitte der 30-er Jahre erkannt, dass die Gefahr nun eher aus Deutschland denn aus Russland kam. Der "Plan Z" (Zachód = Westen) trug dieser geänderten Lage Rechnung, doch das polnische Militär litt an vielerlei Problemen, die ihren Urpsrung vor allem in der Führung von Staat und Armee hatten:
Zunächst hatte Polen in England und Frankreich zwei Verbündete gefunden, die für ein Bündinss mit Polen denkbar ungeeignet waren. Beide Länder waren zu weit weg um effektiv helfen zu können. Großbritannien war gerade erst dabei größere Landstreitkräfte auszuheben, und seine Luftwaffe war gerade ausreichnd um das eigene Territorium zu schützen. Die starke britische Flotte konnte den Polen kaum eine Hilfe sein, da die Kämpfe vor allem im Landesinneren stattfanden, weit ausserhalb der Möglichkeiten der Royal Navy. Frankreich hatte nach den Erfahrungen des 1. Weltkrieges eine stark Defensive Haltung eingenommen, die dazu dienen sollte die territoriale Integrität der Republik zu wahren. So war eine französische Offensive jedweder Art ausgeschlossen. Polen blieb somit defakto alleine.
Polen war darüber hinaus eher eine Wirtschaftsmacht 2. Ranges. Die wenige Schwerindustrie war vor allem im westlich gelegenen Schlesien untergebracht und konnte sich nie mit deutschen  Produktionszahlen messen. Sie spärlichen polnischen Finazmittel wurden vor allem in den 30ern noch einmal in das Militär investiert. Trotzdem war vor allem die Motorisation der Armee eine Herausforderung die nie überwunden wurde. Bei Mobilmachung musste die Armee zivile Kraftfahrzuege requirieren. Etwa 2000 Fahrzeuge wurden dafür für tauglich befunden, aber diese waren wenige und noch dazu von etwa 100 verschiedenen Herstellern, was die Effektivität dieser Requirierungen ad absurdum führte.
Eine letzte große Schwäche war der weitverbreitete Glaube, dass eine mechanisierung von Kawallerie-Verbänden ( wie bspw. in Deutschland ) eine enorme Kampfwertsenkung darstellte. Die Erfahrungen des sowjetisch - polnischen Krieges 1920 hatten deutlich zugunsten des Pferdes gesprochen. Im offenen Gelände Ost-Polens hatte die Kawallerie noch glänzen können. Darüber hinaus waren ausländische Versuche mit Panzern in den 1920ern entmutigend ausgefallen. Die frühen Panzern waren laut, langsam und schwer zu kontrollieren. Die polnische Armee besaß über eine Zeit lang die 4. größte Panzermacht der Welt, doch sie bestand größtenteils aus FT-17, und wurde nicht mit dem nötigen Nachdruck modernisiert. So waren traditionelle Kawallerieverbände in den höheren Stäben der Favorit, während man motorisierte Verbände (z.B. deutsche ) von oben herab betrachtete.
 
All diese Faktoren und noch einige mehr bildeten die Grundlage für den erfolgreichen Polenfeldzug der Wehrmacht. Dabei muss man man allerdings das traditionelle Bild der polnischen Armee ändern. Von diesen Soldaten wurde teilweise Übermenschliches verlangt. Schon nach wenigen Tagen mussten sich die meisten Verbände zurückziehen. Dabei Kämpften sie tagsüber und marschierten nachts weiter zurück. Ein Veteran beschreibt sein  Zeit besipielsweise so [ungefährer Wortlaut]: "Ich kann mich bis auf zwei Mahlzeiten nicht erinnern irgendetwas gegessen zu haben, in einem ganzen Monat."
In den ersten Tagen stellte die polnische Armee eine tstsächliche Bedrohung da. Die Westerplatte hielt bei geringen eigenen Verlusten Tagelang auf ihrer Stellung aus. Bei Mokra wurde der Vorstoß der 4. Panzerdivision von Einheiten der Wolynska-Kawalleriebrigade aufgehalten.
Solche "Siege" waren temporär und lokal, doch sie gaben der Regierung in Warschau und vor allem den westalliierten Zeit um Gegenmaßnahmen zu ergreifen.

Langer Rede kurzer Sinn: im April bringt Ironfist Publishing das "Battlegroup Blitzkrieg" Ergänzungsbuch raus, mit dem man die Möglichkeit hatt den Fall Weiß sowie den Fall Gelb zu spielen. Das hab ich mir als Anlaß genommen meinen lang gehegten Wunsch zu erfüllen und eine 20mm polnische Armee für den Fall Weiß aufzubauen. Da ich noch auf die Armeelisten aus dem Buch warten muss werde ich im Moment noch nichts großartiges Bauen ( sondern nur kaufen ).
aber ich habe schon Testminis. Es sind 4 Fahenträger aus dem Strelets "Polish People's Army" -Set (http://www.plasticsoldierreview.com/Review.aspx?id=2391). Ich habe denen die PPscH41 vom Rücken gesäbelt und Tornnister draufgeklebt und die Fahne in Rot-Weiß bemalt. Die Uniform und alles andere ist in Vallejo-Farben grob nach Anleitung aus dem First to Fight Heft bemalt (bei Bedarf suche ich die verwendeten Farben raus). Genug geschrieben hier sind die Bilder. Lob, Kritik, Fragen etc. sind gern gesehen. Disclaimer: ich bin immernoch nicht der tollste Fotograph....

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Re: A wiec wojna - Trompeters Polen für 1939

Beitrag von Qhorin am 05.03.15 15:08

Find ich klasse, dass einer Mal die Polen und early war anfängt  
Noch bin ich mit meinen Deutschen und Russen beschäftigt, aber diesem Fred hier werde ich aufmerksam folgen!!
Mich würde mal interessieren, was es da bei den verschiedenen Herstellern für die Polen gibt?!

 
Grü
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Polnische Modelle

Beitrag von Sebastian77 am 05.03.15 16:33

Hallo,

 die Aufstellung einer polnischen Truppe finde ich gut, mache ich gerade selbst auch. Durch "First to Fight" sind die wesentlichen polnischen Fahrzeuge zu bekommen, die fehlenden Polski Fiat 508 produziert "IBG". Infanterie gibt es direkt von "Hät" oder auch "Fist to Fight". Auch deutsche 1. WK. Infanterie mit Stahlhelm und Wickelgamaschen oder 1. WK. Franzosen mit Adrianhelm (Infanterie & Kavallerie, berittene Artielerie)(75mm Hät Franzosen) sind brauchbar.
In Plastik fehlen vor allem die 2 noch ausstehenden FtF Infanterie Sets (Offiziere, MG & PaK).

Bei Betrachtung der realen Situation würde ich die Verwendung von Pferden nicht als Fehler betrachten. Polen besaß 1939 kein Netz befestigter Straßen, weiterhin nur begrenzten Zugang zu Öl und Benzin aus eigener Quelle für das Militär. Daher blieb es beim Schwerpunkt Pferd.
Ein größeres Problem war das Geheimhalten des Z-Planes (kannten nur 4 oder 5 höchste Offiziere), wesentlicher Depots (Hauptmunitionslager bei Debin-Stawy bzw. das Depots für Flugbenzins, beide fiehlen gut gefüllt in deutsche Hände), sowie der große Bevolkerungsanteil an Deutschen, Ukrainern & Weißrussen.
 Die polnische Luftwaffe (Jäger & Bomber) wurde durch die deutschen Angriffe zu Kriegsbeginn nicht getroffen, diese Maschinen standen schon versteckt auf Feldfluplätzen, allerdings waren nach einigen Tagen die spezielen zerfallenden Gurte für die MG der Jäger knapp, es durften pro Waffe nur noch 200 Schuß geladen werden.
Mein Fazit ist, der deutsche Angriff war zu schnell, um ihn mit den Mitteln der Polen abzuwehren. Diese waren einem realen Staat Polen angemessen, konnten aber den Mitteln einem finanziel vabange spielenden Deutschland mit der Beute aus Österreich und der Tschecheslowakei niemals widerstehen.

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Re: A wiec wojna - Trompeters Polen für 1939

Beitrag von GumSmith am 05.03.15 16:35

Moinmoin Trompeter,
interessantes Thema, werde ich aufmerksam verfolgen.

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Re: A wiec wojna - Trompeters Polen für 1939

Beitrag von Plasticwarrior am 05.03.15 18:40

Jepp da bleibe ich auch dran.
Werde allerdings keine Figuren von Hät oder Strelets nehmen,denn die gefallen mir absolut nicht.Deshalb sind sie auch gleich wieder bei mir rausgeflogen.

Habe jetzt auch nur 3x die FtF Polen.Die finde ich klasse.

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Re: A wiec wojna - Trompeters Polen für 1939

Beitrag von Gast am 05.03.15 18:49

Oh ja, geniale Sache das!  
Ich hab schon ein paar Gegner fertig

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Re: A wiec wojna - Trompeters Polen für 1939

Beitrag von Trompeter am 07.03.15 13:04

@ all
schön, dass das Projekt Interesse weckt. im Forum ist man ja eher im Late-War unterwegs, da ist das vielleicht eine willkommene Abwechslung. Ich werde diesen Thread hier aber im Moment noch nicht großartig weiterführen, da ich wie gesagt noch auf das Battlegroup-Buch und seine Armeelisten warte.

@Don
Das hört sich nach einer Haerausforderung an. Vielleicht sollten wir mal ein Match austragen, wenn meine Armee fertig ist?

@Figuren
Ich finde die HäT-Set ( [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können] ) echt grausam, obwohl man fairerweise sagen muss, dass es im Plastikbereich lange Zeit das einzige seiner Art war.
Die Strelets-Minis ( [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können] ) finde ich nicht so sauber gegossen. Darüberhinaus haben viele von denen PPSch41, die die polnische Armee '39 noch nicht verwendete.  Das Plus an dem set ist das Verwenden der typischen polnischen Mütze, der Rogatywka (http://de.wikipedia.org/wiki/Konfederatka ). Ich hab die Schachtel zwei Mal und ich denke, dass da ein paar wirklich tolle Posen dabei sind wie z.B. der Offizier, unten rechts.
Das "First to Fight" - Set hat mich positiv überrascht. Blogger haben weichen Plastik und verbogene Läufe bemängelt. Während das letzte wohl zutrifft fand ich den Plastik perfekt. Hat meiner Meinung nach ungefähr den Zvezda-Härtegrad. Die Posen sind größtenteils Schützen, und ein RKM wz. 28 ( eine polnische BAR - Kopie ). In wenigen Wochen kommt das polnische Stabset raus, das hoffentlich genauso toll ist. Dann fehlen tatsächlich nur noch schwere Waffen und vllt. eine wz. 36 Bofors PaK.

@ Polen 1939
Ich denke die Kawallerie war eine solide Lösung für das Mobilitätsproblem. Tatsächlich wurde seitens der Führung vieles Geheimgehalten. So gab es das Panzerabwehrgewehr wz. 35 "Ur". Die Waffe war wohl so geheim, dass die Bedienung versprechen musste nichts über sich zu erzählen. Das "Ur" sollte zudem suggerieren, dass das Gewhr nicht für den Eigenbedarf, sondern für den Export nach Uruguay bestimmt war.
Als die Waffen dann bei der Mobilmachung in den Arsenalen ausgegeben wurden, haben Zugführer und solche Leute die Waffe zum ersten Mal gesehen. Sie wussten dementsprechend nicht was die Waffe leisten konnte, wo man sich am besten positioniert etc.
Solche Geschichte von Fehlern des Oberkommandos gibt es viele. 
Ich denke immernoch, dass man den Ausgang des Feldzugs hätte ändern können, wenn die Franzosen sich entschlossen hätten, offensiver zu agieren. Hätte man das früh genug gemacht hätte man wohl auch die Sowjetunion raushalten können.

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Re: A wiec wojna - Trompeters Polen für 1939

Beitrag von Tailgunner am 07.03.15 22:13

Cooler Thread.

Danke für den kleinen Aufsatz, fand ich sehr informativ. Habe ich gerne gelesen, da er auch ansprechend geschrieben war. Danke!

Die Bases der Firguen könnten auf jeden Fall noch trockengebürstet und begrünt werden.

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Re: A wiec wojna - Trompeters Polen für 1939

Beitrag von Gast am 07.03.15 22:32

Trompeter schrieb:@ all

@Don
Das hört sich nach einer Haerausforderung an. Vielleicht sollten wir mal ein Match austragen, wenn meine Armee fertig ist?


Also da könnte ich noch zwei polnische TKS beisteuern, die derzeit leider noch ungebaut im Regal liegen.


Auf deutscher Seite sieht es mit early rein fahrzeugtechnisch ganz gut aus.

Grüße vom Sturmi.

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Re: A wiec wojna - Trompeters Polen für 1939

Beitrag von Gast am 09.03.15 12:34

Trompeter schrieb:@Don
Das hört sich nach einer Haerausforderung an. Vielleicht sollten wir mal ein Match austragen, wenn meine Armee fertig ist?
Als freundschaftliche auf jeden fall!
Hab die FtF Deutschen fast alle fertig und noch so ein paar Graue mehr.
An polnischen Fahrzeugen bin ich auch dran, somit könnten wir uns da super ergänzen.

Let´s play!

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Re: A wiec wojna - Trompeters Polen für 1939

Beitrag von Trompeter am 18.04.15 22:07

So hier gibt es nochmal ein kurzes Update:

Heute ist in der Post das lang ersehnte (und schnell gelieferte) "Battlegroup-Blitzkrieg" angekommen.

Das Buch hat etwa 180 Seiten. Enthalten sind unter anderem neun Armeelisten (Polen, Deutschland, drei französische Listen, eine Belgische Liste und eine Liste für das Britische Expeditionskorps, sowie zwei weitere deutsche Listen speziell für 1940) daz diverse Szenarios und Zusatzregeln spziell für die Schlachten der Fälle Weiß und Gelb. Es sei an dieser Stelle darauf verwiesen, dass das Buch nicht die Grundregeln enthält. Diese sind nur im "Kursk"-Buch und in einem seperaten Regelwerk enthalten.
Die Armeen in Battlegroup werden nach Armeelisten erstellt. Die Listen bestehen aus Komponenten kompletter Infanterieverbände sowie einzelner oder zusammengefasster Panzer und Geschütze. Daneben gibt es diverse Spezialeinheiten wie Brückenlegepanzer, Reperaturfahrzeuge, Sniper etc. sowie Verteidigungsanlagen wie Bunker, Schützengräben oder Barrikaden. Damit aber auch genug der Werbung.

Ich habe mich wie angekündigt etwas mehr mit den Polen beschäftigt. Von meiner Aufstellung ist noch das allerwenigste gebaut, und manches nicht gekauft. hier die Aufstellung:

- ein Infanteriezug mit etwas über 60 Mann, darunter ein paar Maschinengewehre und ein Mörser

- ein Bofors 37mm - Geschütz

- zwei 75mm Putilov - Geschütze

- zwei TKS Tanketten

- Ich hab in der Truppe natürlich auch einen Vertreter des Kbppanc wz. 35 "UR" Panzerabwehrgewehrs

Die Battlegroup kostet etwas mehr als dreihundert Punkte ist für die kleinste Spielgröße gedacht und hat ein Battlerating von 20 ( das Battlerating ist eine Art Gesamtmoralwert der Armee, der während der Partie durch veschiedene Ereignisse in zufälligem Maße gesenkt wird. Ist sie weg ist das Spiel aus ). Die Battlegroup sollte durchaus effektiv gegen Infanterie sein; die größte Schwäche ist die Panzerabwehr, insofern wohl historisch durchaus korrekt. 

Ich werd ab jetzt mehr oder weniger systematisch Einheiten basen und bemalen, und dann hier nochmal präsentieren.

Bei Fragen, Anregungen oder Kritik fragen sie ihren Artz oder Apotheker oder schreiben sie selbige hier drunter.

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Re: A wiec wojna - Trompeters Polen für 1939

Beitrag von Qhorin am 18.04.15 22:38

... da bin ich mal gespannt, wie das weitergeht

Dann spielst Du wohl eher im Battlegroup System? Ist das richtig anders als BO? Würde mich schonmal interessieren.


Grü
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Re: A wiec wojna - Trompeters Polen für 1939

Beitrag von Trompeter am 25.04.15 23:21

@ Q. @ All

Ich war diese Woche leider sehr beschäftigt und konnte hier deswegen nicht gleich antworten. Außerdem wollte ich idealerweise mit einem ersten Foto fortführen.

Was ich zeigen will sind zwei Geschütze M1902/26 kal. 75mm "Prawoslawna".
Die Geschütze sind russichen Ursprungs und wurden in den Putilov-Werken in St. Petersburg produziert. Das ursprüngliche Kaliber beträgt 76,2mm in diesem Zusammenhang wird dieses Geschütz auch "Three incher" genannt.
Die polnische Armee Übernahm wohl zu verschiedenen Gelegenheiten (z.B. der Polnisch-Sowjetische Krieg 1920) eine größere Menge dieser Geschütze. Etwas mehr als 400 dieser Geschütze wurden ab 1926 auf französische 75mm Munition umkalibriert. Das wurde zum einen durch Einbau eines neuen Rohres entsprechenden Kalibers oder durch das Einführen eines kleineren Rohres (genannt Koszulka = Hemdchen) bewirkt. Grund dafür war die Nutzung der 75mm Munition in der weiter verbreiteten "Canon de 75 modèle 1897".
So wurden etwas mehr als 400 Geschütze umgearbeitet und bei dieser Gelegenheit auch gleich in Maßen modernisiert. Eine Reihe dieser Geschütze wurde in Panzerzüge verbaut (laut Wikipedia in den Zügen Nr. 11, 12, 13, 14, 15, 51, 52, 53, 54, 55 mit insgesamt etwa 30 Kanonen). Die restlichen Geschütze gingen an die Kavallerie-Artillerie und an die Artillerie der Infanterie. Das Geschütz hat im Polenfeldzug weiten Einsatz gesehen (als berühmter Einsatz ist wohl der während der Schlacht um Mokra zu nennen). Die Wehrmacht hat scheinbar eine Reihe der Geschütze als 7,5 cm FK 02/26(p) übernommen.

In Battlegroup ist das Geschütz meine Hauptwaffe im Kampf gegen Panzer. Die Profile sehen keine Panzerabwehrgranaten vor. Allerdings können gegen die leichten deutschen Panzer die HE-Granaten mit Hoffnung eingesetzt werden. Ich habe zwei dieser Gechütze mit einer extra-Mannschaft und Pferden als Zugmittel. ABER genug geschrieben lassen wir Bilder sprechen:

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Bis jetzt hab ich nurd ie zwei Geschütze es kommen noch insgesamt 6 Bases dafür - je zwei für das Geschütz selbst und die drei Bediener, zwei für die Zusatzbedienung und zwei für den Pferdezug.


@Battlegroup

Im Moment komm ich weder dazu BO noch Battelgroup zu spielen, wobei ich Letzteres gern bald mal testen würde.

Battlegroup ist durchaus was Anderes als BO. An dieser Stelle sei auf ein Interview mit Battlegroup-chef Warwick Kinrade verwiesen ( [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können] ). Nach Angaben Mister Kinrades ist das Ziel Battlegroups das WW2 Wargaming weg vom generischen und hin zum realistischen Spiel zu bringen. Das betrifft zu allererst die Mechaniken des Spiels. Diese kennzeichnen sich durch viel Würfeln und viel Tabellen-konsultieren.
Darüber hinaus wird meiner Meinung nach besonders an den Armeelisten und Zusatzregeln deutlich wo das System hinwill. Jeder Nation/Armee ist eine oder mehrere Armeeliste(n) gegeben. Diese Armeelisten unterscheiden sich nicht nur Anhand des Equipments:
So sind die Infanterieplatoons je nach Nation aus unterschiedlich vielen Squads und Teams aufgebaut und haben unterschiedliche Erweiterungmöglichkeiten (die Finnen beispielsweise können in einem Buch UMSONST auf Skier umrüsten während es den Russen zwar möglich ist abe rPunkte kostet). Darüber hinaus sind einige Einheiten entweder restricted oder unique. Restricted bedeutet dass je nach Spielgröße nur eine bestimmte Anzahl dieser Einheit verwendet werden können während Einheit mit Atribut unique so oder so nur einmal zu haben sind.
Diese Schritte sollen die Armeen verschiedener Nationen tatsächlich verschieden machen. Manche Armeen haben sehr personalstarke Infanterieverbände, manche nur kleinere. Darüber hinaus sollen die Unique und Restricted Einheiten OP-Listen verhindern was ich SEHR gut finde. Ich bin wirklich für die Freiheit der Armeestruktur, aber Listen mit 2 Tiger II und 4 Jagdpanthern nach dem Motto "Maximum-Damage" sind mir ein Graus.
Ein weiteres nettes Feature sind die Spezialregeln für Kampagnen. Diese Regeln gelten für die Armeelisten bestimmer Nationen und geben ihnen somit Charakter. So profitieren die Deutschen im Blitzkrieg-Buch von einem Bonus bei Kommunikationtests während der polnischen Kawallerie ein Moral-Bonus gegeben wird.

Soviel zu Battlegroup. Ich finde viele Aspekte des Spiels sehr interessant, sehe allerdings im Moment keinen Grund mich von BO oder dem Forum abzuwenden; Hoffnungen oder Ängste diesbezüglich kann ich entkräften. Das wäre es für jetzt von mir. Sobald ich Fotos von was neuem hab kommen die hier rein. Bis dahin füllt den Thread ruhig mit Fragen, Tipps, Kritik und Anregung. -out-

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Re: A wiec wojna - Trompeters Polen für 1939

Beitrag von Qhorin am 26.04.15 12:04

Hey,

ja, die Geschütze machen als AT-Waffe sicher mehr her als die deutschen Anklopfgeräte - obwohl, 39 waren die wohl noch ok. Haben ganz schön einen WW1 -Charakter, was wohl an der der "Einarmigkeit" liegt.
Mir gefallen sie

Ich lese immer gerne mal wieder in anderen Regelwerken, zT inspiriert das für eigene Aufstellungen und Formationen, zum anderen kann und wird sich ja auch BO weiter entwickeln. Sollte mir mal jemand über den Weg laufen, der mit mir Rapid Fire oder Battlegroup spielen würde, warum nicht? Vorerst sind aber nahe wohnende Mitspieler rar, auch bei BO Rolling Eyes

Ja nu, dann schaun wir mal, was da noch so aufläuft

Na razie!


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Re: A wiec wojna - Trompeters Polen für 1939

Beitrag von Plasticwarrior am 26.04.15 13:14

Eventuell habe ich überlesen?
Aber sind das die Russischen WWI Geschütze von Hät?

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Re: A wiec wojna - Trompeters Polen für 1939

Beitrag von Trompeter am 01.05.15 20:16

Siemka!

Ich war diese Woche wieder was am werkeln. Die Ergebnisse können unten in Farbe inspiziert werden.

Ich habe diese Woche die Besatzun(en) für meine Feldgeschütze fertig gemacht. Die haben mir sehr viel Kopfzerbrechen bereitet. Mein Grundproblem war, dass ich keine polnsichen Artilleristen mit passender Uniform etc. Stattdessen hatte ich russische Besatzungen passend zum Geschütz, ABER in "falscher" Uniform. Hauptproblem war für mich die Kopfbedeckung: An weichen Kopfbedeckungen waren nur noch Schiffchen oder die Rogatywka-Mütze (= viereckig). Die russischen besatzung haben allerdings runde Mützen. Das hat mich in ein dilemma gebracht, da ich auch nicht in der Lage war die Mützen umzuschnitzen, ohne dass es grässlich aussah. Ein Versuch zu stiften war mehr als enttäuschend. An dieser Stelle habe ich mich entschlossen die Figuren unabgeändert zu nehmen. Der hauptgrund dafür war schlicht gesagt, dass ich die Figuren dahatte.
Tatsächlich gab es für polnische Chevauleger-Kavallerie-Verbände RUNDE Mützen. Somit ist die offizielle Variante jetzt einfach folgende: Die Feldgeschütz-Batterie ist eine Reserveeinheit. Bei der Einberufung wurden den Besatzungen mangels normaler Kopfbedeckungen einfach diese Kavallerie-Mützen aus Altbeständen ausgegeben. Es ist eine Ausrede aber ich denke es ist eine halbwegs vernünftige.

Die Batterie als solche besteht aus insgesammt 12 Mann. Je 2x3 Geschützbesatzungen und 2x3 Hilfsbesatzungen. Die Hilfsbesatzungen ermöglichen in Battlegroup von Zeit zu Zeit drei statt zwei Schüsse abzugeben. Zusätzlich können sie natürlich Verluste in der "Hauptbesatzung" ausgleichen. Im Moment fehlen noch die Zugpferde der Geschütze die ich noch machen muss. Die Aufstellung der Soldaten am Geschütz ist nach Gutdünken gemacht, und ich bin mir nicht sicher, ob die Soldaten so am Geschütz stehen.

Somit ist die Einheit alles in allem am Rande der historischen Korrektheit, da die Mützen zumindest einer anderen Truppengattung entstammen und die Besatungen wie an der Supermarktkasse an der kanone stehen. Zu alle Überfluss habe ich auch mit dem Wash nicht gegeizt, was man mir hoffentlich verzeihen mag. Ich hoffe dass euch die geschütze trotzdem gefallen.

@Plasticwarrior
Jap die russischen hät Putilov-Geschütze (in meinem Fall mit passender Besatzung).

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Re: A wiec wojna - Trompeters Polen für 1939

Beitrag von Plasticwarrior am 01.05.15 21:26

Mir gefallen sie,auch wenn sie die "falsche" Kopfbedeckung tragen .


Ich habe mich noch nicht genauer mit der Polnischen Armee auseinander gesetzt.
Aber wären die Figuren eventuell eine Alternative als Bediener:

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Re: A wiec wojna - Trompeters Polen für 1939

Beitrag von Sebastian77 am 02.05.15 14:48

Hallo,

 mir gefallen Geschütze & Besatzungen auch gut. Die Lösung mit den Reservisten in alten Uniformen finde ich auch gut, eine Lösung für die polnischen eckigen Mützen könnten vielleicht HäT Italiener sein, eventuel mit etwas Modeliermasse. Dort war auch ein Adrianhelm dabei (insgesamt 4).

M. f. G.   Sebastian

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Re: A wiec wojna - Trompeters Polen für 1939

Beitrag von Qhorin am 03.05.15 11:51

hmmm ... schön schön ... nur im Spiel sollte man einzelne Bediener nach entsprechender Feindeinwirkung entfernen können?


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Re: A wiec wojna - Trompeters Polen für 1939

Beitrag von Panzerknacker am 04.05.15 18:04

... nur im Spiel sollte man einzelne Bediener nach entsprechender Feindeinwirkung entfernen können? 

Die Bediener stehen auf den extra Bases? Der Rest ist nur Deko? Suspect



Schauen ganz gut aus   aber warum hast du von den Mützen nicht einfach was weggeschnibbelt?

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Beitrag von Dagothur am 17.05.15 14:26

Wie sieht es eigentlich mit der Spielweise für die Polnische Armee aus? Wird doch schwer die zu spielen, wenn man vom Start-Punkt an schon nur Rückwärts fahren darf
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Re: A wiec wojna - Trompeters Polen für 1939

Beitrag von Qhorin am 18.05.15 12:26

Nun, das gleiche Problem haben die Franzosen/Briten 1940, und generell die Deutschen ab Sommer 1943. Ich warte schon auf den ersten Spielbericht mit einem polnischen Sieg

Noch ist Polen nicht verloren


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Re: A wiec wojna - Trompeters Polen für 1939

Beitrag von Plasticwarrior am 18.05.15 18:04

Was ich bei Bo gelernt habe ist "das die Würfel oft entscheiden wer Gewinnt".

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Re: A wiec wojna - Trompeters Polen für 1939

Beitrag von Trompeter am 08.06.15 21:35

So ich hab hier länger nicht mehr geupdated, deswegen weiter im Text:

Ich hab mein Forward-HQ fertig. Es sind vier Mann auf einer Base. Die Einheit kann nur einmal pro Battlegroup aufgestellt werden. Spezialfähigkeiten beinhalten unter anderem die Fähigkeit des Mörser-VB's und ein paar andere. 

Für meine Darstellung des fwd-HQ hab ich mich für 4 Soldaten aus vier verschiedenen Sets entschlossen: dem FtF Infantry, FtF Command, Strelets Polish Peoples Army und Airfix WW1 French Infantry. Bemalung mit Vallejo-Farben.

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Zu Frage der "sich-zurückziehenden-Polen":
Battlegroup versucht ein realistisches Feeling für die einzelnen Armeen einzelner Schlachten zu erzeugen. So wird sich eine deutsche Panzergruppe vermutlich mobiler spielen, als eine französische Infanterie-Einheit. In den meisten Fällen wird bei einer realistischen Liste die Geschichte wiederholt. Siege fallen ja nicht vom Himmel, es gibt Gründe dafür warum Armeen siegen oder untergehen. Als Alliierten Spieler muss man damit rechnen eher zu verlieren - genauso wie ein Achse-Spieler vermutlich die meisten der Late-War Schlachten verlieren wird.

Das wärs hier wieder fürs erste. Neue Bilder hoffentlich noch diese Woche..... Fragen, Kommentare, Anregungen sind gern gesehen.

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Gruß
Trompeter

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Re: A wiec wojna - Trompeters Polen für 1939

Beitrag von Qhorin am 09.06.15 17:06

Uwaga Niemcy!

Sehen gut aus, schöne, abwechslungsreiche Posen und schön bemalt
... ich hab ja keine Ahnung von Battlegroup, aber müssen da die Einheiten auf einem Base stehen, marschieren, und Verluste einstecken?

Anyway, bin gespannt wie es weiter geht.


Grü
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Re: A wiec wojna - Trompeters Polen für 1939

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