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Rückzug aus der Normandie

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Rückzug aus der Normandie

Beitrag von GumSmith am 21.03.15 8:25

Moinmoin,
nachdem ich von Doncolors Szenario für die Mainzer Ausstellung gelesen habe, ratterte es mal wieder in meinem Kopf.
Nächste Woche ist schon die EuroModelExpo in Heiden, ich will einen kleinen Tisch mitnehmen (1.25 x 1 Meter) zum vorstellen von BO und um mit meinen 1/72 RC-Panzern zu daddeln (fröhliche Kinder und dankbare Väter sag ich nur).

So kam es wie es kommen mußte, ich will nun auch ein Szenario als Einführungsspiel mitnehmen.
Zum Einen mangelt es leider noch an fertigen Alliierten Truppen (da ist gerade die Hektik auf den Produktionsstrassen ausgebrochen um wenigstens 20 Mann Infanterie  fertigzubekommen), zum anderen habe ich mit Szenarien noch nicht wirklich Erfahrung,
Egal, fröhlich drauflosgedenkt, hier ist das Ergebnis:
Den Alliierten ist der in der Normandie der Durchbruch gelungen, nach der Kesselschlacht von Falaise sind die deutschen Truppen in vollem Rückzug. Eine kleine Nachhut aus Fallschirmjägern der 3.FJD mit einem 251/9 der 116.PD deckt eine wichtige Rückzugsstrasse. Eine US-Vorhut stößt nach um den deutschen Truppen den Rückweg abzuschneiden.

Aufgabe der US-Truppen;
Einnahme der Kirche um im Turm einen VB der Artillerie zu stationieren und es so der eigenen Artillerie zu ermöglichen, die Rückzugsstrasse durch gezieltes Feuer zu sperren,
Durchbruch auf der Strasse, um die deutschen Kolonnen zu überholen und abzuschneiden.

Aufgabe der deutschen Truppen:
Sperren der Strasse bis die deutschen Kolonnen genug Vorsprung haben um sich abzusetzen.
Halten der Kirche, um den Alliierten die Nutzung des Kirchturms als Beobachtungsstelle zu verwehren. Eine Sprengung ist mangels Sprengmitteln nicht möglich.

Spielzeit: 6 Runden
Alliierte Siegbedingungen: Vor der Kirche steht ein Geländemarker, wenn mindestens ein Fahrzeug oder Infanterist diesen mit der Base berührt, hat die US-Einheit das Ziel erreicht.
Mindestens 3 US-Fahrzeuge erreichen auf der Strasse den deutschen Spielfeldrand und verlassen dort das Spielfeld (Durchbruch durch die deutsche Verteidigung).

Es reicht für die US-Truppe, eines der beiden Ziele zu erreichen, um zu gewinnen.

Deutsche Siegbedingungen: Die US-Truppen über die Spielzeit vom GM fernhalten und den Durchbruch an der Strasse verhindern - koste es was es wolle ! Wenn die Amerikaner keines der Ziele nach 6 Runden erreicht haben, sind die deutschen Truppen wieder einmal entwischt.

US-Truppen:
2 x 10er Trupp Infanterie, Offizier, Funker, Sanitäter, sMG, Bazooka, Rest Schützen ( erweiterte Profile, Zusammensetzung variabel)
1 x Sherman 76 mm
2 x M 5 Stuart
2 x M 3 Halbkette

Deutsche Truppen:
1 x 10er Trupp Fallschirmjäger mit Offizier, sMG, Panzerschreck, 2 x Panzerfaust, Sanitäter, Rest Schützen (erweiterte Profile)
1 x 10er Trupp mit Offizier, Funker, Raketenwerfer 43 "Puppchen"(Profil selber ausgedacht), Flammenwerfer, 2 x Panzerfaust, Rest Schützen (erweiterte Profile)
1 x Scharfschütze
1 x Sd.Kfz.251/9 "Stummel"

Da für das Puppchen kein Profil existiert, habe ich mir kurzerhand eines ausgedacht, welches zwischen Panzerschreck und Pak liegt.
Stärke 4 wie Panzerschreck, RW 60, Punktekosten sind hier nicht nötig. Da das Puppchen einen kleinen Schild hat, haben wir uns auf Deckungsbonus gegen Infanteriebeschuß geeinigt (treffer nur bei 6), bei Beschuß durch Geschütze und Bazooka keine Deckung. 2 Mann Bedienung (Richtschütze direkt auf dem Werfer+ Munitionsschütze) Bewegungs-RW 15 mit 2 Mann, 10 mit einem Mann. Wird der Richtschütze durch Gewehrfeuer getroffen, ist auch das Geschütz zerstört. Gleiches gilt, wenn das Puppchen durch Geschütz getroffen wird, der Richtschütze fällt automatisch mit aus. Bei Verlust wird der Werfer vom Spielfeld entfernt.



Ich habe vom ersten Testspiel nur Bilder vom Endstand, ich werde aber noch Bilder von einem der nächsten Spiele nachsetzen.

Das Gefecht endete Spitz auf Knopf, die deutsche Nachhut wurde komplett aufgerieben, einziger Überlebender war der Scharfschütze. Trotzdem gelang es,den Feind bis zum Schluß aufzuhalten.
Der Sherman und die M5 erhielten je 2 Treffer und waren damit stillgelegt, der Durchbruch an der Strasse verhindert, ein M3 Halftrack wurde zerstört. Die Infanterieverluste beliefen sich auf 5 oder 6 Mann.
Am Ende der 6.Runde wäre einzig der verbliebene M3 Halftrack  an den GM gekommen, es fehlte aber EIN entscheidender Zentimeter   . Daraufhin versuchte der US-Kommandeur, sein Scheitern durch vernichten der letzten deutschen Verteidiger zu verschleiern...

Bilder folgen.

gruß GumSmith


Zuletzt von GumSmith am 21.03.15 16:24 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: Rückzug aus der Normandie

Beitrag von Qhorin am 21.03.15 10:33

Hey GS,

ein schönes Szenario. Das macht schon beim Lesen Spass, werde daraufhin heute mal wieder ne Rund COH-BK spielen
Gefällt mir auch gut, dass Du nicht gleich auf fetten Stahl setzt, ist mal was anderes. Na, ich vermute, wenn der Stummel nicht ganz umsichtig agiert, dann hat er nicht mehr als einen Schuss?!? Das Puppchen ist natürlich ein schönes Bonbon, das ein Neuling gerne lutscht, der Routinier aber geniessen wird

Freue mich auf Bilder

Grü
Qhorin


Zuletzt von Qhorin am 21.03.15 15:56 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

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Re: Rückzug aus der Normandie

Beitrag von Lt.Winters am 21.03.15 12:54

Sehr gutes Szenario.   Mal was ganz anderes, ein Rückzugsgefecht!

Wir werden das mal nachspielen. An Truppen, Gerät und Landschaft mangelt es ja zum Glück nicht....

Macht schon beim Lesen Spaß!

___________________________
Gruß

Lt.Winters
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Re: Rückzug aus der Normandie

Beitrag von GumSmith am 21.03.15 16:18

Moinmoin,
so, hier erstmal die ersten Bilder von gestern:

Ich habe mal wieder etwas umgestellt, dabei habe ich mein Hauptaugenmerk auf die vordere Plattenhälfte gelegt, der Aufbau soll nächste Woche mit nach Heiden. Dadurch endet die Bahnlinie im Nirgendwo - das liegt daran, das die Module mit den Schienen auf der kompletten Platte normalerweise um 90° gedreht liegen. Das 50 cm -Modul vorne rechts und 2  x 25 cm Modul habe ich neu gebaut, das Gelände steigt hier an. In der Mitte rechts verlaufen die Gleise auf einem Bahndamm. Bin gerade dabei die freien Flächen mit Gras zu begrünen, dann muß ich noch Straße bemalen und den Boden washen, wo er sichtbar ist. Außerdem kommt rechts auf der freien Fläche noch eine Steinscheune hin.
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Hier sieht man hauptsächlich das Szenariogelände, auf der deutschen Seite ist die Kirche im Zentrum, rechts und links je ein 25 cm-Modul gehören noch zur Spielfläche, die Häuser rechts nicht mehr. Das kleine Waldmodul in der Mitte ist für Infanterie auf einem Trampelpfad passierbar.
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Auf der Strasse erfolgte ein schneller Panzervorstoß der Us-Truppen, dem durch Unachtsamkeit des deutschen Kommandeurs das Puppchen und ein Schütze zum Opfer fielen, bevor sie auch nur einen Schuß abfeuern konnten.  Auf der rechten Flanke mit dem Feldweg ging ein M 3 mit 10-Mann-Trupp sehr zögerlich vor, der zweite M3 Halftrack setzte seinen Infanterie-Trupp am Waldrand im Zentrum ab.
Die deutschen Truppen nahmen haupsächlich Verteidigungsposition ein, 2 Panzerfaustschützen und der "Stummel" setzten zum Gegenschlag gegen die Panzer an. Ergebnis: Der Stummel verpaßte einem M5 einen Doppeltreffer, so das er bewegungsunfähig liegenblieb. Ein Panzerfaustschütze traf den Sherman (1.Treffer), der zweite Panzerfaustschütze schoß daneben !
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Im nächsten US-Zug rückten die M3 Halftracks vor, Ihre Infanterietrupps folgten Ihnen nur zögerlich.
Die Panzer rückten weiter vor, der M5 schoß auf den Stummel, traf aber nicht, ein weiterer Schuß ausgeführt durch den Sherman fügte auch nur einen leichten Schaden zu (1.Treffer am 251/9). Im Feuer der Bug- und Front-MG fielen die Panzerfaustschützen, die den Sherman attackiert hatten.
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Im nächsten Zug landete der Stummel einen weiteren Treffer am Sherman, so das dier auch bewegungsunfähig liegenblieb.
Weitere Panzerabwehrmittel standen dem deutschen Kommandeur an dieser Flanke nicht zur Verfügung sio das der 2.M5 ungeschoren davonkam. Ein Halftrack war unvorsichtigerweise in Reichweite des Panzerschreck gekommen und wurde durch Volltreffer vernichtet, ein BAR-Schütze teilte sein Schicksal durch die Explosionswirkung. 2 GI`s fielen dem sMG zum Opfer.
Im Gegenzug der US-Boys konnte der Sherman durch Doppeltreffer den Stummel vernichten, der noch unbeschädigte M5 drang durch die Eckbresche in den Kirchhof ein und wütete fürchterlich unter den Verteidigern -die Reste der Sturmgruppe wurden ausgelöscht ebenso wie ein zu Hilfe geeilter Panzerfaustschütze der 2. Gruppe.. Auf der Wiesenflanke rückten das verbliebene M3 weiter vor, konnte aber keine Wirkung auf die Verteidiger erzielen.
6. und letzter Zug:
Der deutsche Kommandeur setzte auf sein Bauchgefühl und die Panzerschreck auf den den letzten M 5 an- Doppeltreffer, bewegungsunfähig vor erreichen des Ziels ! Alle Mann zum Gegenstoß! Die verbleiben Jäger, zumeist mit MP 40 bewaffnet gehen gen die feindliche Infanterie vor und schaffen es, einige Schützen auszuschalten. Auch der Scharfschütze findet ein Ziel und trifft.
Der letzte Zug des US-Kommandeurs zeigt, das das letzte bewegungsfähige Fahrzeug nur bis 1 cm vor den Zielmarker kommt ...
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Das war es erstmal.

Gruß GumSmith
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Re: Rückzug aus der Normandie

Beitrag von Gast am 22.03.15 10:29

Hallo GumSmith,

ich hoffe, dass die deutschen Truppen ganz plötzlich Verstärkung kriegen. Kann da nicht von seitlich ein spontaner Hetzer nebst Brüderlein auftauchen und die Sache klarmachen?

Grüße vom Sturmi.

Gast
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Re: Rückzug aus der Normandie

Beitrag von GumSmith am 22.03.15 13:02

Moinnmoin,
also wir haben inzwischen das zweite Testspiel durch und festgestellt, das die Sache für die US-Boys ziemlich hart ist. Wenn der deutsche Kommandeur seine Jungs halbwegs geschickt einsetzt (und sich nicht wie ich im ersten Spiel das Puppchen gleich am Anfang wegputzen läßt) dann ist das Ding für die US - Jungs nicht zu knacken.
No.1 hat im zweiten Spiel die Deutschen gespielt und durch offensives Spiel meinen Angriff aber sowas von zerschlagen... . Und das ohne alle Fallschirmjäger zu opfern, er hat erheblich besser gespielt als ich.
Wir haben allerdings bisher ohne Ressourcenpunkte gespielt. Dadurch gab es keinen Sprint oder andere Aktionen.
Wir denken gerade darüber nach, wie man die Chancen der GI`s verbessern kann. Entweder noch einen M 20 + 5 - Mann-Trupp dazu oder eine begrenzte Anzahl  Ressourcenpunkte festlegen. Mal sehen.
@Lt.Winters: Vielleicht habt Ihr ja noch ein paar Tipps, wenn Ihr das Szenario mal durchgespielt habt.

gruß GumSmith
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Re: Rückzug aus der Normandie

Beitrag von Gast am 22.03.15 19:38

Hallo GumSmith,

das klingt interessant. Also dir und der No. 1 würde ich gerne mal beim Spiel zuschauen. Ich glaube, die No. 1 kann da ein ganz schöner Wadenbeißer sein.

Grüß ihn mal vom Sturmi.

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Re: Rückzug aus der Normandie

Beitrag von Gast am 23.03.15 7:55

Das ist aber wirklich ein feines Szenario  

Das mit den Punkten haben wir auch festgestellt, die brauch man einfach.
Dann können die US Boy´s auch mal ne Hafldaung werfen oder Sprinten.

Gast
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Re: Rückzug aus der Normandie

Beitrag von GumSmith am 24.03.15 15:21

Moinmoin,
hier ein paar Eindrücke vom 2.Gefecht, diesmal habe ich die Alliierten gespielt und No.1 die Deutschen.ich habe wieder nur wenige gemacht Bilder, aber solange die US-Truppen noch nicht bemalt sind lohnt es noch nicht wirklich zu fotografieren.
Ich habe versucht, im Zentrum geballt durchzustoßen und an den GM zu kommen - eine deutliche Niederlage für mich.

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Es gelang mir zwar, das 251/9 und das Puppchen auszuschalten, aber die leichten Panzerabwehrwaffen waren mein Verhängnis. Das folgende Bild zeigt den Gegenstoß der 2.Gruppe Fallschirmjäger in meine Flake - der Panzerschreckschütze schafte es, mein letztes Fahrtüchtiges M3 Halftrack zu zerstören und so das erreichen des GM zu verhindern.
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Der Sherman und ein M5 zerstört, der zweite M5 und der M3 Halftrack auf dem Bild bewegungsunfähig.
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Nachdem der Angriffsschwerpunkt offensichtlich war, hieß es für die Fallschirmer "Alles nach vorn !"
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Der 2.M3 Halftrack schaffte es (im Rückwärtsgang !) bis vor die Grabenstellung (unbesetzt), dort erwischte ihn dann der letzte Panzernahbekämpfer mit der Panzerschreck.
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Der Gruppenführer der Fallschirmjäger-Sturmgruppe mit seiner Reserve mußte nicht mal eingreifen.
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Massives Flankenfeuer forderte einen hohen Blutzoll unter den GI`s.
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Ich hoffe, ich bekomme US-Fallschirmjäger und Fahrzeuge bis Donnerstag fertig, dann gibt es ein weiteres Testspiel und hoffentlich einen vollständigen Gefechtsbericht.

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Re: Rückzug aus der Normandie

Beitrag von Panzerknacker am 26.03.15 19:21

Danke, schöner Bericht

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Re: Rückzug aus der Normandie

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