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28.04.2015: Einnahme von Beuvron-en-Auge durch alliierte Fallschirmjäger

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28.04.2015: Einnahme von Beuvron-en-Auge durch alliierte Fallschirmjäger

Beitrag von Gast am 31.05.15 17:28

Moinsen Männers,

am 28. April fand ein weiteres BO-Spiel in Mainz statt. Austragungsort ist die Normandie. Das Setting für dieses Spiel ist wesentlich bescheidener als bei anderen Spielen: 2 Panzer und 2 Trupps.

Teilnehmer: Valontuir und Sturmtiger.

Aufstellung der Truppen:

General Valontuir: (deutsche Truppen)
1x Pz IV, 75mm-Kanone lang
1x Pz III, 5cm-Kanone
2x 10er-Trupp, ausgerüstet mit MGs und Panzerabwehrwaffen
Auftrag: Besetzen der Ortschaft Beuvron-en-Auge vor den Alliierten Truppen und halten des Verkehrsknotenpunkts, bis weitere Truppen des Regiments eintreffen.

General Sturmtiger: (alliierte Truppen)
1x Cromwell
1x Schörmi M4A1
1x 9er-Trupp mit zwei leichten Mörsern
1x 5er-Trupp mit einem schweren Mörser
Auftrag: nehmen der Ortschaft Beuvron-en-Auge und sichern des Verkehrsknotenpunkts.

Das Spielfeld hat die Größe 1,80m x 1,20m. Hier mal ein Gesamtüberblick in drei Bildern:







Für dieses Spiel durften wir freundlicherweise Waterliners Afrikaplatte nutzen, die wir zweckentfremdet mit den Häusern der Ortschaft "Beuvron-en-Auge" und reichlich Bocage und Mauern außerhalb des Dorfs bestückten.





Die Häuser entstammen ursprünglich Samy's künstlerischer Hand. Der Stil der Häuser ist zwar teils städtisch, teils ländlich, teils auch eher mehr im Süden beheimatet, aber irgendwie passen sie auf Waterliners Platte ganz gut zueinander. Überhaupt fanden wir, dass seine Platte einen sehr gut bespielbaren Plyground hergibt.






Die Bocage und Mauern entstammen Valontuirs Manufaktur. Die beiden kleinen Lehmhäuser habe ich mal in der Bucht geschossen.



Hier die Allierten Truppen, die sich außerhalb von Beuvron-en-Auge formiert haben. Zuerst der Schörmi.


Mitglieder des 9er-Trupps.


Der schwere Mörser. (die scheinen bei mir sehr anhänglich zu sein)


Ein leichter Mörser.


Noch einer.


Der Tank Commander im Cromwell macht klar: keine Zeit verlieren; vorwärts Marsch!


Die Fallies schließen sich dem an und marschieren durch die deckungsreiche Landschaft der Normandie gen Beuvron-en-Auge.


... natürlich mit etwas Rückendeckung.


Auf deutscher Seite formiert sich die Kampfgruppe zur Einnahme der Ortschaft Beuvron-en-Auge ebenfalls.


Der Pz III marschiert mit.


Noch geht es durchs Pays, doch Beuvron-en-Auge kommt näher.


Die Bewaffnung der Truppe mit MG und Ofenrohr sollte in der deckungsreichen Landschaft und später in der Ortschaft den Allierten Fallies schon zu schaffen machen - sofern die Würfel dies zulassen.


Der Offizier gibt die Richtung vor. Doch General Valontuir lässt aufsitzen. Die Infanteristen rollen als Tankrider auf Pz III und Pz IV mit.


Hier noch ein Shot vom MG-Schützen.


Durch den Feldstecher erkennt der Offizier: im Dorf sind noch keine allierten Truppen angekommen.


Der 9er-Trupp nimmt den ersten Geländemarker am Ortsrand ein.


Der Sherman rollt auf der Straße direkt auf die Ortsmitte zu.


Aufgesessen ereichen die beiden deutschen Trupps...


... den Ortsrand von Beuvron-en-Auge, allrdings am linksn und rechten Rand der Platte, so dass sie mit dem Sherman in Plattenmitte keine Berührung haben.


Die Fallies marschieren weiter in Richtung Dorf.


Der Cromwell setzt parallel zur Hauptstraße im Feld nach vorne. Er nutzt die Deckung der Häuser aus.


Der Sherman nutzt die freie Straße in den Ot Beuvron-en-Auge hinein für den ungehinderten Vorstoß, ...


... während der Trupp hinter ihm etwas aus der Puste kommt und sich links der Landstraße durchschlägt.


Der Pz III lässt seine Tankriders direkt am Geländemarker absitzen - und diesen in Besitz nehmen.


Der Pz IV wird noch die Dorfstraße in Beuvron-en-Auge überqueren und dort absitzen lassen.


Der Cromwell bezieht Position für einen Beobachtungshalt zwischen zwei Häusern an der Hauptstraße des Dorfs.


Der Sherman nähert sich der Ortsmitte - noch immer ohne Feindkontakt.


Der deutsche Trupp um den Pz III bereitet sich auf ein gemeinsames Vorgehen im Dorf vor.


Der zweite deutsche Trupp ist am Dorfende hinter dem Pz IV sichtbar.


Der Sherman rollt zur Kreuzung in Dorfmitte vor.


Der Falli-sMörser-Trupp zieht zum rechten Plattenrand hin vor.


Der Sherman erreicht und sichert die Kreuzung.


Der 9er-Trupp hat den Pz IV nebst Begleitung entdeckt und geht mit den beiden leichten Mörsern in Stellung. Ein erster Beschuss ergibt nur einen Treffer beim Feind.


Ein Teil des Trupps geht hinter dem Landhaus in Deckung und versucht den Feind zu umgehen und von der Seite oder hinten zu nehmen.


Sichtkontakt zum Feind. Auch dort hat man den Gegner erkannt...


... und geht zum Angriff über.


Die 7,5er des Pz IV liegt leider sehr gut im Zeil bei den Mörserteams.


Das ermutigt den deutschen Offizier, weiter anzugreifen. Im Gefechtslärm ging wohl der Cromwell unter, der sich im Hintergrund auf den Trupp zu bewegt. Doch noch ist er zu weit entfernt, um eingreifen zu können.


Die Angreifer im offenen Gelände lassen die Fallies aus der Deckung kommen und es beginnt der Infanteriekampf.


Der Sherman zieht etwas zurück und schwenkt ein, um den Fallies Unterstützung zu geben.


Der Cromwell attackiert den deutschen Trupp, der noch bei der Annäherung an das Dorf ist.


An der rechten Flanke des Cromwell geht der sMörsertrupp in Stellung.




Von dort aus nimmt er ebenfalls die deutschen Truppen unter Feuer.


Der Cromwell zieht zwischen den Häusern vor und geht zum Angriff über.


Der Cromwell bekämpft zuerst den begleitenden Infantiertrupp.


Der Sherman greift auf der anderen Flanke ein und belegt ebenfalls den begleitenden Infanterietrupp mit Feuer. Sehr treffsicher, wie man sieht.


Der verbliebene deutsche Infanterietrupp geht weiter auf den Geländemarker vor.


Noch immer bedroht der Sherman von der Flanke.


General Valontuir ernennt einen der Schützen im Trupp zum Offizier.


Der schwere Mörsertrupp wird vom Pz III durch Volltreffer ausgeschaltet.


Auch der vorgepreschte Offizier des Trupps steht unter Feuer.


Nunmehr stehen sich Cromwell und Pz III sowie der verbliebene Rest-Trupp gegenüber.


Auf der anderen Flanke fechten der Pz IV und der Sherman das Duell aus. Die Würfel sind auf beiden Seiten sehr zurückhaltend.


Der Cromwell bekämpft noch immer bevorzugt die Infanterietruppen. Der Pz III kommt jedoch auch mangels Würfelglück nicht wirklich zum Erfolg.


Der Sherman wird nun noch durch den restlichen Fallie-Trupp unterstützt.


Erster Treffer auf dem Pz IV.


Zwischen dem Pz III und dem Cromwell entwickelt sich eine fortwährende Kurbelei. Mal ist der eine in der Flanke des anderen, mal umgekehrt.


Auch beim Schörmi gibt es den ersten Treffer.


Die beiden gehen ebenfalls in den Clinch und ein Fallie eilt herbei um mit einer Haftladung die Sache zu beenden.


So endet denn dann für den Pz IV die Teilnahme am Spiel recht schnell.


Bei Cromwell und Pz III geht es noch etwas weiter, jedoch punktet nun der Cromwell und der Pz III büßt Beweglichkeit ein.


Der Sherman verlässt die Stätte seines Wirkens und wendet sich dem Kampf am anderen Ortsende zu, um den Cromwell zu unterstützen.


Dort haben mittlerweile beiden Parteien einen Treffer platzieren können und krebsen umher.


Der Cromwell zieht dabei den Kürzeren und erhält seinen zweiten Treffer.


Der Sherman ist nun auf Schussentfernung heran - ohne vom Pz III getroffen werden zu können - und greift in den Kampf ein.


Zwei verbliebene Infanteristen des deutschen Trupps gehen den Cromwell nun direkt an und werfen eine Haftladung.


Das wars dann für den Cromwell.


Beim Sherman wendet sich der letzte Infanterist seitlich in die Büsche um den nächsten Geländemarker zu erobern und so Ressourcenüberlegenheit zu erzielen.


Der Pz III geht nach Beschuss durch den Sherman in Flammen auf.




An dieser Stelle beenden wir das Spiel, da das Ende absehbar ist.

Ich hoffe, der Bericht war unterhaltsam.

Freundlich grüßt

Sturmtiger.

Gast
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Re: 28.04.2015: Einnahme von Beuvron-en-Auge durch alliierte Fallschirmjäger

Beitrag von Panzerknacker am 02.06.15 17:38

Danke für die Mühe

Die "Natursteinmauer" schaut aber, unangemalt, sehr künstlich aus    .

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