Behind Omaha: Val's Aufbau Deutschland für absolute Anfänger

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Behind Omaha: Val's Aufbau Deutschland für absolute Anfänger

Beitrag von Valontuir am 01.08.13 20:34

Als erstes kurz zu meinen Vorrausetzungen:
Meine einzigen Erfahrungen, die weitläufig mit Behind Omaha zu tun hat, habe ich ausschließlich mit Warhammer Fantasy gesammelt. Dort bin ich alles andere als ein Profi, gerade regeltechnisch. Bemalt habe ich meine Truppen auch. Doch weil das viele sind, in einem einfachen Farbschema & einfachen Techniken. Der WWll hat mich wenig interessiert, ich kriege es auch gerade noch so auf die Reihe, nen Revolver von einer Pistole zu unterscheiden. Wird bestimmt ein feiner Spaß, herauszufinden was ich da auf den Tisch stelle.
Lange Rede, kurzer Sinn: Es gibt bessere Voraussetzungen um mit mehr Hintergrundwissen & Erfahrungen zu starten als ich sie hatte; mittlerweile habe ich die ersten Einkaufswellen gut überlebt & bin sicher mit Arbeit für Jahre versorgt. Gespielt habe ich trotz allem noch nicht. Das erlaube ich mir erst wenn die Modelle bemalt sind. Zum einen bringt es mehr Spass, zum anderen motiviert das zu malen.
Den Einstieg habe ich mir einfacher vorgestellt. Darum dokumentiere ich meinen Armeeaufbau von Anfang an. Würde  mich freuen, wenn ich dem ein oder anderen helfen könnte, das Feuer der Ungeduld in der Anfangseuphorie zu löschen. Und will auch gleich an die Suchfunktion und deinen Freund Google erinnern. Damit lassen sich einige Fragen klären. Meine Bescheidenen Weisheiten habe ich bisher Omaha Beach Pub gesammelt (Vielen Dank für eure Unterstützung wenn ihr hier mitlest)
Von den Veteranen dort bekam ich auch ein paar hilfreiche Links zur Weiterbildung:  Einige oder alle sind sicher auch in der Linksammlung & Modellbaulinks hier im Forum.
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Lexikon der Wehrmacht
Panzerarchiv
Handwaffen der Wehrmacht
Sonder KFZ der Wehrmacht
Mein Armeeaufbau ist sicher nicht der Weisheit letzter Schluss. Bisher habe ich noch nie gespielt…

Welche Seite?
Die Seitenwahl ist eine persönliche Entscheidung, die einem keiner abnehmen kann. Als GI-Baby lag mir Deutschland & die US Army nahe. Aus reinem Bauchgefühl & den cooleren Helmen bekamen die deutschen Truppen den Zuschlag. Weitere Überlegungen waren:
-Welche Seite hat die schönsten Modelle? (Einfach mal im nächsten Spielzeugladen über das Angebot gucken)
-Welches Land wird von vielen Herstellern angeboten? (Größere Chancen schöne Modelle zu finden)
-Welche Partei hat viele Modelle um spieltechnisch/taktisch nicht immer das gleich nehmen zu müssen?
- Welche Seite wird wie oft gespielt? Viele bauen Deutschland auf. Wer diese Seite wählt hat gute Chancen gegen die gleichen anzutreten. Den aktuellen Stand zeigt die [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]

Eine große Hilfe war mir der Plastic Soldiers Review. Hier werden die Inhalte der Boxen verschiedenster Anbieter gezeigt, bewertet & erläutert.
Gut finde ich die Materialangabe bei Plastic soldiers Review. Wenn man seine Truppen bemalt, befürchte ich ein reißen der Farbe wenn die Figur, warum auch immer, gebogen wird. Gerade lange Teile wie MGs & Gewehre sehe ich hier gefährdet. Bei Weichplastik werden die Nerven sicher auf eine harte Probe gestellt wenn man entgratet. Womöglich verlangt es auch eine andere Grundierung als die meisten. Es scheint jedenfalls nicht die leichteste Übung zu sein Weichplastik so zu bemalen das die Farbe auch hält.  Daher habe ich mich für Hartplastik, mindestens aber medium entschieden.
Man muss nicht zwingend bei einem Anbieter bleiben. Ähnliche Modelle von anderen Herstellern werden sich geringfügig unterscheiden was optisch für mehr Abwechslung sorgt als ein Tisch voller Klone.
Doch Vorsicht: 1:72 fällt von Hersteller zu Hersteller unterschiedlich aus. Einen schönen Größenvergleich bietet Plastic Soldiers Review hier: >>klick<<
Im Nachhinein hatte ich Glück mit meinen PSC bei der Größe im Mittelfeld zu liegen. Wenn ich eine größere Figur untermische wird das nicht so auffallen. Auffälliger wäre es, wenn ich hauptsächlich große Modelle aufstelle & eines der kleinsten auf dem Markt. Gut mischen lässt sich Plastic Soldiers mit Italeri mit Caesar. Wobei auch Italerie & andere Hersteller die ‚Größe von Box zu Box unterschiedlich ausfällt. Die Elite Troops passen sehr gut zu der Größe von Plastic Soldier während die German Infantery von Italerie schmächtiger wirkt. Mischen lassen die sich trotzdem, solange die Waffen gleich groß sind. Dann hat man eben, wie im Leben, keine durch Gentechnik gleich gezüchtete Mustersoldaten sondern auch mal große, kräftige & kleinere. Bei Pegasus aufpassen: Die Modelle sind ziemlich klein, das könnte unangenehm werden. Manche nehmen sie eigentlich fast nur als Fahrzeugbesatzungen/Bordschützen/Sanis. Das kann also in die Hose gehen, muss aber nicht.

Was & wieviel kaufen?
Um sich mit den Grundregeln vertraut zu machen, reichen für Probespiele 5-10 Mann & ein Panzer. Bei Warhammer habe ich gelernt, nicht gleich alle Truppen einzusetzen die man zur Verfügung hat. Mehr Einheiten = mehr unterschiedliche Regeln = mehr Schwierigkeiten sich auf die Basics zu konzentrieren. Ich denke an 1-2 Trupps reine Schützen. Wenn die gerade aus laufen können, kriegen die nen Transposter oder einen Panzer. Und scharfe Munition.
Bei 2000 Punkten Standardspielen sehen manche Veteranen bei 50-80 Mann die Obergrenze. Das kriegt man mit 2 Boxen gut zusammen. Reine Infanterielisten bilden da eine Ausnahme & natürlich ist nach oben alles offen.
Für kleine 1000 Punkte-Spiele gewähren Lt Winters Einsteigerlisten aus dem Omaha Beach Pub einen guten, ausbaufähigen  Grundstock:
Deutschland
Amerika
Russland, Frankreich und weitere sind in Arbeit/waren noch nicht erstellt.
(Den Punktekosten liegen die erweiterte Profilwerte zu Grunde. Hier werden die Figuren anhand ihrer Waffen (Pistole, Gewehr, Maschinepistole, Sturmgewehr usw feiner unterschieden was zu unterschiedlichen Kosten, Reichweiten etc. führt. Für den Anfang reichen die Grundregeln sicher aus, später kann man sich mit seinem Mitspieler VOR der Schlacht absprechen ob man die Erweiterung spielt). Ich werde das sicher tun.

Was kann man bei der Box verkehrt machen?
Als Figuren werden bei BO Offizier, Sanitäter, Funker, Scharfschützen, Späher, Flammenwerfer, Schützen mit unterschiedlicher Bewaffnung,  MG’s, leichter & schwerer Mörser und auch noch andere verwendet. Leider fehlt bei manchen Boxen das ein oder andere Modell um diese darzustellen. Sanitäter & Funker zum Beispiel.  Oder es sind nur 2 Kommandanten für über 40 Soldaten enthalten. Offiziere sind 1x pro Trupp Pflicht. Die maximale Truppgröße sind 10 Mann. Macht 4 Trupps bei 40 Mann. Man kann versuchen, entsprechende Modelle anderer Hersteller verwenden (Erinnerung: Größenvergleich). Zvezda hat „5-Mann Packungen“ für Sanitäter usw. Veteranen verzichten gerne auch mal auf Funker weil manche Fahrzeuge ohnehin schon mit Funk ausgestattet sind. Sanitäter sind mit Bemalung schnell selbst gemacht: Ein gewöhnlicher Schütze  ist mit rotem Kreuz auf  weißer Armbinde sowie gleicher Helmzier ist auch regelkonform zu erkennen.
Generell MUSS man darauf achten, das an den Figuren die Bewaffnung zu erkennen ist die man spielt. Ein Gewehr sollte nicht mit einer Panzerfaust dargestellt werden, ein MG ist kein Flammenwefer und ein Funker kein Scharfschütze. Damit bleiben die Modelle übersichtlich und führen in der Hitze des Gefechtes nicht zu Missverständnissen. Das verbirgt sich hinter dem Kürzel WYSIWYG =What you see is what you get was der ein oder andere evtl von anderen Table Tops kennt.

Nägel mit Köpfen: Infanteristen
Zum Start meiner deutsche Armee habe ich mir von Plastic Soldier Company (PSC): German Infantery Late War 1943-45 ausgeguckt.
Die 2 „winkenden“ Modelle der letzten Reihe will ich als Offiziere ausgeben, die gerade mit Handzeichen Anweisungen erteilen. Das mittlere Modell der letzten Reihe stellt mir Funker zur Verfügung & das Modell davor soll ein Sani sein. Jedes Modell ist 3x enthalten, soweit ich gesehen habe, eine überdurchschnittliche Anzahl dieser Figuren. Den Handgranatenwerfer will ich als Schützen spielen, ein Gewehr hat er ja. Ein weiter Pluspunkt in meinen Augen ist Hartplastik als Material. Das nimmt mir meine Befürchtungen vor Schäden der Bemalung weil es sich schwerer biegen lässt. Leider sind hauptsächlich nur Schützen mit Gewehren enthalten. Daher ist angedacht, die Infanterie mit Italerie: German Elite Troops. Ich finde die Modelle hübsch & komme so zu  Waffen, welche in meiner ersten Box fehlen.
Aus diesen beiden kann ich, soweit ich es auf den Fotos erkennen kann, zu diesem Bestand:
Offiziere:   9 (Einsteigerliste: 4x)
Funker & Sani: je 3x (Einsteigerliste: 2 Funker & 3 Sanis)
MG: 2 x liegend + 6x aufgestützte, + 2x unglückliche Pose (Einsteigerliste: 2x)
Scharfschützen: 3x (Gewehr mit Zielfernrohr, pro Spiel nur einer erlaubt, Einsteigerliste: 0x  die Tarnregel kann man später einfließen lassen & tut am Anfang keine Not)
Schützen: 36 x mit Gewehr + 10 x Sturmgewehr + 9 x MP  (WYSIWYG für erweiterte Infanterieprofil, Einsteigerliste: 4x Sturmgewehr, 9x Gewehr)
Panzerschützen: 3 x Panzerschreck + 3 x Panzerfaust (Einsteigerliste: 3x Panzerschreck, 2x Panzerfaust)
Leichter Mörser: 3 x (Einsteigerliste: 0x)
An Infanterie sollte das doch ein guter Grundstock sein. Flammenwerfer & Späher sind die einzigen die fehlen. Im Inhaltsverzeichnis des Regelwerkes sind leichte & schwere Mörser aufgeführt. Der Plastic Soldier Review führte mich zu Plastic Soldiers Company (PSC): Late War German Infantery: Heavy Weapons. Nachteilig empfinde ich  die Posen der Panzerabwehrschützen. Gerade mal 3 von 12 zielen… :/ Dafür gibt es 3 MG’s, 3, leichte & 3 schwere Mörser.
Bei Pegasus: German Mortar Team sind die Möser feiner modelliert. Hier stellt sich mir die Frage, wieviele Details nach meiner Bemalung wohl noch zu sehen sind… :confused:
Allerdings fehlt in dieser Box das MG welches man sicher bei einem anderen Hersteller beziehen kann. Weiter recherchiert habe ich das aber nicht.

Nägel mit Köpfen: Fahrzeuge
Dazu habe ich mir wieder die Einsteigerliste Deutschland angesehen: Dort werden folgende Fahrzeuge aufgeführt: Kübelwagen, Motorrad, 2 x SdKfz 251/1, Opel Blitz & Panzer lV. Auf Anfrage haben mir Veteranen das  SdKfz 251, Panther & StuG lll für den Anfang vorgeschlagen. Natürlich braucht man nicht alle für ein Probespiel. Das ein paar der fette Panzer in der Einsteigerliste fehlen hat seinen Grund: Panther und Stug III sind zusammen sehr teuer bei 1.000 Punkten.
Ich war trotzdem dankbar für alle Vorschläge: Als ich des Nachts bei einem Online Händler ein Angebot von Plastic Soldiers, um 20% reduziert, gefunden hatte. Gelistet waren nicht alle, bestellt habe ich daraufhin:
German Infantery 1943-45, German Infantery Heavy Weapons, SdKfZ251, Panzer lV & das Stuglll.
Gier frisst Hirn, wieder einmal.  Ich gönnte mir die Fahrzeuge im 3er Pack. Um es mir schön zu reden, tröste ich mich mit der Möglichkeit, verschiedene Versionen bauen zu können. (Die werden bei den Bausätzen angeboten.) PSC hat auch ein paar Beigaben, mal ein Gewehr oder anderes Gerödel. Das macht nicht jeder Hersteller. Dafür fehlen bei PSC die Decals. aber die kann man sich ebenfalls bei PSC besorgen, für Deutschland oder den Allierten. Leider sind nicht überall Bilder dabei.

Ein paar Tage später war ich unterwegs meine Elite zu besorgen. Und mir fiel eine Box Italerie: German Infantery gleich daneben in die Finger…
Eigentlich hatte ich die schon von meiner Wunschliste gestrichen. Nur 2 Offiziere, bloß mit Pistolen bewaffnet für 50 Mann, 4 Mann die robben, 3 Mann die mit einer Mine spazieren gehen & die 2 Mörser treffen nicht meinen Geschmack. Dazu 2x MG auf einer Kiste… Schleppt er die in jeder Bewegungsphase mit?  :)  Vielleicht lässt sie sich ja hinter einem Gebüsch verstecken…
Ich konnte am Ende nicht widerstehen & habe nun 7 MP’s mehr, dazu 4-8 liegende MG’s.
Und 2 Flammenwerfer.
Ich finde die schon gelungen. Mir kommen als Anfänger manche Grate ziemlich heftig vor. Weiß aber nicht, ob diese Gußqualität auch bei anderen Herstellern Standard ist. Mal sehen wie ich die weg bekomme.*grübel*
Mein Bastelmesser geht mit einer jahrelang gebrauchten Klinge nicht so gut. Entweder muss ich die Klinge tauschen oder man geht gleich mit nem Skalpell ran. Die kriegt man on line oder auf Flohmärkten. Meines habe ich aus nem Laden für Labortechnik. Mit ner handvoll Klingen um die 10€. Mittlerweile habe ich mir für meinen Dremel die hier besorgt: Fräsmesser. Das teile hat mich mehr als positiv überrascht. Auch wenn man aufpassen muss, das man keine Löcher in die Minni fräst.

Damit war die Materialbeschaffung vorerst abgeschlossen. PAK  & weitere Fahrzeuge werden geholt, nach dem ich laufen gelernt habe & die Basics ½-wegs beherrsche. Zuvor geht’s an bauen, malen & basen.

Das war der Plan.
Mittlerweile habe ich einige Fahrzeuge mehr. Um mir einen Überblick zu verschaffen welcher Hersteller welche Qualität liefert habe ich nach „review 1/72 xyz“ gegooglte. xyz ersetzt den Fahrzeugnamen. Für nen Review finde ich Scalemates eigentlich ganz nett. Hier das Beispiel das ich mit "Review 1/72 panther" als Suchbegriff gefunden habe: >>klick<< Ganz unten gibt es einen Link:All products: Panzerkampfwagen V Panther in 1:72. Wenn man dem folgt kriegt man neben Panther verschiedenster Hersteller auch Zubehör Teile gelistet. Wie Schürzen, Motoren und einiges andere gelistet.

Reviews will ich deshalb empfehlen weil ein Hersteller vielleicht den besten Tiger baut. Das aber nicht heißt, das er auch den besten Panther anbietet. Interessant sind auch Infos zu den Gussrahmen. Der eine Hersteller liegt dem Truppentransporter Besatzung bei, ein anderer nur ein paar Extragewehre oder Kanister.
Im nach hinein finde ich es schade, das mein Kübelwagen keinen Fahrer hat. Einzeln sind die schwierig zu bekommen bzw noch habe ich keine gefunden.
Mancher Bausatz ist für Modellbauer ausgelegt. Die freuen sich wenn die ein Geschütz (Rohr mit 2 rädern) aus 208 Teilen zusammenfummeln können. Wer dafür keine Nerven hat, sollte also besser ein paar Reviews lesen. Über Panzerketten aus Vinyl rümpfen auch einige die Nase.

Bases:
Grundsätzlich werden bei Bo 20mm & 30mm empfohlen. Diese dienen nur zum unterscheiden zwischen leichten & schweren Waffen. Viele verwenden 2-Cent Stücke. Das sollte ziemlich standsicher sein. Münzen sind auch magnetisch. Wenn man später in seinen koffer Magnetfolie klebt kriegt  man die sicher auch gut transportiert.
Ich habe aber Bauchweh wenn ich Plastik auf Metall kleben muss. Daher habe ich mir im Modellbauladen 1,5mm starkes Plastikcard geholt.
Das ist steif genug und lässt sich gut bearbeiten. Bei meinen Elite Troops streckt einer sein Gewehr ziemlich weit nach vorne. Der darüberliegende Gussrahmen hat das Gewehr etwas verbogen. Mit selbstgeschitzen Bases kann ich 20 mm breit & so lang machen das das Modell nicht mehr übersteht.
Geschnitten habe ich die mit einer stärken Haushaltssschere. Vorher habe ich mit meinem Zirkel (dem kann ich die Mine durch eine Spitze ersetzen) die Enden etwas vor geritzt, die geraden Seiten mit nem Bastelmesser & nem Stahlineal tiefer vorgeschnitten. Das macht es der Schere leichter.

Das war mein Schnellstart. Es ist nicht der Weisheit letzter Schluß, ich habe immer noch nicht gespielt. Aber hoffentlich dem ein oder anderen Anfänger geholfen.

Die Bemalung ist das nächste Kapitel & frisst natürlich Zeit.

Grundieren:
Zum grundieren nutzte ich die schwarze GW Sprühdose. Vorher habe ich die Gussrahmen im Waschbecken mit ein paar Tropfen Spülmittel vorsichtig abgeschrubbt & danach die kleinen Grate mit meinem Bastelmesser abgeschabt. Wer Figuren aus ziemlich weichen Plastik bemalen will kann probieren statt mit Spülmittel mit Scheuermilch/-pulver zu waschen. Das Zeug hinterlässt feinste Kratzer auf der Oberfläche was die Farbe besser halten lässt.  Probiert habe ich das noch nicht.
Das entgraten der PSC ging ziemlich einfach. Ein Kommandant hat nen Giessfehler am Knöchel, ansonsten haben fast alle Helme Überzüge. Es scheint so als käme ich doch nicht um ein Tarnscschema herum.  

Manche PSC sind mehrteilig. Die habe ich mit Pattafix von UHU, ich nehme Multifix von Pritt, vorläufig zusammengeklebt. Das findet man bei den Klebstoffen in den Supermärkten. Zum bemalen lassen sich die Teile wieder leicht lösen & ich komme mit dem Pinsel in Ecken die fest zusammengeklebt schwer zu erreichen sind. Ich hab mir im Keller ne Latte gesucht und die Jungs, wieder mit Pattafix, in Reih und Glied aufgeklebt. Das macht das grundieren erheblich einfacher als in einer Box weil man die kurzen Sprühstöße gleich an allen Seiten auftragen kann ohne die Modelle umzudrehen.

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Re: Behind Omaha: Val's Aufbau Deutschland für absolute Anfänger

Beitrag von FrankM am 01.08.13 23:43

Liest sich klasse (auch wenn ich Probleme mit den Links habe). Mach mal weiter so.

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Re: Behind Omaha: Val's Aufbau Deutschland für absolute Anfänger

Beitrag von Ator666 am 02.08.13 3:07

Bin jetzt zwar schon lange kein Anfänger mehr, aber für die ist es wirklich super geschrieben.
Schön nach zu vollziehen wie Dein Einstieg war ins Hobby. Das hilft bestimmt anderen.

Du musst aber eher ein Bastler sein als ein Spieler :). Bei mir kommt nach dem Kauf der Zusammenbau, der auch gerne schnell gehen darf Rolling Eyes , und dann muss das erste Spiel geschlagen werden mit unbemalten Minis ^^. Die Bemalung kommt immer zu letzt. Bin halt ein Spieler, kein Bastler :).
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Re: Behind Omaha: Val's Aufbau Deutschland für absolute Anfänger

Beitrag von Valontuir am 02.08.13 6:36

Danke  
Hoffe ihr korrigiert grobe Denkfehler.

Noch kann ich tote links reparieren. Muss nur wisen welche. Meine List mit Offizier, Funker, Schütze usw beim abgleich mit der Einsteigerliste sind nur unterstrichen & keine Links.

Malen wollte ich schon bei warhammer nicht. Dazu würde ich von Frau Freundin genötigt. Und bin im Endeffekt ganz froh darüber. Spielen in Farbe macht schon mehr Spass.  

Im Moment bin ich wohl am meisten Käufer.  
Muss aber zugeben, das ich mehr male als das ich zum spielen komme.
Ich stelle nur bemalte Minnis auf den Tisch. Wenn ich jemals unbemalte Figuren aufstelle bricht ein Damm & meine ganzen Sammlungen werden eingesetzt. Die Masse an grau würde mich erschlagen & ich nie wieder nen Pinsel anfassen... Wäre schade drum & beim Spiel nur der 1/2 Spass.
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Re: Behind Omaha: Val's Aufbau Deutschland für absolute Anfänger

Beitrag von Valontuir am 08.08.13 21:43

Kleiner Nachtrag zum entgraten:

Zu meinem Dremel habe ich mir neulich Klingen geholt: >>klick<<
Die nutze ich seit neuestem zum entgraten.
Den Grat bei den Italerie-Krauts abzuschaben wie bei den PSC- Jungs geht nicht weil die Italerietruppe einfach weicher ist. Mein Testmodell sah hinterher noch übler aus als vorher.
Hab dann mit nem neuen Skalpell versucht den Grat wegzuschneiden.
Im Ergebnis war das mehr als sehr bescheiden, war mehr Schnitzerei als entgraten. .  
Da braucht man schon Übung zu.

Die Fräsmesser dagegen wirken Wunder.
Es gibt auch elektrische Nagelpolirer / -feilen in Drogeriemärkten. (Uuups... sehe gerade was die kosten können... Gibt auch günstige Teile)
Aber von dem Zeug habe ich nur gehört, brauche ich für meine Hufe nicht.
Soweit ich weiß sind die Messer Schleifköpfe. Die schaben eher als das sie schneiden. Sind aber dafür handlicher & funbktionieren wohl auch. Auch wenn der Schleifkopf größer ist & man deswegen weniger gut in die Ecken & Falten kommt.
Wenn Frauchen zufällig so ein Teil hat wirds für euch Zeit nen Blumenstrauß zu überreichen.  
Jedenfalls bin ich drauf & dran das Teil mal an Revell-Minnis zu testen.
Die sind ja noch weicher als die Italerie-Jungs.  


Bevor jemand auf falsche Gedanken kommt: Ich bin kein Künstler.
Ich mache nicht mehr wie damals, als man im Kindergarten Bilderbücher ausgemalt hat.
Bei Minnis sind auch die ganzen Flächen vorgegeben. Die malt man eben aus. Die Kanten werden mit bürsten in einer helleren Farbe hervorgehoben & danach getuscht. Das kann jeder der 1/2wegs vernünftiges Werkzeug, Zeit & Nerven hat.   

Ich habe mal bei GW den „Malkurs“ mitgemacht. Den gibt’s heute wohl auch noch in ähnlicher Form. Is sicher nicht verkehrt wenn man noch nie Minis bemalt. Und das man mit Mitte 30 mit Kindern am Tisch sitzt, die nicht mal ½ so alt sind wie ich und Spielzeug bemalt, daran gewöhnt man sich schnell.
Im Malkurs hat mir mein Vorturner gezeigt wie man grundiert, Farben mischt, bürstet & tuscht. Und am Rande noch einige andere Infos preisgegeben. Ich finde den damaligen Crashkurs nicht verkehrt. Gut, die kostenlose Warhammer-Mini lässt sich schwerlich für BO verwenden. An den einfachen Techniken ändert sich aber nichts &  kann man schon viel mehr aus den Truppen machen als „nur“ bunt bemalen. Ich werde die Truppen nach der Grundfarbe bürsten & Tuschen
Bürsten, an 2 kurzen kleinen Beispielen, erklärt magabotato hier ab ca 1:20 :

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Beim ersten wird für meine Zwecke zuviel Farbe aufgetragen. Ich will ja nur die Kanten wie im 2. Beispiel betonen. Und mein Bürstpinsel ist spitz.

Nen Eindruck vom tuschen kriegt man in einem der AP Tut’s hier
Für meinen Geschmack wird das Zeug viel zu kräftig aufgetragen. Ich mache das zwar auch über die komplette Minni, aber etwas feiner & tusche anschliessend tiefe Stellen gezielt nach. So wie bei 1:53 als das Ende des Rohres nachgetuscht wird. Trotzallem erkennt man hier & da den Effekt: Tiefe Stellen wie Kleidungsfalten usw werden abgedunkelt. Der AP-Dip hat sicher seine Vorzüge. Ich nutze die alten Washes (= Tuschen) Games Workshop & danach wohl Vallejo. Die sind auf Acrylbasis, reines Wasser reicht zum Pinselwaschen.

Soviel zu einfachen Maltechniken. Das hier ist meine Werkstatt:






Pinsel:
Als ich mit Warhamer anfing, fragte ich mich bald welche Pinsel in welcher Größe man braucht & war ziemlich ratlos. Achtet darauf, das sie eine Spitze haben. Manche im Laden sind derart ruiniert, die kann man eigentlich wegwerfen.
Ich denke für Infanterie sind bei Pinsel über Größe 0 zu groß. Hauptsächlich nutze ich Retouchierpinsel der Größe 10/0. Kleiner is mir noch keiner begegnet.
(Nach den Legenden der Alten  existieren welche der Größe 20/0. Kein Sterblicher hat die jemals in freier Wildbahn gesehen…)
5/0 ist sicher auch brauchbar & leichter zu bekommen. Wenn man seine Sortiment 5/0, 2 oder 3/0 & Größe 0 stuft, sollte man gut versorgt sein.(Für Infantery. Zu Panzernpinseln kann ich noch nichts sagen.)
Meine Pinsel sind auch schön kurz. Dadurch lässt sich die Farbe viel besser kontrollieren als mit den Standard Fegern. Die kurzen Haare haben aber auch einen Nachteil: Die sind schnell bis zur Zwinge & damit zu tief in die Farbe eingetaucht. Das sollte man vermeiden wenn man seinen Pinsel länger haben will.
Zum bürsten nutze ich einen Synthetikpinsel, Gösse 0. Ein spezieller Bürstpinsel ist das nicht. Meine ersten 3 Minnis hat er überlebt obwohl bürsten nicht gerade das freundlichste ist was man mit nem Pinsel machen kann. Waren ja auch erst 3 Minnis. Generell eignen sich Synthetikpinsel besser zum bürsten. Echt Haar Pinsel werden sehr schnell ihre Spitze verlieren. Ich denke, das passiert hauptsächlich beim Farbe abstreifen. Das darf man auch vorsichtig machen.
Gibt hier ja auch erfahrene Malermeister. Vielleicht kann der ein oder andere ja weitere Kriterien für Büstpinsel ergänzen. Gebürstet hab ich bisher nicht viel, war mir zu unsauber. Bei 1:72 ist bürsten aber wohl die beste Methode um Kanten zu highlighten.

Farben & Nasspalette
Ich habe mir Vallejo’s Modelcollor besorgt weil viele Tutorials Vallejo verwenden. Vallejo hat auch eine Tabelle, die Farben anderer Hersteller „übersetzt“ falls jemand seinen alten Bestand aufbrauchen will.
Die von Vallejo angebotene Farbsets WWll German oder dem Set German Camouflage enthielten nicht alle Farben die in verschiedenen Tut’s verwendet wurden. Mag sein, das ich mittlerweile ein paar mehr aus den Sets nutze. Ich will trotzdem anmerken, das man vor dem Kauf den Inhalt mit seinem Farbschema abgleicht. Scheint nicht so als seien die sie Sets ein Rundum-sorglos-Paket. Mein Farbschema wird noch nicht verraten, das folgt später mit den Bildern. (Nach Geld & Sachspenden schicke ich euch das gerne vorab als PN   )
Meine GW-Farben habe ich alle direkt aus dem Topf genutzt. Geht bei Vallejo nicht, weil man es  hier Fläschen zu tun hat, die die Farbe tropfenweise ähnlich zu einer Pipette freigeben. Man braucht für die eine alte Fliese/CD/DVD oder was auch immer als Palette. Hauptsache es saugt nicht (die Flüssigkeit aus den Farben)
Oder man bastelt sich schnell ne Nasspalette. Damit halten die Farben über Tage ohne einzutrocknen wenn man noch ne luftdichte Dose nimmt. Tricky ist die Dosierung des Wassers. Bei meinem ersten Versuch hatte ich wenige Tage später Tuschen statt Farben( viiieeelllll zu wässrige Farben). Daraufhin habe ich die Nasspalette über Nacht auf eine Kante/Ecke gestellt. Am nächsten Morgen sammelte sich das Wasser an der tiefsten Stelle welches ich weggegossen habe. Seitdem bleiben Farben auch Farben und halten ein paar Tage.

Halter
Viele Maler kleben ihre Miniaturen zum bemalen mit Pattafix auf einen Flaschendeckel: Man muss eine Figur nie wieder mit den Fingern anfassen. Das Hände waschen vor jeder Malsession entfällt. (Finger werden schneller fettig als man denkt. Dazu muss man sich nur kurz am Kopf kratzen oder unbewusst an die Nase fassen. Das Fett überträgt sich problemlos wenn man mit solchen Fingern die Miniatur anfasst. Acrylfarbe ist ein Farbe auf auf Wasserbasis. Auf  eingefetteten Figuren hält die schwerlich. Is ja ein offenes Geheimnis das Fett & Wasser sich sich spinnefeind sind.)
Ich habe mir im Baumarkt nen Meter Rundholz besorgt, Durchmesser 8mm.  Das habe ich in handliche Stücke gesägt, die Kanten & Sägefläche mit Schmirgelleinen glatt geschliffen & die grundierten Jungs aufgeklebt. Damit lassen sich die Modelle super drehen & halten. In ein Reststück einer Holzlatte habe ich ein paar Löcher gebohrt, in welche ich die Minnis auf ihren hölzernen Säulen einstecken kann. Die meisten Bohrersets gehen bis Durchmesser 10, guckt besser vorher in eure Werkzeugkiste falls ihr auch Ordung am Maltisch haben wollt.

Lupe:
Schon bei Warhammer habe ich mit Lupe bemalt. Das ist eine persönliche Sache. Gibt auch den Spruch „Wenn das Modell  am ausgestreckten Arm gut aussieht, reicht das. Näher kommt man beim spielen eh nicht ran.“ Mein Ding isses nicht.
Doch das muss jeder für sich entscheiden wie hoch das eigene Niveau sein soll & auf welchem Level man bemalen will. Ist neben Talent auch eine Frage der Zeit. Vitrinenmodelle zu bemalen ist aus beiden Gründen auch nicht mein Fall.
Ich hatte mir erst eine 10€ Lupe von Conrad geholt, sowas hier: >>klick<<
Die ist besser als nix. Bin damals mit dem Pinsel öfters angestoßen, entspannt malen ist etwas anderes. Frau Freundin hat mir dann eine mit Lampe ersteigert. Günstiger geht’s kaum. Die kann ich mit ner Klemme am Tisch besfestigen, damit steht sie nicht im Arbeitsbereich. Allerdings hat die Schraube meiner Klemme gefressen und geht nicht mehr vor oder zurück. Kriegt man als Ersatzteil, doch billig sind die Klemmen nicht. Hab neulich beim Conrad ne Alternative entdeckt: >> und wieder klick<<
Habe ich noch nicht getestet. Abgesehen davon, das sie im Malbereich steht, finde ich die recht interessant. Positiv ist neben dem Preis auch die Ringröhre. Das sollte Schatten auf der Mini vermeiden im Gegensatz zu einem Strahler an der Seite des Tisches. Man müsste mal gucken, ob es auch Tageslichtröhren sind. Die verfälschen die Farben weniger. Außer das man evtl zu dunkel malt. Ich bin schon am nächsten morgen erschrocken wie sehr das „weiße“ Tageslicht die Minni heller macht. Daher sollte jeder bei richtigem Tageslicht seine Farben aussuchen. Wenn das Schema steht, kann man unter künstlichem Licht malen wenn man unter der Lichtquelle eine fertige Probeminni als Referenz stellt. Frage mich gerade, ob die Röhren Standardgrößen haben...
Dann sollte man Ersatzröhren an jeder Ecke bekommen. :smilies-neu(2)

Abschließend seien Nachahmer gewarnt:
Lupen & Pinsel der Größe 10/0 lassen einem viel sauberer malen.

Allerdings geht mehr Zeit drauf als jedem lieb sei kann.
Ich korrigiere öfters Malfehler die man mit bloßem Auge nicht sieht...  

Is auch die Frage ob ein 10/0er Pinsel ohne Lupe Pinsel Sinn macht.
Doch das müsst ihr selbst testen, ausprobieren oder verteufeln.

Ich bin immer noch kein großer Maler & habe sicher nicht die Weisheit mit Löffeln gefressen.
Es soll Leute geben, die haben über solche Themen schon Bücher geschrieben...  
Will meinen, alles weitere führt an dieser Stelle zuweit. Wer trotzdem  weitere wichtige Ratschläge zu den Basics (und vor allem bessere Videos zum tuschen & bürsten) hat, darf die gerne ergänzen.


Zuletzt von Valontuir am 09.08.13 16:24 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: Behind Omaha: Val's Aufbau Deutschland für absolute Anfänger

Beitrag von Panzerknacker am 09.08.13 15:35

Das ist mal viel zu lesen, danke für deine Mühe

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" Würfel, die quaderförmigen Boten des Schiksals "


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Re: Behind Omaha: Val's Aufbau Deutschland für absolute Anfänger

Beitrag von Tailgunner am 09.08.13 16:27

Moin, wieder ein mal nett deinen Gedanken folgen zu können.

Zum Bürsten würde ich einen speziellen Bürstpinsel empfehlen, man merkt, wofür die gemacht sind.

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Gruß Moritz

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Ausrüstung

Beitrag von Valontuir am 19.08.13 8:59

Der nächste große Block Theorie.
Nicht alles, was die Juns tragen konnte ich sofort identifizieren. Und welche Faben soll ich überhaupt nutzen? Ganz hilfreich & als erste Ideen & Inspiration finde ich das Farbset Late War German Army Set von Warlordgames. Ich denke, die Farben kommen für eine Late War Army ganz gut hin. Abgesehen vom Helm, statt dunkelgrau waren die ab 42 dunkelgrün. Ich verwende 979 Dark Green.
Für anderer Nationen & Waffengattungen findet man hier auch weitere Sets. Ich hätte mir ne Menge Arbeit erspart wenn ich mir gleich in der Linksammlung die Modellbaulinks angesehen hätte. Da sind einige coole Sachen mit bei, auch
Uniformteile und Ausrüstungsgegenstände verschiedener Waffengattungen und Nationen
. Man muss nur Zeit & Ruhe finden und lesen. Aber wer hat das schon wenn man in wildem Aktionismus von einem Laden in den nächsten hetzt…  

Die Farbsets verwenden Vallejo Modell color. Diese Sorte wird in vielen Tutorials verwendet. Eines davon ist das hier >>klick<< & zeigt  die Bemalung  1:35 Minnis.  Teilweise werden Farben gemischt/verdünnt. Das habe ich noch nie getan werde bei 1/72 sicher nicht anfangen. Anderes wird sich gar nicht umsetzen lassen.

Leider sind bei den Farbsets nicht alle Ausrüstungsgegenstände aufgeführt. Wenn man im Netz sucht, findet man das gleiche Teil in unterschiedlichen Farben. Ich kriege es immer noch nicht in meinen Kopf, das eine Uniform eben nicht uniform (= eine wie die andere = wie geklont) war. Die Farbe für Feldblusen & Hosen hat sich vom grüngrauen Ton (39-40) über feldgrau (41-44) zu braunoliv (44 & 45) geändert. Und alle hießen die Farbtöne feldgrau.  Farbänderungen gab es teilweise auch deshalb weil neben Wolle wegen Rohstoffknappheit immer mehr Ersatzspinnstoffe zugefügt wurden. Verschiedene Tuchhersteller trugen einen weiteren Teil dazu bei das der Farbton gerinfügig anders ausfiel. Google ist dein Freund. Wenn du den nach „Uniformen der Wehrmacht“ fragst, verkündet der folgende Weisheiten.

Man kann sich Bilder im Netz suchen, in Militarialäden umsehen oder nach Reenactment googlen. Ich habe mir irgendwann das Buch Buch geholt.

Das beschreibt die Entwicklung der Uniformen, schon vor ´40, und hat viele nachgestellte Farbfotos, auch von Uniformen die im Feld nicht getragen wurden. Es reißt auch andere Themen wie Ordensschnallen, Dienstrangabzeichen, Stoffe & weiteres an. Luftwaffe &  XX-Divisionen bleiben aussen vor. Zu meinem Bedauern auch die Tarnausrüstung. Dazu gibt es im Bezug auf die Wehrmacht nicht viel zu finden. Der Tarnanzug wurde für die Wehrmacht selten ausgegeben.

Feldmützen gabe es verschiedene.
Für Offiziere wurde als Feldmütze die Schirmmütze geduldet. Sie wurden schon vor dem WWll  durch ein Schiffchen ersetzt. Die Schirmmütze war der Dienstmütze, die auch an Mannschaften ausgegeben wurde, sehr ähnlich. Der Feldmütze fehlen nur die Sturmriemen (Lederriemen bzw Kordel bei Offizieren) & die Versteifungen.
Der Schirm dieser Mütze war schwarz, die Unterseite konnte auch geldbraun oder braun sein.  Der Besatzstreifen um den Kopf war bis 34 feldgrau & ab da bläulich grün. Eingefasst war der Besatzstreifen in der jeweiligen
Waffenfarbe. Der feldgraue Deckel war ebenfalls in Waffenfarbe eingefasst.
Das Schiffchen für Offiziere war dem der Mannschaften sehr ähnlich, der umklappbare Rand war vorne mit einer dünnen aluminiumfarbenen Kordel eingefasst. Auch der Deckel.
Das Schiffchen unterlag im Laufe der Jahre auch Veränderungen. Vor ´40 fielen die ursprünglichen Knöpfe weg, die ‘42 wieder eingeführt wurden. Die Kokarde war auch mal in Waffenfarbe mit einem Winkel umrahmt, was ’42 auch wegfiel. An ausgegebenen Mützen war das zu entfernen. Wie die Offiziersschiffchen waren die der Mannschaft feldgrau.
Die ebenfalls feldgrauen Einheitsfeldmütze wurden ’43 eingeführt. Offiziere hatten wieder ihre Kordel im Deckelrand an der in feldgrau gehaltenen Kappe.

Stahlhelm:
Der M35 war mattfeldgrau & wurde durch den M40 in mattschiefergrau & dieser durch den M42 ersetzt. Laut wiki war der grün. Wer sich genauso erschreckt hat wie ich, dem sei gesagt es war ein dunkles grün.
Man bedenke, das im Feld die Helme auch eigenmächtig zur Tarnung bepinselt, gekalkt oder mit Lehm bestrichen wurden. Wegen Rost wurde Helme auch öfters neu lackiert was zu nicht immer mit der Originalfarbe gemacht wurde. Das schwarz weiß rote Wappenschild auf der rechten wurde ‘40 & der Adler auf der linken Seite ‘43 abgeschafft & sollte im Feld überlackiert werden. Waren sicher gute Ziele für Scharfschützen. Befolgt wurde das aber auch nicht immer.
Uniformen
Die Uniform besteht aus Feldbluse & Hose. Die steingraue Hose wurde  ´40 durch die Hose M40 in feldgrau ersetzt. Bestehende Vorgängermodelle wurden noch ausgegeben. Die M43 war deren Nachfolger mit geringfügigen Änderungen. Sie konnte mit Gürtel statt Hosenträger getragen werden & war enger geschnitten.
Feldblusen wurden alle Jahre geändert.
Den dunkelgrünen Kargen der Feldbluse M36 wurde bei Einführung der Feldbluse M40 durch einen feldgrauen Kragen ersetzt. Die Feldbluse Fedldbluse M 41 erhielt einen weiteren Knopf & wurde nun mit 6 Stück geschlossen. Bei der  folgenden M 42 fielen die Quetschfalten der Taschen weg & die Taschendeckel waren weniger geschweift. Bei der M 43 waren die Deckel endgültig gerade geschnitten. Das Nachfolgermodell M 44 hatte nur noch 2 Taschen auf der Vorderseite.
Der dunkle Kragen war sicher noch nach seiner Abschaffung im Feld zu finden. Wer den Adler auf die Brust pinseln will: Der saß auf der rechten Seite (des Trägers) auf Höhe des 2 Knopfloches. Die Farbe variiert je nach Jahr bei Mannschaften von  weiß  zu mausgrau  & gegen Ende grüngrau.
Kragenspiegel: Der Kragenspiegel erfuhr schon seit 1920 viele Änderungen. Ab ´40 waren für Mannschaften die Litzen mausgrau auf feldgrauen Untergrund. Die vorherige Waffenfarbe wurde abgeschafft.
Schulterklappen: Waren für Mannschaften & Unteroffiziere ab ´40 feldgrau und in Waffenfarbe umrandet.
Es gab auch Sonderbekleidung . Panzerfahrer z.B. bekamen ihre Uniform in Schwarz. Uniformen der Sturmgeschützeinheiten der Artillerie hatten den gleichen Schnitt, waren ab ´40 in feldgrau. Vielleicht nur eine kurze Zeit.

Marschstiefel:
Waren schwarz, mit 30 - 40 Nägeln, einem Absatzeisen & teilweise an der Spitze mit einer Eisenplatte beschlagen. Es gibt Minis mit Klumpfüßen wenn die in Winteruniformen stecken. Das ist kein Fehler beim modellieren, die haben Filzstiefel.
Bergschuhe für Gebirgsjäger waren geschwärzt oder naturbraun & beschlagen. Dazu gehörten feldgraue Wickelgamaschen. Ob das die einzige Farbe war oder die wie bei den Gamaschen der Infanterie wechseln konnte weiß ich nicht.

Schnürschuhe
In schwarz wurden zunehmend schon seit 41 ausgegeben. Allerdings waren die nicht sehr beliebt. Auf manchen Bildern sind sie auch (dunkel)braun. Ich weiß nicht, ob das die Originalfarbe ist, Nachbauten sind oder evtl die Luftwaffe tatsächlich welche in der Farbe hatte.
Gamaschen gehörten zu Schnürschuhen, auf den Fotos variiert die Farbe über blaugrau, feldgrau, olivgrün & grüngelb. Geschnürt wurden die mit Lederriemen oft in schwarz, selten hellerem Leder.

Koppel
War ein schwarzer Lederriemen zum tragen der Ausrüstung & kein Gürtel. Gegen Ende auch aus Pappe. Das DAK  hatte olivfarbene die ab ’43 auch in Europa verwendet wurden. Das Schloß war feldgrau oder oliv. Natürlich scheuerte sich Farbe im Einsatz ab. Ne Metallfarbe beim bemalen is also auch nicht verkehrt.

Koppeltragegestell (Y-Riemen, Webbing):
Waren 3 schwarzen Lederriemen die an einem Eisenring befestigt wurden. Ab ’41 bekam das DAK olivfarbene die später ihren Weg nach Europa fanden.

Gefechts- / Strumgepäck
Das war für Infanterie gleich, Zusatzausrüstung wie Dienstpistolen für Sani, Funker, Möser oder MG-Teams gab es auch. Mitgeführt wurde das Strumgepäck am Gurtbandtragegerüst / A-Rahmen.Es bestand aus olivfarbenen Webgurten mit Riemen und Schnallen um die Ausrüstung daran zu befestigen. Tat man das, war der Rahmen größtenteils verdeckt. Mit diesem Rahmen wurde ein Beutel ausgegeben, welcher etwa genauso breit sonst aber schmäler als der Brotbeutel war. (Der findet sich bei den PSC auf Koppelhöhe) Die Farbe dieses Beutels war meistens olivfarben, konnten auch feldgrau sein, welches, wie die Farbe des Rahmens, braun- gelbstichig rüberkommt.Daran konnte man:

Zeltplane 31
Das ist ein zusammengerolltes  dreieckiges Tuch bedruckt im splittertarn. An den Modellen findet man die meist zusammengerollt. Es gibt Bilder auf denen die Jungs die Plane als Regencape nutzen. Erklärt evtl den merkwürdigen Faltenfall & fehlende Taschen der Minnis. Aufgedruckt war das Muster auf der einen Seite in einer hellen & auf der anderen Seite in einer dunkleren Version. Das erklärt unterschiedliche Beigetöne in verschiedenen Tutorials. Die Plane konte auch einfach am Koppel aufgeschlauft werden. Die PSC Minis haben beide Varianten. Als Rolle um das Kochgeschirr wurde sie auch getragen.

Gasmaske & Gasplane
Die Gasmaske unterlag auch mehreren Veränderungen, die meisten vor ´41. Es gab Masken in schwarz oder feldgrau. Die Tragebüchse konnte umgehängt oder am Koppel aufgeschlauft werden. Die Plane sollte vor flüssigen Kampfstoffen schützen & war bis 42/43 ein dunkelgrünes Wachstuch das dann durch ein Leinentuch in den Farben grau, feldgrau, grün oder braun ersetzt wurde. Die Gasplane hatte eine eigene Tasche zum umhängen und sollte vor der Brust getragen werden. Wer Brustbeutel kennt, weiß wie nervig diese Trageweise sein kann. Häufig wurde die Plane mit Gummis um die Büchse der Maske getragen. Entgegen der Vorschrift weil die Plane so geknickt & beschädigt werden konnte.

Kochgeschirr
Vorher mattdunkelgrau wurde es ´41 ebenfalls olivfarben ausgegeben.

Feldflasche
Hatten einen braunen Filzüberzug der `41 olivfarben wurde. Die Farbe des Trinkbechers wurde ‚´41 ebenfalls von schwarz zu oliv gewechselt. Später war er wieder schwarz. Der Becher bestand anfangs aus Metall ,der gegen Ende gegen einem kleineren schwarzen  Bakelitdeckel ausgetauscht wurde. Festschnallen konnte man die Flasche mit einem schwazen Lederiemen auf dem Brotbeutel oder am Koppel aufschlaufen.

Brotbeutel
Der war bis ´41 feldgrau danach ebenfalls oliv.


Spaten / Schanzzeug
Spaten gab es verschiedene. Eines der beiden häufigsten Modelle war ein kurzer einteiliger Spaten mit mit geradem Blatt. Der wurde schon im WWl verwendet. Die Tasche war aus schwarzem Leder mit 2 Schlaufen. Die neuere Version war ein Klappspaten mit spitzem Blatt. Farbe konnte schwarz oder feldgrau sein. Die Tasche aus ebenfalls schwarzem Leder war einschlaufig. Öfters wurde am Stiel das Bajonett mit Riemen gesichert. Die Taschen wurden gegen Ende auch mal aus Segeltuch oder Kunstleder gerfertigt.

Fernglas
War anfangs schwarz lackiert, ab´43 vermehrt oliv, die Tasche hierzu aus schwarzem Leder später aus Bakelit.

Bajonett
Für den 98k gab es 2 Bajonette: Eines für den Einsatz & eines für die Paraden. Die Einsatzversion hatte eher dunkle Holzschalen, die Metallteile waren geschwärzt.

Faustriemen: Die habe ich vor kurzem beim bemalen meiner PSC entdeckt. Die baumeln neben dem Bajonett einiger Schützen. Laut Wiki gab's die schon zu Kaiserszeiten. An ihnen konnte man die unterschiedlichen Einheiten identifizieren. Ob die Faustriemen nur zur Parade getragen wurden, die Farben nach dem Kaiser noch dieselben waren oder wie lange diese Riemen ausgegeben wurden habe ich noch nicht herausgefunden. Im weiten Netz habe ich nur eine Information entdeckt, das neben Offizieren auch Manschaften damit ausgestattet wurden. Wer mag, kann sich gerne mit der Gliederung einer Armee auseinandersetzen. Ich tu das nicht. Die sind anmodelliert, also bekommen sie auch Farbe. Wohl etwas unauffälliges. Wie dunkelbrauner Lederriemen & mit dunkelgrünem Kranz & ner Quaste in dunlem Sandton.

Munitionstaschen
K98
taschen waren aus schwarzem Leder, 1 Tasche besteht aus 3 kleinen für je 2 Ladestreifen à 5 Schuss.

MP 38 / MP 40
sie bestanden aus bräunlichem oder olivfarbenem Segeltuch mit schwarzen oder dunkelbraunen, ledernem Knöpfriemen für 3 Stangemagazine mit 32 Patronen. Die seitliche kleine Tasche war für die Ladevorrichtung.
.
Pistolentaschen:
Waren nach Vorschrift aus braunem Leder. Die Ausnahmen, schwarz, bildeten die dienstlich an MG & Mörser Trupps, Funker Sanis usw ausgegebene P08 & P38. Iwo im ‘Netz bin ich drüber gestolpert, das Sanis ihr Dienstpistole zum Selbstschutz & Schutz der Verwundeten bekamen. Von Gewehr war keine Rede. Evtl wurde das ja im Laufe der Jahre geändert. Wäre ja keine Seltenheit & sollte nun keinen mehr wundern...

Kartentasche
Gefärbt war die in schwarz oder braun, gegen Ende auch aus grauem kunstleder. Der Deckel bedeckte etwas die Vorderseite mit den Fächern für Bleistift, Radiergumi & Lineal usw.

Werkzeugtasche für MG
War aus schwarzem Leder und wurde am Koppel aufgeschlauft. Sie enthielt einen Hülsenauszieher, FLAK-Kreiskorn, Winkelschraubenzieher, Einführungsstück, Ölkanne, Gabelschlüssel, Tuch (aus Asbest?)& eine Mündungskappe.

Jetzt fehlen noch ein paar Bilder der Waffen:

M39 & M43 :Stiel-Hangranaten
Sind sich ähnlich & wurden von einer zur anderen weiterentwickelt. Die Abreißschnur saß bei der letzten Version am Topf & nicht am Stielende unter einer Kappe zum abschrauben.

K98 War das Standardgewehr, irgendwo habe ich aufgeschnappt das Holz sei Buche oder Nussbaum.

MP38 & MP 40 , Maschinenpistolen

MG 34 , MG 42 & Munition
Schwere Maschinengewehre sind auf einem 3-Bein, er Fedlafette, montiert, lassen sich schnell schwenken & weiter, decken eine breitere Linie ab. Ohne 3-Bein hat man nur ein leichtes Maschinengewehr  & wird eher wie ein Gewehr geführt. Gerade in Bauchlage deckt es dann nur einen kleinen Bereich ab. Neben dem bekanten Munitionsgurt gab es für das MG42 auch eine Munitionstrommel mit 50 Schuss. Eine Doppeltrommel für das MG 34 habe ich auf bildern auch schon gesehen

Stg 44, Sturmgewehr

FG 42, Fallschirmjägerwehr 42
Das FG42 gab es in 3 Versionen. Modell 1 & 2 unterscheiden sich kaum während das 3. statt eines Metall- einen Holzschaft erhielt (unterschiedliches Aussehen), der Winkel des Pistolengriffes geändert & das 2-Bein wurde verstärkt.


Zuletzt von Valontuir am 25.08.13 22:11 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Re: Behind Omaha: Val's Aufbau Deutschland für absolute Anfänger

Beitrag von Panzerknacker am 21.08.13 19:03

Hast du gut aufgelistet  

Ich mags ja historisch korrekt, doch das wichtigste ist mir der Gesamteindruck.
Je nach Tarnung/Farben werd ich da wohl eher selbst experimentieren und versuchen eine, für mich,  angenehme Farbkombi zu finden  .

Das Vallejo Feldgrau z.B. kommt mir etwas zu Bw mäßig daher, steh da eher auf Grau aber das ist ja auch Geschmackssache
Da man sich, Platten- u. Gegnertechnisch, nie auf ein "aktuelles Jahr" wird einigen können/müßen   sind mir die Zeiten recht egal  , auch wenn ich im Großen u. Ganzen versuche "Late" zu bleiben
(allein schon wegen der, realistisch/theoretisch möglichen, Auswahl und Kombination des verfügbaren)

Aber schön zusammengefasst

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PSC Testminis, Grundfarben

Beitrag von Valontuir am 24.08.13 9:34







Das sind meine 3 Testminis, wip (work in progress), nur in Grundfarben.
Zum highlighten will ich die bürsten & danach tuschen.

Schade das der Sani so ein Rot-Kreuz-Hemdchen anhat. Ich finde das etwas albern.
Weil auch das Gewehr fehlt wurde er zur Testminni.
Hab mir von MIG (?) die Ersatzwaffen aus Resin bestellt.
Das die aus Resin sind habe ich verpeilt. Sonst hätte ich mir das 3x überlegt, bin GW geschädigt.
Zu allem Übel sind auch Waffen dabei, an denen Hände modelliert sind. Finde ich weniger gelungen.  
Zum schultern für den Sani kommen sie damit nicht in Frage; beim umbauen müssen schon die Arme passen.
Die beiden MG Schützen gehen auch eher spazieren. Das findet ebenso wenig gefallen meinerseits & macht sie zu netten Übungsminis.

Es fehlen noch die Riemen der Gamaschen & andere Details. Die will ich nach dem bürsten bemalen.
Der/die/das Koppel in dunklem oliv ist unglücklich gewählt.
War in etwa die Originalfarbe. Die wollte ich mit ner Metallfarbe bürsten.
Mittlerweile habe ich eine Metallfarbe als Grundfarbe genommen.

Der Rucksack ist braun. Den habe ich nirgends im Netz gefunden. Wer den kennt & mir hier nen link posten kann, dem sei gedankt. So ein Farbbklecks fehlte hinten noch. Grüngrau, wie andere im Netz, wäre auch wieder zu unauffällig, zu Ton in Ton gewesen.

Die Gamaschen des MG-Schützen finde ich ganz gut. Gamaschen gab es in unterschiedlichen Farben
Die beiden anderen gehen etwas Richtung Ton in Ton.
Aber immer noch besser als feldgrau wie die Uniform.
Mittlerweile haben alle Gamaschen den hellen Ton des Schützen. Das ist einfach konrastreicher.
Ans Tarnmuster hatte ich mich noch nicht getraut, will ja noch bürsten. Und sicher kein Tarnmuster korrigieren.

Unglücklich ist auch der schiefergraue Helm....:smilies-neu(2) Hier habe ich mich letztendlich für ein dunkles grün entschieden.

Die dunkle Feldflasche ist nun auch heller.

Ansonsten sollte mein Farbschema soweit stehen...
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Re: Behind Omaha: Val's Aufbau Deutschland für absolute Anfänger

Beitrag von Panzerknacker am 24.08.13 23:30

Soweit sogut

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Re: Behind Omaha: Val's Aufbau Deutschland für absolute Anfänger

Beitrag von Qhorin am 25.08.13 20:25

Jow, machen was her, die Brüder. Bin gespannt auf das Ergebnis nach bürsten und tuschen...
Mit welcher Farbe wirst Du bürsten?

 

Grü
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Re: Behind Omaha: Val's Aufbau Deutschland für absolute Anfänger

Beitrag von Valontuir am 25.08.13 21:19

Vallejo.
Wenn du den Farbton wissen willst, da bin ich immer noch am hadern.
Soweit sehen die ja schon ganz nett aus...
Frage mich nur, ob die Bürstfarben nicht alle durch die Bank weg zu dunkel ausgefallen sind...
Zumal ich ja noch tuschen will...
Und für den (blanken <- ohne Überzug & Tarnung) Helm des Sanis fehlt mir jegliche Idee...  

Es sind wenig Bilder von Sanis im Netz zu finden. Schon gar nicht im Feld.
Aber eingfach nur weiß & ein großes Kreuz...
Neee, das will mir gar nicht gefallen.

Helme frisch aus der Fabrik waren wohl eher selten.
Im Feld wurden die öfters selbstständig überlackiert & im Winter gekalkt.
Oder auch mit Lehm bestrichen. Ne Farbe im Ton der Base wäre also am passendsten.
Allerdings habe ich nicht vor den Sand zu bemalen & zu bürsten.

Die meisten versuchen, die Minis so realistisch & echt zu bemalen wie in Natur. Aber  wie soll man Sand noch realistischer hinkriegen als man in zu kaufen bekommt...  

Nächster Anhaltspunkt wäre das Spielfeld. Das steht mausgrau unterm Schreibtisch.
Da bekomme ich also auch keine Inspiration oder Richtung.
Und mein Sand liegt böderweise noch im Laden...
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Re: Behind Omaha: Val's Aufbau Deutschland für absolute Anfänger

Beitrag von Valontuir am 29.08.13 6:15

 

Das ist der derzeitige Stand meiner PSC Testminnis. (Die Briefmarken lassen sich vergrößeren)
Bin noch nicht ganz zufrieden; manche Bürstfarben sind etwas zu dunkel/unauffällig...
Wie beim Beutel oder der Pistolentaschen.
Für den Sani Helm fehlt mir immer noch jegliche Idee wie ich den bürsten könnte.

Das Tarnmuster ist mir etwas zu filligran geraten. Eigentlich sollte ich da nochmal ran...
Ebenso die Gefreitenabzeichen. Die sind mir bei beiden Schützen verrutscht.
Das hieße aber Grundfarbe & nochmal bürsten. Da hab ich etwas Bammel vor. Wird schwierig, beim 2. x bürsten nur die Korrekturfläche zu erwischen. Bürsten ist nicht gerade eine filigrane Technik. Am Ende kriege ich nen helleren Rand weil ich größer als die Fläche bürste oder nen dunklen weil ich nicht nah genug gebürstet habe...

Schauen wir mal.
Am Ende lasse ich die so...


Zuletzt von Valontuir am 29.08.13 8:11 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Re: Behind Omaha: Val's Aufbau Deutschland für absolute Anfänger

Beitrag von Lt.Winters am 29.08.13 7:56

Val, lass die Jungs so. Ich teile Deine Selbstkritik nicht. Die sind prima so. 

Nur die Gesichter brauchen noch etwas Zeichnung. Tipp: Gryphonne Sepia von Citadel (Wash), wenn Du noch hast, das ganze 2x, je nach Geschmack. Und: mattieren.

___________________________
Gruß

Lt.Winters



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Re: Behind Omaha: Val's Aufbau Deutschland für absolute Anfänger

Beitrag von Panzer am 29.08.13 8:03

Das Tarnmuster finde ich klasse! nicht zu filigran.

Bei den Gesichtern muss ich Winters zustimmen. Die brauchen noch ein bischen Tiefe.

Das MAschinengewehr erscheint mir ei bischen zu silbrig vielleicht etwas abdunkeln.

Sonst finde ich die Prima brauchst dich damit nicht zu verstecken.

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Re: Behind Omaha: Val's Aufbau Deutschland für absolute Anfänger

Beitrag von Valontuir am 29.08.13 8:19

Tuschen will ich eh alles nochmal.
Deswegen habe ich ja Fracksausen ob die Bürstfarben nicht zu dunkel sind...

Danke für den Tipp mit Sepia. Ich habe ca 120 Grünhäute bepinselt, da ist die Dose fast noch voll.

1:72 is halt was anderes als Warhammer. Zum bürsten muss ich mich erst dran gewöhnen.
Deswegen wurde das MG ist in der Tat zu silbrig.
Will mal sehen, was ich da mit schwarzer Tusche ausrichten kann.
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Re: Behind Omaha: Val's Aufbau Deutschland für absolute Anfänger

Beitrag von Panzer am 29.08.13 8:23

Ich versuche meine Waffen auch zu bürsten. Ich nehme immer ienen großen Klecks Schwarz ins Boltgun Metal dann wirkt es wirklich wie brüniertes Metall aber du kannst die Konturen herausarbeiten.

Ja 28 mm oder 30mm Heroscale ist schon eine andere Hausnummer. Aber im ernst mit den Figuren kannst du dich schon sehen lassen.

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Re: Behind Omaha: Val's Aufbau Deutschland für absolute Anfänger

Beitrag von Valontuir am 29.08.13 8:44

Danke  

Mischen scheue ich wie de Teufel das Weihwasser.
Ich fürchte, ich kriege nie wieder dieselbe Mischung hin.

Bin aus dem Maschinenbau, wir haben Toleranzfelder von 0.005mm.
Ein anderer Farbton weil die Mischung nicht stimmt/ die Dosierung zu ungenau war, das kann mich fuchsen... 
Deswegen kann ich auch nicht schichten. Entweder es deckt. Oder es deckt nicht.
Dazwischen gibts in meiner Welt nix.
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Re: Behind Omaha: Val's Aufbau Deutschland für absolute Anfänger

Beitrag von Panzer am 29.08.13 8:57

Tja das ist ein Problem!

Aber wie Du sicher festgestellt hast gab es durch den Krieg niemals wirklich die gleiche Uniform. Schau Dir mal Bilder von wirklichen Frontschweinen an. Da sieht allein von der Ausrüstung fast keine dem anderen Ähnlich (ein bischen überspitzt).

Das gleiche mit den Farben.

zudem wenn du Vallejofarben nutzt dann ist das mit den Dosieren recht einfach. ein tropfen hiervon und ein Tropfen davon. Gut weiß nicht ob das die 0, Tolleranz einhält aber die Waffen hatten unterschiedlichen Abrieb die Uniformen wurden von Veteranen länger getragen mit beutestücken ergänzt oder optimiert ( vor allem Ostfront) ich habe mal ein Bild gesehen da hatte ein XX Soldat ein Amerikanischen Tarnanzug an.

Man nutze was man bekam und was man nciht bekam hat man sich besorgt und was nciht besorgt werden konnte wurde improvisiert. Da sind unterschiedliche Farben ganz normal denke ich.

Aber Dir muss es gefallen. Ein schöner gesamteidruck von einer Truppe muss ja auch gegeben sein. Ich mag halt diesen Kriegserfahrenen Lock von einheit aber Individualität.
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Re: Behind Omaha: Val's Aufbau Deutschland für absolute Anfänger

Beitrag von Panzerknacker am 29.08.13 19:13

Die sehen doch gut aus, bis auf die Haut und dein Tarnmuster ist auch klasse, grade richtig für eine Helmgröße.

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Re: Behind Omaha: Val's Aufbau Deutschland für absolute Anfänger

Beitrag von Valontuir am 15.09.13 13:52

Ich hab ja wirklich ein paar Tage darüber nachgedacht, die Uniformen mit gemischten Farben zu bemalen...
Panzers Vorstellungen von Frontschweinen in verschieden abgenutzten Uniformen, das hat schon seinen Charme... :love:Bis jetzt rede ich mir mein Nicht-Mischen-Wollen damit schön, das ich sonst nie wieder den Farbton treffe falls ich jemals abgeplatzte Farben reparieren muss... Ob das jemals passiert will ich gar nicht wissen, dann zieht meine Ausrede evtl nicht mehr...

Ich habe mir verschiedene Bilder im Netz gesucht um zu sehen wie Splittertarn auf Helmen aussieht. Auch in dem ein oder anderen Film sind die Farben meistens großflächiger... Sooo authentisch können meine demnach nicht sein. Freut mich trotzdem das die Helme gefallen. Es beruhigt, langsam verliere ich Motivation & Lust nach 6 Monaten "nur" 3 Testminnis herauszuputzen. Die Helme bleiben nun so, ich kriege immer mehr Laune auf Panzer.

Die letzten Tage habe ich die Jungs getuscht.
GW's Sepia finde ich nicht mehr. Und mein angefangener Topf war so gut wie leer.
Also habe ich zu Vallejo 73 204, Fleshtone shade gegriffen.
Im Gegensatz zu GW's Sepia ist diese Tusche rötlich. :/
Vorsichtshalber habe ich die gleich etwas verdünnt.(2:1 Tusche zu Wasser war immer noch zuviel)
Verdünnt habe ich nicht auf der Nasspalette, ich habe eine Palette mit Mulden. Ein gespültes Tofifee Schälchen wirds auch tun.

Der Maßstab machte sich auch hier bemerkbar oder ich muss mich wie bei den Farben an Vallejo erst gewöhnen. Dem Schützen 1 habe ich das Gesicht 3x wieder mit der Grundfarbe übermalt. Frage mich, ob der überhaupt noch Konturen zum tuschen hat... Generell hätte ich die Hautpartien etwas stärker gewünscht.

Die Lupe war auch so ne Sache. Darunter sahen die super aus, ohne Lupe fleckig. Umgekehrt ging das auch, ohne Lupe schon ok, mit Lupe furchtbar. Jetzt bin ich am überlegen, die Fotos  überhaupt mit diesem zoom Faktor einzustellen.... Es verzerrt das natürliche Bild auf der Platte doch ganz schön...


Gestern kam dann die Uniform dran, mit Vallejo 73203, Umbershade, auch wieder verdünnt.
Sind zum Glück Testminis. Da gibts schon die ein oder andere Stelle, an der ich's übertrieben habe.
Generell überziehe ich die Mini komplett mit verdünnter Tusche und tusche Nähte usw mit nem abgenutzten (noch weniger Haare) Pinsel 10/0 gezielt nach.
Bin am überlegen, ob ich die "Naht" wo die beiden Vorderteile der Bluse aufeinanderliegen noch mal mit schwarz nachziehe...
Ach ja, die schwarzen Taschen hatte ich vorher nochmal nachgebürstet.

Das MG erfuhr eine Behandlunmg mit GW's altem Badab Black. Ich denke, damit kann ich leben.

Damit ist der Malplan erfüllt, abgesehen von Klarlack. Angedacht ist erst Glanzlack, weil der eine höhere Festigkeit erzielt. Je matter der Lack, umso leichter lässt er sich abreiben. Das ist nicht Sinn & Zweck. Danach muss natürlich Mattlack drüber. Der matteste den ich kenne, ist der Antishine von Armypainter. Den gibts zum sprühen, ich werde den aufpinseln weil ich mit Sprühdosen auch schon weiße Flecken auf Minis hatte.
Metallteile lackiere ich wohl nach dem Glanzlack mit seidenmatt. In der Hoffnung das es dann etwas mehr schimmert als Stoff.

Und natürlich muss das Base noch gestaltet werden.

Aber nun zu den Bildern:
 

 

 

 

 

 


lledit:
Hab nochmal an der Freigabe der Bilder geschraubt. Mir fehlt hier der BB-Code. Im Fenster wo man den Text angibt hab ich auch gleich Bilder. Da kam ich ganz schön ins schleudern und habe das freigeben verpeilt. Fehlen immer noch welche?

Bei Bilder-hochladen habe ich meine ersten Bilder liegen. Was mich dort stört, ich kriege keine Ordner angelegt. Da ich eh schon ne wenig genutzte mailadresse bei der Datenkrake google hatte, habe ich mir noch schnell Google drive installiert. Dort liegen meine Bilder nun neben mein Armeegenerator, schön in Ordnern. Allerdings muss man Bilder& Dateien erst freigeben, auch sonst ist Bilder-hochladen um einiges userfreundlicher. Is schon mühsam, mit google Bilder einzustellen, die sich vergrößern lassen.
Das habt ihr euch aber verdient. 
lledit ende


Zuletzt von Valontuir am 15.09.13 15:45 bearbeitet; insgesamt 6-mal bearbeitet
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Re: Behind Omaha: Val's Aufbau Deutschland für absolute Anfänger

Beitrag von Panzerknacker am 15.09.13 14:38

Tja, 3 Bilder sind bei mir ge"X"t und nur 2 leicht zu vergrößern aber was ich sehe sieht super aus  .

Ich lade bei Bilder-hochladen.net 3-4 Bilder (je Reiter) hoch (für 21" Monitor) und verlinke die Bildadresse (unterster Link), bis jetzt ging das immer super aber in letzter Zeit zickt das Forum bei mir manchmal etwas rum scratch .

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Re: Behind Omaha: Val's Aufbau Deutschland für absolute Anfänger

Beitrag von Gast am 15.09.13 21:35

ALDÄÄÄÄ, entspann Dich, die sehen doch richtig toll aus!  
Ich zittere noch vor dem Splinter muster bei den Zeltbahnen

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Re: Behind Omaha: Val's Aufbau Deutschland für absolute Anfänger

Beitrag von Qhorin am 15.09.13 22:33

Jep, die sind doch toll, wirklich schön bemalt  

Grü
Q.

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Re: Behind Omaha: Val's Aufbau Deutschland für absolute Anfänger

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