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(PBG) Rettet Gefreiten Reiner (62 Bilder Warnung)

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Beitrag von Arminace am 28.01.19 12:08

Spielteilnehmer:
3 Spieler + 1x Spielleiter (relativ neutral für Spielbericht-Infos sammeln)
Diesmal legten alle bis auf einen Wert auf ihre Privatsphäre. Dementsprechend wurden die Bilder etwas anders gewählt.

Während des Spiels werde ich als Spielleiter tätig sein und nur rudimentär einige wenige deutsche Garnisonstruppen steuern. Denn dieses Szenario erfordert auf Grund der gegenseitigen verdeckten Missionsziele (Besonderheit: Doubleblind) einen „neutralen“ Spielleiter. Dadurch kann ich beide Seiten immer interviewen und diese Informationen in den Spielbericht einbinden. Das trifft sich gut, denn ich wollte das Spiel genau dafür nutzen.

Szenario: 1944 Westfront „Rettet gefreiten Rainer“ US vs. Deutsche Truppen
Titel, welcher den Spielern genannt wurde: Der „Le Baguette“ Zwischenfall.

Spieler1:
U.S. Truppen:
Division: 3rd Armored “Spearhead”
Armeesetup:
2x M4A1 (Sherman)
1x M4A3 (105)

Hiervon wurden als Reservetruppe deklariert:
4x M4A1 (76)

(Anmerkung SL: Truppen in Reserve „produzieren“ Moralpunkte, welche dazu genutzt werden Verluste auszugleichen. Denn sinkt die Moral einer Armee auf Grund von Verlusten auf 0, hat man verloren, unabhängig der Anzahl von den verbliebenen Truppen im Felde.)

(Anmerkung2 SL: Jede Division hat bestimmte „Eigenarten sowie Vor-und Nachteile in PBG“ diese gilt es zu beachten. Zur Vereinfachung wird die Moral in diesem Spiel für die U.S. Seite gemittelt)

Spieler 2:
U.S. Truppen:
Airborne Division: 17th „Golden Talons“
Armeesetup
1xParachute Squad (1944 – 1945); + C47 (Jederzeit Einsatzfähig):
1x Glider Rifle Squad (1944 – 1945); + WACO Gleiter (Jederzeit Einsatzfähig):

Hiervon als Reservetruppe deklariert:
1x M8 Greyhound
Besonderheit: Der Greyhound ersetzt die Heldeneinheit Staff Seargent (Unteroffizier) Isadore Jachmann. Normalerweise würde kein Greyhound zur Verfügung stehen.
Armeesetup
2x 75mm M8 (airborne Haubitze)



Erhältlich wenn auf dem Spielfeld keine 88er Flakstellung aktiv ist, der deutsche Spieler weiß nichts davon:
1x B-26B Marauder

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Spieler 3:
Deutsche Truppen:
Division: Kampfgruppe Chill (Alle als Reservetruppen deklariert)
Armeesetup:
2x Opel Blitz +1x PaK 40
1x Marder II Ausf. F
1x Jagdtiger (12,8)
1x SdKfz 251
1x BMW R 75 Gespann
5x Grenadier Gruppe (1943 – 1945) (jeweils um 2 Infs abgespeckt);
1x Panzerabwehrtrupp (1944 early)

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Spielleiter:

Reste einer lokalen Garnison (NPCs durch Spielleiter) (Stand: Ausbildungsdivision)
Armeesetup:
Garnison (generell Malus von -2 auf S da schlechte Ausbildung):
2x 8,8-cm-FlaK 18/36/37
1x PAK 40
2x schweres Wurfgerät 41
1x schwerer Wurfrahmen 40 Stuka zu Fuß

Missionsziele US (Geheim):
Hauptziel: Vernichten Sie die Raketenbatterie (Wurfgeräte und Wurfrahmen) in „Le Baguette“, welche unsere Truppen am Strand zu schaffen macht. Rechnen Sie damit, dass deutsche Truppen zwischenzeitlich das Dorf mit allen Mitteln verteidigen. Die Kampfgruppe „Chill“ wurde mit schwerem deutschen Gerät in der Nähe des Dorfes gesichtet.
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Sekundärziel: Wenn die beiden 88 Geschütze ausgeschaltet wurden, erhalten Sie Luftunterstützung durch Bomber.

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Missionsziel Deutschland (Geheim)::
Einer unserer Aufklärungsmaschinen ist verloren gegangen. Ein Mitglied der Crew (Gefreiter Reiner, welcher mit dem Film „Saving private Ryan“ wirklich absolut nichts zu tun hat.) konnte noch einen Funkspruch bezüglich des Notlandeortes absetzen. Suchen und finden Sie den Gefreiten und bringen Sie ihn nach Hause, denn er könnte Kriegsentscheidende Informationen gesammelt haben. Hierfür sind überall auf dem Spielfeld Tiermarker aufgestellt und einer wurde von unten als „Reiner“ markiert.

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Sonstiges:
Dem Spieler der KG CHill wurde erklärt, dass die Wurfgeräte und Wurfrahmen erst noch auf munitioniert werden müssen und im Verlaufe des Spiels sicherlich rechtzeitig einsatzfähig sein werden. Hierzu muss er jede Runde erneut einen Anforderungswurf gegen Seine Armeeinitative mit einen geheimem „Modifikator“ bestehen. In Wahrheit sind diese Raketeneinheiten das Gegnerische Missionsziel, nur „Deko“ auf dem Spielfeld und werden niemals auch nur einen Schuss abgeben…. Jaja, manchmal kommt die versprochene Verstärkung halt niemals an. Hoffen wir, dass er seine Strategie nicht danach ausrichtet, dass er Raketenartillerie als Unterstützung erhält :D

Spieltisch:
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Runde 1
Reserven:
Die Amerikaner warfen unerwarteter Weise trotz der akuten FLAK-Gefahr alle Fallschirmspringer nebst Gleitercrew direkt ins Feld. Auf Nachfrage unter 6 Augen wurde mir mitgeteilt: Es soll von Anfang an genug Druck aufgebaut werden um die rechte Seite zu Stürmen (die zwei 75mm Shermans über die Furt und der 105er über die Eisenbahnschienen in der Mitte). Beide Transportflieger nebst Infanterie, bereit zum Absprung, wurden aufgestellt.
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Die Deutschen waren nur in der Lage ein BMW Gespann und einen Trupp Grenadiere mit einem Opel Blitz zu aktivieren.

Der Anruf nach Artillerieunterstützung an die Raketenbatterie wurde mit Ladeschwierigkeiten abgelehnt (Was für ein Zufall.).
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Kampfhandlungen:
Keine

Runde 2.
Reserven:
Die amerikanischen Spieler wollen noch keine weiteren Truppen ins Feld führen und lieber die Moral der Armee erhöhen, des Weiteren wollen sie erst sehen wo die gegnerischen Truppen aufgestellt werden und dann auf der jeweiligen Seite mit Einheiten reagieren.

Die Deutschen Konnten von der Reserve den Marder und Einen Opel Blitz nebst Pak 40 und einen Trupp Grenadiere (im Opel verladen) aktivieren und ins Feld führen.

Der Anruf an die Raketenbatterie wurde mit „andauernden Ladeschwierigkeiten“ abgelehnt.
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Kampfhandlungen:
Wieder erwarten hatte das Abwehrfeuer der 88er FLAKSTELLUNGEN beide Flugobjekte verfehlt. Glück gehabt! Die Fallschirmspringer sollen noch nicht abspringen und riskieren es weiter in der Luft zu bleiben. Sie sollen nach dem Fluss abspringen und evtl. direkt das Missionsziel beschädigen oder zumindest die 88er vom Boden aus bedrängen. Dadurch hätten die Stellungen wenn alles klappt ein Problem von 2 Seiten. Von einer die Panzer und von der anderen die Infanterie. Könnte klappen, mal schauen wie weit diese kommen.
Die Shermans rücken am Boden vor.

Das Gespann (im Hintergrund links oben) macht sich flugs auf dem Weg und versucht über den Fluss zu kommen um die Missionsziele auf der Gegenseite nach Reiner zu erkunden, denn noch sind keine Gegner auf der linken Seite zu sehen und es wurde noch kein Missionsziel von den deutschen aufgeklärt. Der Spieler Rechnet damit, dass sobald die ersten aufgedeckt werden, sich die Gegner die Mission zusammenreimen können und dann alle „Tiere“ entsprechend bewachen. Noch scheinen die US-Spieler nichts zu ahnen.
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Runde 3.
Reserven:
Die Amerikaner versuchen zwei 76er Shermans zu aktiveren… einer schafft es auf die Platte.
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Die Deutschen haben einen Tiger aktiviert! (Anmerkung SP: Aus meiner Sicht sollten die Amis langsam etwas mehr ins Feld führen… das wird ansonsten übel für die 75er Shermans):

Der Anruf an die Raketenbatterie wurde mit einem „unglücklichen technischen Defekt“ quittiert.
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Kampfhandlungen:
Das Schleppflugzeug hat sich bewegt und wurde vom Flakfeuer verfehlt …. Der Waco-Gleiter hatte weniger Glück. Er erhielt einen Volltreffer und stürzte ab… Sein geladener „Glider Rifle Squad (1944 – 1945)“ ist verloren. Witziger Weise ist das Wrack auf seinen Richter abgestürzt und der darauf erfolgte „Rammangriff“ des Wracks radierte die FLAK-Stellung aus. Was trotz der Verluste für erhebliche Erheiterung in der Runde sowie Unglauben beim Spieler der deutschen Seite sorgte :D
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Die C47 Hat ihren Trupp abspringen lassen. Einige der Soldaten sind allerdings verunglückt (Landung auf Hausdach usw.) der Trupp ist zudem locker verstreut…
Der Trupp hat zwar keine Panzerabwehrwaffen dabei, aber mit den Handgranaten können diese den 88 Stellungen sowie offenen Fahrzeug des Missionsziels durchaus gefährlich werden. Der deutsche Spieler ist nun unter Druck, ohne zu ahnen wie nahe der Sieg der Amerikaner bereits jetzt ist. (Anmerkung SL: So war dies alles nicht geplant :D. Die 88er sollten solch einen Einsatz abschrecken oder wenn er stattfindet, verhindern.)
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Die Shermans rücken weiter vor um den nun aufgebauten Druck zu verstärken…
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In Reaktion hat die Pak 40 in der Garnisonsstellung das Feuer auf den 105er eröffnet… der erste Schuss ist an der Frontpanzerung des 105er abgeprallt und der 2. Treffer hat Ihn beschädigt.
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Die Deutschen Reagieren.
Der Opel Blitz Mit Pak 40 wird schnell vorgezogen, umfährt die gelandeten Fallschirmspringer. Er will die aufgesessene Gruppe nächste Runde ausladen um mit Hilfe der Pak dort die Shermans aufhalten. Ein riskanter Zug.

Der Marder feuerte eine Splittergranate auf einen einzelnen Fallschirmspringer. Dies ist wohl etwas übertrieben (Ruhe in Fetzen).
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Das Gespann hat es über den Fluss geschafft und der Opel Blitz folgt…
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Runde 4:

Reserven:
Die Amerikaner schaffen es den M8 und einen 76er aus der Reserve zu aktivieren und führen diese ins Feld.
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Die deutsche Verstärkung lässt auf sich warten (alle Würfe auf die Armeeinitative wurden vergeigt).

Der Anruf an die Raketenbatterie wurde von der Batterie gar nicht erst entgegen genommen (Da muss wohl die Leitung unterbrochen gewesen sein.). Anmerkung SL: Der Deutsche Spieler murmelt irgendetwas unverständliches… er wirkt nicht Glücklich. Irgendwas von „Präsentierteller“ und „Da steht ein verdammtes 251er (der Schützenpanzer) mit einem verkackten MG direkt vor den Fallies, der soll seinen Arsch bewegen“.

Kampfhandlungen:
Der Tiger erwacht, setzt sich in Bewegung und erwischt mit seinem Koaxial-MG direkt zwei der unvorsichtigeren U.S. Fallschirmspringer.
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Der Sherman 105er beginnt den Turm zu drehen und sein Geschütz auszurichten, worauf die PAK40 und FLAK reagieren. Sie feuern auf den 105er …und… er wird von der Flak 18 knapp verfehlt (Die Garnisonstruppen verhauen Heute wirklich viele Angriffe.). Die PAK40 erwirkt dagegen zwei kritische Treffer am Sherman. Sowohl der Antrieb als auch der Drehkranz des 105er ist nun zerstört. Zum Unglück des Trupps in der PAK-Stellung erwischt das Geschütz des 105er mit seinem Gegenfeuer selbiges voll und zerstört die Stellung.
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Einer der 75er Shermans erwischt den Opel Blitz der gerade um die Hecke gefahren kam, mit dem Hauptgeschütz und er, sowie der in Ihm geladene Trupp, sind verloren. Die ehemals angehängte Pak 40 ist ohne Besatzung nun erst mal keine Gefahr für die U.S Truppen und kann sogar von ihnen erbeutet werden.
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Währenddessen hat auf der anderen Seite des Gefechtsfeldes das Gespann zwei Missionsziele Aufgedeckt. Leider keine Spur vom Gefreiten…
Der nachfolgende Opel Blitz mit seinen Grenadieren hat es über den Fluss geschafft.
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Die Amerikaner in der Nähe ihres Missionsziels sind nicht untätig und starten aufgeputscht von der Erreichbarkeit des Sieges, trotz der Bedrohung des nahegelegenen Tigers, eine finale Attacke.
Die Golden Talons Fallschirmspringer schaffen es sogar eine Granate in den nach Oben offenen Schützenpanzer zu schmeißen und schalten dadurch dessen Besatzung aus. Zudem erwischen diese mit ihren Gewehren die komplette Besatzung des 1. Wurfgerätes. Zwischen den U.S. Spielern und Ihren Sieg stehen nur noch die drei Soldaten Besatzung des zweiten Wurfgerätes. Der deutsche Spieler scheint nichts zu ahnen und sieht das ganze wohl als strategischen Angriff auf gewöhnliche weiche RAk-Ari Stellungen.
Für die Deutschen scheint es nun richtig Eng zu werden:
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Runde 5.
Reserven:
Die U.S. Spieler aktivieren die verbliebenen 76er Shermans und eine der M8 Haubitzen. Alles wird in deren Aufstellungszone positioniert.
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Der deutsche Spieler schafft es den Jagdtiger (Das Monster ist erwacht!) und ein SDKFZ 251 + zugeladene Grenadiere als auch einen Panzerabwehrtrupp in seine Aufstellungszone zu holen. Die dringend benötigte Verstärkung ist unterwegs. Der Jagdtiger wird für die Allierten ein echtes Problem darstellen. Nicht nur, dass er ein 12,8er Geschütz besitzt, er ist auch ein fahrender Bunker. Ob sein unzuverlässiger Antrieb die Strapazen des Schlachtfelds mitmacht, wer weiß.
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Der Anruf an die Raketenbatterie wurde von der selbiger abgewimmelt. Irgendwas mit „Kampfhandlungen im Nahbereich“ und „Keine Möglichkeit die Stellung vorzubereiten“. Zitat des deutschen Spielers: „Die sind sooooo nutzlos, können die Überhaupt etwas?“

Kampfhandlungen:
Die Fallschirmspringer bezahlen ihren mutigen Einsatz mit ihrem Leben, denn der Tiger radiert den kompletten Fallschirmspringertrupp mit seinen MGs aus. Auf Solch einer Distanz kann man auf freiem Feld einfach den ganzen MG-Salven nicht entkommen.
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In der Mitte des Schlachtfelds weigert sich die 105er Crew ihren schrottreifen Panzer aufzugeben und eröffnet mit ihrem Turm-FLAK-MG das Feuer auf die verbliebene 88 Stellung. Keine gute Idee, die 88 reagiert und bläst den 105er ins Nirvana.
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zwischenzeitlich rücken die Shermans weiter vor, zu spät um den Fallschirmspringern zu helfen aber auf Grund ihrer Konzhentration und Position immernoch in einer guten Position um den U.S. Spielern den Sieg zu verschaffen. Zwei davon wenden sich der mittleren Zone zu, wohl um die verbliebene FLAK-Stellung auszuschalten (Anmerkung SL: Ob dies eine gute Idee ist mit …..Shermans….). Der vorderste Sherman schafft es sogar über den Fluss…
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Im Hinterland der U.S. Truppen erwischt der M8 den vorrückenden Opel Blitz… ein weiterer Grenadiertrupp verloren… die deutschen Verluste summieren sich. Bisher hat es alle deutschen Nachschubtransporter „Blitz“-schnell erwischt. Es ist auch immer sehr Risikoreich ein so großes weiches Ziel so nah an gegnerische Geschütze zu bringen.
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Überraschenderweise war dies eine bewusstes Opfer des deutschen Spielers. Da der M8 abgelenkt war… konnten die Deutschen mit dem Gespann vorrücken und das Missionsziel direkt neben den M8 aufdecken, wenden und sich auf den Rückweg zu den „Kühen“ beim Flugzeug machen. Guter Zug, das Missionsziel war ja direkt in der gegnerischen Aufstellungszone. So etwas ist immer schwierig.
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Runde 6:

Reserven:
Die Amerikaner versuchen die letzte M8 ins Feld zu führen, scheitern aber beim Aktivierungswurf.

Der deutsche Spieler hat vergessen die Raketenbatterie anzurufen (Anmerkung SL: Ob er wohl die Hoffnung aufgegeben hat?).

Ansonsten tut sich nichts.

Kampfhandlungen:
Der Tiger rückt nun wieder gegen die Mitte vor und schickt sich an die heranrückenden Shermans abzufangen.
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Die U.S. Spieler sind wirklich unglaublich aggressiv und lassen den Sherman, welcher es über den Fluss geschafft hat trotz des Marder vorrücken…prompt Kassiert er einen direkten Treffer. Glücklicherweise wurde nur der Drehkranz des Turms als auch die Panzerung beschädigt.
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Der Sherman …..bricht weiter durch… und steht nun in der Flanke des Marders ! Die Blockade des Turms konnte mit einer entsprechenden Positionierung der Wanne umgangen werden. Der Kanonier muss nur noch abdrücken!
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Auch in der Mitte Rücken die U.S: Truppen weiter vor.
Die Shermans gehen gegen die letzte 88 Stellung vor woraufhin der Führungspanzer von der 88 prompt Fachgerecht zerlegt wird. Er geht dabei in Rauch auf ….der aufkommende Wind schützt durch Sichtschutz die Nachfolger vor dem Tiger in ihrer Flanke. Sehr zum Unglück des deutschen Spielers.
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Das Pech der Deutschen hält zudem an denn einer der nachfolgenden Shermans erwischt die Besatzung der 88 mit seinem MGs … damit steht den Alliierten die B26 Unterstützung zur Verfügung…. (Anmerkung SL gerade Rechtzeitig wenn man das Monster von Jagdtiger dort sieht. Ich würde den sofort nächste Runde losschicken und versuchen den Weg zu Bomben.

Zwischenzeitlich bewegen sich die M8 Haubitze und das SDKFZ beide Richtung Front vor.

Der deutsche Spieler verbleibt aber nicht untätig.
Schwerfällig rollt der Jagdtiger vor und schickt sich an den Marder zu retten. (Anmerkung SL. Selbst ein unbeschädigter Sherman hat auf solch einer Distanz gegen das 12,8er keinerlei Chance….).
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Im Hinterland beginnt der Greyhound Jagd auf das Gespann zu machen verfehlt das schnelle Kleine Ziel allerding.

Das Gespann erkundet die Kühe beim Flugzeug (wieder kein Reiner) und wendet erneut. Immerhin wurde nun die komplette Seite erkundet. Anmerkung eines Amispielers zum anderen. „Du ich glaube der muss gar nicht Kämpfen… der sammelt immer nur die Viecher ein.“. Offensichtlich ist ihnen ein Licht aufgegangen, dass der Deutsche den Sieg wohl auf eine andere Art und Weise als „nur“ Verteidigung holen kann .

Runde 7:

Der Wind dreht … die Rauchfahne, welche die Shermans in der Mitte geschützt hatte weht nun woanders hin. (Anmerkung SL: Das wird übel für die Shermans).

Reserven:
Die Amerikaner aktivieren die zweite M8 Haubitze (Anmerkung SL: Und aktivieren Ihren Bomber nicht?!? Vergessen?!?)

Der Anruf an die Raketenbatterie vom deutschen Spieler wurde von der Batterie mit einem „Wir haben es gleich“ quittiert (Anmerkung des deutschen Spielers: Endlich!).

Kampfhandlungen:
Der Tiger hat nun nachdem der Rauch gedreht hat freies Sichtfeld auf die Shermans und eröffnet sogleich den Feuerkampf auf den vorderen 76er. Dieser geht auch direkt in einem Feuerball und Rauch auf… einfach ein echter „Ronson“. Der 2.Sherman reagiert auf den Tiger und Volltreffer! Nur prallt diese Granate wirkungslos von der Frontpanzerung der Wildkatze ab…
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Anmerkung SL:
Trotz der vielen Verluste macht bisher keiner Seite das Ziehen der Moralkarten aktuell stark zu schaffen. Es wurde einfach viel Material lange in Reserve behalten.

Zwischenzeitlich in der Nähe der Raketenbatterie:
Der Sherman, welcher das Missionsziel nahezu erreicht hatte, hat den Marder ausgeschaltet und wurde nahezu Zeitgleich vom Jagdtiger geplättet … im Gegenzug zum Marder, ging auch dieser wieder in Rauch und Flammen auf.
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Die restlichen Shermans preschen alle vor …. Es stehen nun drei 76er Shermans auf kurzer Distanz einem einzigen Tiger 1 gegenüber….
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Der deutsche Spieler reagiert auf die Situation richtig.
Das 251er gibt Gas und die Grenadiere steigen in der Nähe der verwaisten 88 aus. Der deutsche Spieler versucht offensichtlich die 88 wieder zu besetzen… guter Zug.
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Im Hinterland macht der Greyhound weiterhin Jagd auf das Gespann, aber es ist zu klein und zu flink und wird erneut… verfehlt… Wie lange diese Glückssträhne wohl noch anhält?
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Das Gespann nimmt reis aus …und…. dank unglaublichen zweifachen Straßenbonus rast es am Greyhound vorbei. Der deutsche Spieler schafft es sogar das Gespann hinter der, als 2. Verstärkung gekommenen, M8 zu positionieren und bedroht die Crew mit dem Bord-MG! Welch ein grandioser Zug. Trotz der momentanen Lage der deutschen bleibt es dadurch weiterhin spannend.
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Zur Übersicht nochmals die das komplette aktuelle Schlachtfeld:
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Runde 8:

Der Wind dreht erneut … der Tiger hat auf Grund des Rauchs erneut kein Sichtfeld auf die Shermans …und auch die Grenadiere an der 88 sind zumindest Momentan von den Shermans geschützt. Der „Fog of War“ kann manchmal spielentscheidend sein.
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Reserven:
Der Anruf an die Raketenbatterie vom deutschen Spieler wurde von der Batterie mit einem „Wir Laden gerade die letzten Raketen auf“ quittiert (Anmerkung des deutschen Spielers: Was heißt dies nun schon wieder!?! Dies wurde nur mit einem Achselzucken des SL Quittiert...

Kampfhandlungen:
Der Tiger fährt ein Stück Querfeldein und Stellt sich schützend neben die 88.

Weiter hinten reagiert eine M8 auf die Tigerbewegung und kann tatsächlich den Turm von Ihrer Position aus sehen! Ein Geschoss wird abgefeuert, verfehlt den Tiger. Das Geschoss weicht ab und trifft die verlassene Flak 18 wodurch deren Panzerung beschädigt wird. Anscheinend war es Glück, dass die Grenadiere ein Stück zu langsam waren und die 88 nicht schon letzte Runde erreicht haben. Die Haubitzengranate hätte bestimmt ein paar erwischt.
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Im Hinterland versucht die zweite M8 Crew das Geschütz zu drehen um sich den BMW Gespann zu stellen, doch es ist zu spät. Das Gespann reagiert drauf und der Bordschütze mäht die gesamte Crew nieder. Ein leichtes Ziel.
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Alle drei 76er positionieren sich im Schutz des Rauches um und nehmen den Tiger 1 in die Zange….(Anmerkung US Spieler2: „Die Blechdosen reißen wir jetzt auf.“). Es sieht tatsächlich nicht gut aus.
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Währenddessen ist die deutsche Verstärkung nicht untätig:
Der Jagdtiger und der Panzerabwehrtrupp bewegen sich Richtung Eisenbahnbrücke um den Sherman auf der Eisenbahnbrücke abzufangen und generell den Truppen in der Mitte zur Hilfe zu kommen.

Die Grenadiere besetzen zwischenzeitlich die Flak 18 und das SDKFZ fährt weitere in Richtung Steinbrücke.
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Überraschungszug der „Amis“… anstatt weiter das Gespann zu verfolgen, welches die eigenen Haubitzen bedroht…prescht der Greyhound vor… nutzt die befestigten Straßen und ist dank seiner abartigen Geschwindigkeit direkt in der Flanke der Grenadiere und Flak 18. Kommentar des deutschen Spielers: „Verdammter Mist…. daran habe ich gar nicht gedacht“.
Anmerkung SL: Beide Daumen hoch… guter Zug.
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Runde 9:

Windrichtung: Die Änderung ist marginal, der Rauch weht weiterhin in dieselbe Richtung.

Reserven:
Die Amerikaner wollen die B26 aufstellen, das wird durch den SL verhindert. Sorry: Richline… keine AKTIVE 88 auf dem Feld… da steht wieder eine ;)

Der deutsche Spieler macht große Augen als er das Modell sieht und sagt nur… „Ihr Drecksäcke … nen scheiß Bomber!“ Daraufhin bricht eine „farbenprächtige“ Diskussion aus, wie man den sonst den Jagdtier knacken solle….

Der Anruf an die Raketenbatterie vom deutschen Spieler wurde von der Batterie mit einem „Ziele sind Im toten Winkel“ quittiert (Anmerkung des deutschen Spielers an den SL: Sag mal, du veräppelst mich doch mit den Raketenstellungen, oder?).
Kampfhandlungen:
Der Tiger dreht schwerfällig seinen Turm um sich den ersten 76er zu widmen…. der 76er auf der Brücke reagiert darauf, feuert und beschädigt den Tiger (auf diese Distanz hilft die Panzerung auch nicht mehr viel). Noch hält er allerdings stand (1 Lebenspunkt verloren).
Der Tiger feuert… zerlegt den 76er…….ein weiterer 76er hinter der Mühle reagiert auf das Geschützfeuer des Tigers und schleudert seinerseits dem Tiger eine Granate entgegen… Abpraller! Da waren es nur noch 2.
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Die verbliebene US Haubitze eröffnet erneut das Feuer auf den Tiger … 2 Schuss…einer abgewichen und einer ein Volltreffer… Der Tiger erleidet weitere Beschädigungen an der Panzerung steht aber noch voll funktionsfähig auf dem Hügel. Langsam wird es eng für den Tiger.
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Die Grenadiere versuchen die Flak 18 Richtung Greyhound zu drehen, dieser reagiert mit massiven MG Feuer aus 2 schweren MGs auf extrem kurze Distanz und radiert fast den ganzen Trupp aus (zusammen mit 2 Leuten der Flak 18 Besatzung). Nur noch ein führungsloses Besatzungsmitglied ist an der Flak 18 verblieben. Anmerkung SL: Alleine kann er das Geschütz nicht mehr weiter drehen… es ist quasi wertlos.
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Anmerkung2 SL: Nach Nachfrage beim SL lässt der deutsche Spieler den letzten Grenadier noch an der wertlosen 18er stehen, nur um die Amispieler zu Ärgern. Denn so kann die B26 noch nicht aufgestellt werden, da diese Stellung immer noch als „aktiv“ zählt.

Das 251er wird vor gefahren und vor dem M8 Quergestellt… um den Zugang zum deutschen „Hinterland“ zu verwehren. Der Panzerabwehr Trupp wird zur Verstärkung herangezogen. Anmerkung SL: Ein Rammangriff wäre doch hier sehr gut gewesen.
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Das Gespann erweist sich weiterhin als „Joker“ in diesem Spiel… nicht nur, dass es zig Missionsziele erkundet und Feindkräfte gebunden hat… es hat nun auch die 2. Haubitzen Crew ausgeschaltet und die letzten Missionsziele bei denen sich der Gefreite Reiner befinden könnte sind in dessen Reichweite gerutscht.
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Auf Nachfrage als SL bei den Amerikanischen Spieler, ob diese die eigene Armeemoral im Auge behalten, sieht man an deren Gesichtern, dass deren Armee das wohl nicht mehr lange mit den Verlusten mitmacht.

Runde 9:

Windrichtung: Diese verschiebt sich etwas und der erste Rauch ausgebrannter Wracks ist verflogen … Spieltechnisch hat dies auf Grund der Position aber aktuell keine Auswirkungen.

Reserven:
Die B26 steht dank der 88er nicht zur Verfügung.

Die deutsche Spieler versuchet die letzten Grenadiere zu mobilisieren. Der Nachschub kriegt diese aber nicht aufs Feld.

Kampfhandlungen:
Die Crew des Tigers dreht erneut den Turm um ihr nächstes Opfer neben der Mühle anzuvisieren, darauf reagiert der Sherman auf der Brücke und macht dem Tiger den Garaus…. Die Distanz war einfach zu kurz, da hat die Tigerpanzerung auch nicht mehr groß vor der 76er Kanone schützen können. Die Amis freuen sich. Kommentar des deutschen Spielers. „Egal, der hat euch so lange aufgehalten der hat sich mehrmals gelohnt und nun mache ich euch mit meinen Truppen platt.“
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Der 76er an der Mühle schaltet nun die 88er aus. Die B26 steht nun wieder zur Verfügung…
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Der deutsche Spieler holt nun zum Gegenschlag aus:
Der Jagdtiger vor der Bücke macht mit dem Sherman auf der Brücke kurzen Prozess…
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…und der Panzerabwehrtrupp Sprintet über den Hügel in Richtung Greyhound … er reagiert noch …erwischt 2 der Truppe aber sein Schicksal ist besiegelt… Die Papierpanzerung des Greyhound ist für die Panzerschreck kein Gegner, da gibt es nicht mal mehr einen Rettungswurf. Anmerkung SL: Panzerschrecktruppen haben in PBG wohl bisher die meisten Panzer geschrottet. Aus welchem Grund auch immer werden diese kleinen, billigen Einheiten immer unterschätzt.
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Nach ziehen der nächsten Moralstrafkarte für die Amerikaner auf Grund des Verlusts des Greyhound ist klar… dieses Spiel haben die Deutschen für sich entschieden.

ENDE

Ich hoffe euch hat mein 2. Schlachtbericht gefallen. Aus meiner Sicht war dies ein recht typisches „Point Blank Game“ Gefecht, auch wenn es als Besonderheit ein „Doubleblind“ bezüglich der wahren Missionsziele war. Für Kritik bezüglich meines 2. Spielberichtes bin ich dankbar und Fragen beantworte ich selbstverständlich gerne.

Mein Dank für die netten Spiele geht an die Spieler:

Andreas
Phillip
Axel











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(PBG) Rettet Gefreiten Reiner (62 Bilder Warnung) Empty Re: (PBG) Rettet Gefreiten Reiner (62 Bilder Warnung)

Beitrag von WULT am 28.01.19 20:21

Also mir persönlich scheint nen bissel zuviel Panzer im Spiel, aber ich bin da wohl eher eine Ausnahme. Dem Spielbericht nach, scheint es ein spaßiges Spiel zu sein, dass immer ein paar mehr Varianten bietet, als augenfällig sind.
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Beitrag von Arminace am 29.01.19 12:17

WULT schrieb:Also mir persönlich scheint nen bissel zuviel Panzer im Spiel, aber ich bin da wohl eher eine Ausnahme. Dem Spielbericht nach, scheint es ein spaßiges Spiel zu sein, dass immer ein paar mehr Varianten bietet, als augenfällig sind.

Hmmm lass dich da nicht täuschen.
Gesehen hat man jetzt im Spiel nur 3 Gruppen im Spiel. Davon war bis auf der kleine Panzerabwehrtrupp keine Gruppe vollzählig.

In der Aufstellung waren allerdings 8 Infanterieeinheiten.

Einige wurden nur in ihren Transportern gegrillt (2 Gruppen in den Opel Blitz und einer im abgestürtzen Waco) und einige Gruppen sind in der Verstärkung belassen worden.

Zudem hat die "Spearhead" Division die Auflage, dass diese keine Infanteriegruppen aufstellen darf, da es eine reine Kampfpanzerdivision ist ... ansonsten wären es wohl so 11-13 Infanteriegruppen in dem Spiel gewesen. Was in etwa 120 Miniaturen entsprochen hätte.

Meist kannst du davon ausgehen, dass du je nach Nation und Jahr mit ca. 10 Minis pro Kampffahrzeug rechnen darfst.
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