Behind Omaha: Val's Aufbau Deutschland für absolute Anfänger

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Re: Behind Omaha: Val's Aufbau Deutschland für absolute Anfänger

Beitrag von DiceMaster am 15.09.13 22:47

Deine Minis sind super!

Ich habe mich gestern Abend und heute noch durch deinen ganzen Aufbau bisher gelesen. Sehr ausführlich geschrieben und es ist eine Inspiration für mich daran anzuknüpfen  

Ich hoffe noch viel von dir lesen zu können!
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Re: Behind Omaha: Val's Aufbau Deutschland für absolute Anfänger

Beitrag von Tailgunner am 16.09.13 17:12

Die sind echt klasse bemalt! Und auch gut photographiert. 
Bases müssen halt noch. Aber ansonsten lass die so,wenn es dann dafür mehr gibt ;)

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Gruß Moritz

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Re: Behind Omaha: Val's Aufbau Deutschland für absolute Anfänger

Beitrag von Nettelbeck am 16.09.13 21:50

Sehr schick,
freue mich schon, die mal auf dem Tisch zu haben!

LG

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„...nur zwei darunter waren befahrene Matrosen, während die Übrigen kaum wussten, was auf dem Schiffe hinten und vorne war...“.

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Re: Behind Omaha: Val's Aufbau Deutschland für absolute Anfänger

Beitrag von Valontuir am 28.09.13 9:19

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So. Weiter gehts.
Die nächsten Jungs in Grundfarbe.
Beim Grantenwerfer läuft ein Test der Farbfindung für die MP-Munitionstaschen.
Eigentlich waren die zumeist feldgrau, zumindest bei meiner letzten Bildersuche.
Dunkelbraun hätte ich mir noch überlegt. Doch das will ich für Sturmgewehre verwenden.
Das war mir zu wenig Kontrast, deshalb entweder in hellgrau oder grüngelb. Vallejo nennt die Farbe curry.
Passt wohl ganz gut. Ich hoffe das ich den Gewürzbeutel in Curry bemalen kann wenn ich mir von ner braunen und/oder grünen Tusche nicht zu viel verspreche. Ansonsten eben das langweilige hellgrau.

Ich überlege gerade alle MP-Tschen in curry zu halten & alle Sturmgewehr im Braunton, jeweils einheitlich.
Dann sollte man schon aus der Ferne erkennen können wer welche Waffe trägt.

Details wie die Lederriemen etc fehlen noch.
Die kommen nach dem bürsten sonst müsste ich an die 2x ran.

Um (Mal-)Anfänger zu ermutigen sollte vielleicht veraten, das ich die Kanten auf Anhieb nie sauber hinkriege. Auch nicht mit Lupe & feinem Pinsel. Korgieren gehört zu meinem Mal-Alltag, das gehört so.  


Zuletzt von Valontuir am 28.09.13 23:06 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Re: Behind Omaha: Val's Aufbau Deutschland für absolute Anfänger

Beitrag von Trompeter am 28.09.13 9:48

Schicke Truppe !
Ich finde die Bemalung sher realitätsnah, wenn ich das so sagen kann

___________________________
Gruß
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Re: Behind Omaha: Val's Aufbau Deutschland für absolute Anfänger

Beitrag von Qhorin am 28.09.13 10:39

Ja, schon sehr weit gediehen ... mit was bürstest Du?

 

Grü
Q.

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Re: Behind Omaha: Val's Aufbau Deutschland für absolute Anfänger

Beitrag von Feldwebel Steiner am 28.09.13 10:48

Hi!

Mir gefallen sie auch sehr gut! 

Was mich interessiert, was benutzt Du als Halter?? Zahnstocher? Mit was befestigst Du sie unter der Base??

Gruß Steiner

___________________________
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Feldwebel  Steiner   <br>
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Re: Behind Omaha: Val's Aufbau Deutschland für absolute Anfänger

Beitrag von Panzerknacker am 28.09.13 11:44

Und sogar die Schnallen hast du bemalt, großartig.
Die Farbwahl ist schon ok finde ich.
Freu mich auf die fertigen  

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Re: Behind Omaha: Val's Aufbau Deutschland für absolute Anfänger

Beitrag von Gast am 28.09.13 17:56

Wuhu.... die sehen vielversprechend aus!

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Re: Behind Omaha: Val's Aufbau Deutschland für absolute Anfänger

Beitrag von Valontuir am 28.09.13 23:03

Danke  

Qhorin schrieb:Ja, schon sehr weit gediehen ... mit was bürstest Du?
Gebürstet sind die noch gar nicht, da stecke ich mittendrin.
Es fehlen noch der Funker, die beiden Offziere & das 2. MG aus dem Gussrahmen. Evtl noch 2-3 Schützen.
Nach denen plane ich meine Farben zu veröffentlichen. Dann bin ich ja durch & es gibt keine Überaschungen wie den Faustriemen (oder das was ich dafür halte) mehr. Kann auch jetzt schon die Farben veraten. Oder willst du wissen welche Pinsel ich benutze?
Das kann ich die nächsten Tage hier rein editieren wenn ich weiß, was du wissen willst  

Feldwebel Steiner schrieb:Was mich interessiert, was benutzt Du als Halter?? Zahnstocher? Mit was befestigst Du sie unter der Base??
Zahnstocher sind das definitiv nicht. Noch habe ich alle meine Beisserchen zusammen, da brauchts noch keine derartigen Kaliber.

Das ist ein Rundholz aus dem nächsten Baumarkt, in handliche Stücke (~ 7,5cm) gesägt & die Sägeflächen glattgeschliffen. Eine Metallsäge (fein gezahnt) hinterlässt weniger Riefen & reduziert die Schleifarbeit um einiges. Dauert halt beim sägen länger.
Ich habe mir in ein Reststück einer Latte ein paar Löcher gebohrt. Da kann ich die Minis auf ihren Säulen reinstellen & sie liegen nicht im Malbereich herum. Sieht man irgendwo oben in meinen 10.000-Worte-Posts.
Die meisten Bohersätze gehen bis Durchmesser 10, der Stab sollte dann schon kleiner sein. Glaube mein Stab hat 8.

Pattafix ist das Zaubermittel zum kleben.
Findet sich bei den Klebstoffen in einer Postkartengroßen Pappe. Eigentlich nutze ich Multifix von Pritt. Das ist fast dasselbe. Iwo im Netz habe ich aufgeschnappt, das Pattafix (von UHU) sich schonender von bemalten Flächen lösen lässt. In einer solchen Situation war ich noch nicht, bisher setzte ich das Zeug hauptsächlich an Klebeflächen ein um meine Klebeflächen beim grundieren (zusammengebaute Minis) sauber zu halten. Oder zum vorläufigen Zusammenbau für Fotos. Oder um die Mini aufs Base zu kleben. (Manchmal sind mitr meine im Weg) Oder um eben die Mini auf nem Halter zu befestigen.
Das Zeug ist für vieles ganz praktisch. Und lässt sich auch wieder leicht entfernen.
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Re: Behind Omaha: Val's Aufbau Deutschland für absolute Anfänger

Beitrag von Valontuir am 06.10.13 17:19

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Bisher habe ich noch nicht viele Minis gebürstet. Hab mir wieder schwer getan, speziell bei den Gamaschen & der Gasplane.
Diesesmal habe ich beide Teile gezielt gehighlighted.

Die Uniform an sich war ein Gewaltakt, so kurz vorm Urlaub.
Da auf meiner Baustelle die nächsten Wochen Ruhe einkehrt, wollte ich das bürsten übers Knie brechen. Bin noch unschlüssig, ob ich die Feldröcke so lasse…  
Teilweise ist es doch schon etwas zu kräftig geworden. An anderen Stellen zu verschwommen.

Gelernt habe ichdaraus das 2 Bürstpinsel praktisch sind. Dann kann man einen nach einer Mini reinigen & während er trocknet mit dem 2. die nächste anfangen. Da ich noch keinen 2. habe, wurde die Spitze immer dicker. Und wenn ich den ausgewaschen habe und dachte der Pinsel sei trocken hatt er doch noch geschmiert.
Kann auch ander Farbe auf der Palette gelegen haben. Die war, trotz Nasspalette doch nicht mehr "richtig" flüssig. Nun denn. Wieder um eine Erfahrung reicher.   

Auch nach dem bürsten muss ich öfters korrigieren. Bürsten ist nun mal nicht die genaueste Methode. Da erwische ich gerne angrenzende Dinge. Daher empfiehlt es sich zuerst die tieferen Details zu bürsten und dann die höheren.

Manche Gewehrläufe sind noch nicht fertig.
Das sind meine Anfasstellen und kommen ganz zum Schluß.

Die Pinsel von oben nach unten:
ein neuer Retuschierpinsel.
ein abgenutzer den ich zum highlighten der Gamaschen usw verwendete
mein abgenutzer Bürster, der war neu als ich die PSC Jungs anfing
ein Da vinci maestro  Größe 5/0
Eigentlich zu gut für mich.
Der ist so gut wie neu, habe ihn ausprobiert als ich meinen Testminis ie Gefreitenwinkel & Schulterklappen gemalt habe. Hätte nicht gedacht, das ich mit dem so feine Linien hinkriege)


Zuletzt von Valontuir am 06.10.13 20:14 bearbeitet; insgesamt 4-mal bearbeitet
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Re: Behind Omaha: Val's Aufbau Deutschland für absolute Anfänger

Beitrag von Panzerknacker am 06.10.13 19:20

Tja, trockenbürsten ist immer so eine Sache für sich Rolling Eyes  .

Ich benutz dafür Synthetikpinsel, mit frischer Farbe muß der eben erst antrocknen.
Die Borsten dabei zu bewegen hilft dem trocknen.
Alles an einer Figur zu bürsten ist sicher schwer, ich bürste Klamotten, Helm, Schuhe , Taschen u. Waffe.
Der Rest geht eigentlich nur gut mit Highlights.

Ich finde die schon ganz gut  .
Leider etwas dunkel durch den weißen Hintergrund,da kann schlecht was zum Bürsten sagen.

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Re: Behind Omaha: Val's Aufbau Deutschland für absolute Anfänger

Beitrag von Valontuir am 06.10.13 22:43

Fotografieren muss ich noch lernen.
Was empehlen denn die Herren als Hintergrund?
Wenn ein unschuldiges weiß nicht das rechte ist...
Ist Grau empfehlenswert?
Wäre eine neutrale Farbe, weder kalt noch weiß, nicht hell nicht dunkel.  
Dummerweise sind die Modelle in feldgrau darauf gut getarnt...  

Vielleicht müsst ihr nur oft genug über meine Bilder meckern. Pardon, Verbesserungen vorschlagen
Umso eher erinnere ich mich, das ich auf Schatten achten will.
Oder die Richtung aus der ich die Jungs anleuchte.

Die Technik des bürstens ist mir schon klar.

Diesesmal war die Farbe beim aufnehmen schon ziemlich "dick"
Das lag wohl daran, das meine Nasspalette zu wenig Wasser hatte & die Flüssigkeit aus der Farbe gesaugt hatte. Damit verklumpen scheinbar die feinen Pigmente mehr als wenn man sie mit dünner Farbe aufnimmt.
Ist die Farbe zu feucht, kriege ich den Pinsel mühsamer trocken gewischt. Dann bleiben auch zu wenig Pigmente in den Haaren hängen.

Ohne 2. Pinsel wollte ich meinen Bürster nicht auswaschen. Selbst wenn der sich trocken anfühlt, war es ab und an zu feucht zum bürsten. Dann zieht er doch noch Linien anstatt Staub aufzutragen.

Ohne auswaschen sammeln sich die Pigmente in den Haaren weil man (ich   ) nie alle auf's Modell kriege. Dadurch wurde mein Pinsel dicker & dicker & ich bekam nicht das Ergebniss wie ich es schon bei meinen Testminis hatte.

Ich gucke mir Jungs erst nach dem Urlaub an. Mit ein paar Wochen Abstand.
Am Ende gefallen sie mir dann besser. Was nix dran ändert das ich mir sehr bald ne handvoll Bürster holen werde.
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Re: Behind Omaha: Val's Aufbau Deutschland für absolute Anfänger

Beitrag von Ator666 am 06.10.13 23:43

Hmmm,
also erstmal sehen die doch schon super aus.

Ich weis nicht wie Ihr bürstet, aber für mich ist bürsten mit einem Pinsel mit nicht zu langen Haaren und mit gaaaaaanz ganz ganz ganz wenig Farbe. Sprich ich nehme meinen Ausgewaschenen, sauberen Pinsel und tunke den in Farbe, dann wird die Farbe auf einem Zewa, oder Tempo so lange ausgestrichen bis da nur noch gaaaanaz wenig Farbe raus kommt. Dann kann man super bürsten. Man kann den Pinsel auch auswaschen zwischendurch und von vorne beginnen, alles kein Problem.
Pinsel nutze ich die von GW, die sind einfach klasse, teuer, aber klasse, auch von der Auswahl her.

Ich würde die Mäntel und Hosen jetzt mit der Grundfarbe 1:1 mit nem hellen Ton (Bleached Bone) mischen und bürsten, dann mit dem Grundton 1:2 mit dem gleichen Hellen Ton (evtl noch nen Tick weiß) mischen und nochmal bürsten. So bekommt man 3 Lagen Farbe auf die Figur und erziehlt super Ergebnisse.

Dannach muss natürlich noch ne Wash drüber, wie Devlan Mud oder Gryphon Sephia, die kann man auch noch mal mit Wasser verdünnen.
Dann würden die Hammer aussehen.


Aber sehen schon richtig gut aus, hast dir Mühe gemacht.
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Re: Behind Omaha: Val's Aufbau Deutschland für absolute Anfänger

Beitrag von Valontuir am 29.12.13 13:14

PSC  Part l getuscht & weiße Flecken

*staubwegpust*

Auch wenn hier schon länger nix passiert ist geht’s munter weiter.


Wenn auch mit ner kleineren Katastrophe…

Eigentlich will ich nur zeigen was mir mit Vallejos Wash Umber Shade 73203 passiert ist.
Diese Tusche habe ich mit Wasser (2 Teile Tusche : 1 Teil Wasser ?) verdünnt & auf der ganze Mini aufgetragen.
Das ich mir in der Apotheke für 50 Cent ein leeres Fläschen wie die von Vallejo besorgt habe, hatte ich vergessen.
Mit diesem Fläschen will ich hundsgewöhnliches Spülmittel verdünnen: ein paar Tropfen rein, mit Wasser auffüllen & schütteln.
Das Spülmittel soll dem Wasser die Oberflächenspannung nehmen & dadurch Rändern am Rand der Tusche vorbeugen. Zudem verspricht man sich im Netz eine bessere Fließeigenschaft. Damit sollte die Tusche besser in Vertiefungen laufen. Aus dem gleichen Grund tragen manche auch Glanzlack vor dem tuschen von Fahrzeugen auf. Das habe ich  mir bei meiner Infanterie gespart.
Als Pinsel hatte ich den kleinsten von GW, ich schätze den auf Größe 1 oder 0. Zum tuschen bevorzuge ich langhaarige Pinsel, keine Retuschierpinsel, weil sich die Tusche bei meinen kleinen schnell bis in die Zwinge zieht & den Pinsel bald ruiniert. Erst recht wenn man mit dem Pinsel Wasser und Tusche verrührt.

Wie gesagt, das Wundermittel hatte ich verpeilt & mit reinem Wasser verdünnt.

Getuscht habe ich  großzügig. Viel hilft viel, gerade wenn ich erwarte, das sich an tiefen Stellen wie Falten mehr Pigmente sammeln sollen. Je tiefer die Falte umso mehr Tusche wollte ich damit sich hier viele Pigmente absetzen können & das ganze umso dunkler  wird.
Damit bin ich mit dem alten Devlan Mud, das es heute nicht mehr gibt, immer gut gefahren.

Das Ergebnis war ein Desaster.
Statt dunkle Schatten wurden die Falten weiß.

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Zu sehen sind die harmloseren Fälle, das fotografieren habe ich vor Schreck vergessen.
Ähnliches hatte ich schon mit Mattlack aus der Sprühdose erlebt.
Mir ist es damals gelungen, eine schwarze Mini schneeweiß werden zu lassen.
Nachdem ich auch ihr viel zu viel Lack gegönnt hatte. (So furchtbar war es dieses mal nicht)

Was war passiert?

Wie auch Mattlack trocknet die Tusche matt.
Das weiße ist das Mattierungsmittel, viel hilft viel war hier sicherlich der entscheidende Fehler.
Vorsichtiger & gezielter auftragen wäre besser gewesen.
Hat man zu viel aufgetragen, lässt sich das Zuviel mit einem 1/2wegs trockenen Pinsel wieder aufnehmen.
Immer mal wieder nachschauen ob das Zeug sich nicht irgendwo gesammelt hat ist auch kein Fehler.
Aufgefallen ist mir noch, dass wenn meine Mischung zu Ende ging, die weißen Flecken ausgeprägter waren.
Bevor man neue Tusche aufnimmt empfiehlt es sich die Suppe durchzurühren.

Vielleicht nicht gerade userfreundlich wenn man‘s anders gewöhnt ist.
Mit anderen Herstellern kann das gleiche passieren, von Armypainter habe ich davon wenigsten gehört & gelesen.
Was auch daran liegen kann das AP nicht so verbreitet ist wie die Marktführer. Dann passieren solche Mistgeschicke auch weniger.
Auch über die aktuelle Tusche von Citadell / GW ist nicht mehr so idiotensicher.
(Bin ich jetzt im Alter wo ich sagen kann früher war alles besser?)
Generell scheint dieses Missgeschick eher bei den dunkleren Tönen wie braun & schwarz aufzutreten.
Wer mit gelb, blau oder rot gute Erfahrung gemacht hat wiegt sich evtl in falscher Sicherheit.

Ausbessern konnte ich die weiße Flecken indem ich unverdünnte Tusche gezielt drüber pinselte.
Im Ergebnis wurden manche Stellen für meinen Geschmack zu dunkel & könnten besser aussehen.
Für den Tisch reichts allemal.
Trotzdem ärgerlich nach all den Mühen.


Zuletzt von Valontuir am 29.12.13 16:52 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: Behind Omaha: Val's Aufbau Deutschland für absolute Anfänger

Beitrag von Panzerknacker am 29.12.13 13:25

Jepp das liegt wohl an der Menge.
Ich mach lieber 2-3x Tusche und hatte das Problem noch nie, außer damals wo ich noch schlechten Mattlack gepinselt habe aber seid der Gun ist das vorbei.

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Jahresabschluss 2013

Beitrag von Valontuir am 31.12.13 11:19

Das Jahr neigt sich in wenigen Stunden dem Ende zu.
Zeit für das letzte Foto für dieses Jahr.

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Zu sehen ist die PSC Late War German Infantery, bis auf den liegenden MG-Schütze komplett.
Diesen Gussrahmen erhält man pro Box 3x.
Fertig sind die noch nicht.
Seit Mitte/Ende März, es verging viel Zeit für Recherchen, bin ich mit meinen 3 Testminis bis auf Mattlack & seidenmatt & natürlich das Base fast durch.
Allen anderen fehlt noch der Glanzlack während die jeweils beiden äußeren gerade mal die Grundfarben haben. Bei denen muss noch die Uniform korigiert werden, dann kanns mit dem bürsten losgehen. Langsam werde ich nervös wie ich wohl am besten meinen [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können] für die mickrigen Klebeflächen auftrage...  
Bevor ich an die Bases gehe will ich mir Geländemarker basteln, zum Test was ich mit dem Sand mache. Da wird sich zeigen ob ich den natur belasse oder doch mal drüber tusche.
Zuvor ist geplant, meine 1.5mm hohen Bases mit nem Magneten zu versehen. Neodym-Magnete 3mm Durchmesser x 1mm hoch liegen hier schon rum. Angedacht ist, das Base mit nem 3er Holzbohrer oder Fräser anzubohren & die Magnete unter dem Base der Minis zu versenken.
Ohne dieses Loch hält der Magnet nicht so berauschend.
Schauen wir mal ob das klappt wie ich mir das wünsche  
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Re: Behind Omaha: Val's Aufbau Deutschland für absolute Anfänger

Beitrag von Gast am 31.12.13 14:21

Valontuir schrieb:Bei denen muss noch die Uniform korigiert werden, dann kanns mit dem bürsten losgehen. Langsam werde ich nervös wie ich wohl am besten meinen >>Kleber<< für die mickrigen Klebeflächen auftrage...  
...
Schauen wir mal ob das klappt wie ich mir das wünsche  
Hi, dann auc hier mal nen guten Rutsch!  

Also den Kleber würd ich dann mit nem Zahnstocher auftragen.
Tröpchen auf nen alten Deckel von ner Milchpackung und dann den Stocher eindippen.  

Auf jefrn Fall drück ich die Daumen!  

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Re: Behind Omaha: Val's Aufbau Deutschland für absolute Anfänger

Beitrag von Panzerknacker am 01.01.14 17:01

Hab den selben Kleber(noch aus den 80ern   ) und der lässt sich doch super portionieren mit der Hohlnadel.
Mußte die früher nur immer freibrennen da sie fix zuklebte, das Problem habe ich aber mittlerweile mit ner sehr dünnen Pinwandnadel gelöst, die ich anstatt der Plastikkappe zum verschließen verwende   .

Es gibt auch Applikatoren für Kleber zu kaufen aber für S-Kleber nehme ich einfach eine dünne Nadel mit Holzgriff.

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Re: Behind Omaha: Val's Aufbau Deutschland für absolute Anfänger

Beitrag von Valontuir am 19.01.14 18:45

Die Kanüle der Flasche ist schon ne feine Sache. Der macht das kleben wirklich um einiges userfreundlicher.

Bei größeren Minis habe ich beide Seiten eingekleistert, die Flasche abgestellt und die Teile zusammengedrückt.
Als ich wieder zur Flasche griff, hingen an der Kanüle 2-3 weitere Tropfen.
dies machten mir Sorgen, bei den kleinen Klebeflächen der 1/72 wie zB Handgelenken is ja schon ein halber Tropfen zu viel.

Aber mal was produktives:

Magnetisieren von Bases aus Plastic Card.

Damit die Bilderjunkies ohne zittern in Ruhe lesen können als erstes die 2 Bilder:
(Kriegt ihr die vergrößert wenn man die anklickt?
Das soll, wie alle meine Bilder, ein Link zu google sein, das geht mal & mal kriege ich nur ne weiße Seite wenn ich nicht angemeldet bin...???)

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Die 1000 Worte:
Die meisten nutzen Cent-Stücke als Base und kleben ihre Minis darauf. Das hat 2 Vorteile, nen ziemlich tiefen Schwerpunkt, die Minis fallen wohl selten um, und man kann sie gut transportieren wenn man sich in seinen Schützenpanzer (<-- gemeint ist eure Transportbox) Magnetfolie klebt.

Mit meinen selbstgeschnitzten Plastic Card bases kriege ich das so schnell nicht hin.
Zum einen muss man erst welche schnitzen, zum anderen sind die alles andere als magnetisch.
Dafür kriege ich die so groß, das nix mehr vom Modell übersteht.
Klarer Punkt fürs selber schnitzen.
Ich habe noch Minis im Gussrahmen deren Laufe verbogen sind.
Wenn mir das nach all den Mühen meiner Bemalung passiert, dann helfen mir wohl auch keine Herztropfen mehr.  

Da es immer noch keine lila Maiglöckchen gibt muss ich mir die basteln.

Dazu habe ich mir Neodym-Magnete bei Fantasywelt geholt, Durchmesser 3mm x 1mm hoch.
1mm hoch weil meine Bases aus 1.5er Card bestehen. Überstehen sollen meine Magnete nicht.
Durchmesser 3 mm weil es die nicht größer bei der 1mm Höhe nicht gab.

Weil ich die Magnete im Base versenken will muss ich ja bohren.
Auf dem 2. Bild seht ihr einen Holzbohrer, die kriegt man in jedem Baumarkt.
Achtet auch die Spitze: Die Nadel in der Mitte lässt einen herrvoragend die Bohrposition finden.
Viel interessanter ist die Geometrie der Spitze. Damit bekommt man eine fast ebene Auflagefläche-Fläche für den Magnet.
Nen 3er Holzbohrer habe ich in meinem Satz, jetzt muss es mir nur noch gelingen genau nen 1 mm tief zu bohren. Damit kann ich den Magerten versenken, die Mini drüberkleben und der Magnet geht nie wieder verloren.
Soweit die Theorie. Die Praxis seht ihr ja auch gleich beim Bohrer  

Ok. Werkzeug ist da. Wie spannt man nun das Ding?
Mit ner kleinen Schraubzwinge aus den Billig-Boxen im Baumarkt auf ne Latte aufs Fensterbrett.
Die Zentrierspitze ist ist länger als die Hauptschneiden. Wer das Holz weglässt ruiniert sich die Fenterbank, den Bohrer & den häuslichen Frieden.
Gespannt habe ich auf dem 1. Bild 2 Bases. Wenn ich nur eines spanne, hebt sich das freie Ende.

Weil ich die Minis mit Base lackiert habe, sehe ich ja wo die Löcher hin sollen damit sie verdeckt werden.
Nun bohrt man keinen Beton oder Stein, sondern nur weiches Plastik. Deshalb habe ich nicht gedrückt, das Gewicht der Bohrmaschine war das einzige was den Bohrer seine Arbeit tun ließ.
1.5er Plastik minus 1mm Magnet macht 0.5 "Fleisch" das ich stehen lassen wollte.
Das ist nicht viel, also rantasten: keinesfalls Vollgas, kurz drücken und den Bohrer auslaufen lassen, evtl schon beim auslaufen herausziehen.

Is ein Gefuddel, wenn der Magnet nur zu 3/4 versenkt ist kriegt man den mit den Fingern kaum raus.
Ein Hoch auf das Loch der Zentrierspitze. *hurra*
Da kann man ne Nadel einführen den Magneten wieder herausdrücken.

Endlich tief genug, gilts herauszufinden wie rum der Magnet ins Loch soll.
Die Dinger haben ja nen Nord- & Südpol.
Um die herauszufinden, habe ich habe mir den Magnet auf die Schraubzwinge gelegt und die Oberseite mit nem Edding markiert.
Und dann mal umgedreht.
Merkwürdigerweise haften beide Seiten...  
Gut, die eine mehr, die andere weniger, ich hätte trotzdem erwartet das die falsche Seite versucht den Magneten umzudrehen & NUR die starke Seite den Kontakt zu lässt...

Mein Bohrer scheint ziemlich genau zu sein bzw die Magnete etwas größer im Durchmesser.
Mit sanfter Gewalt kann ich die eindrücken, da brauchts fast keinen Kleber.
scratch 
Schon gar nicht wenn ich ne Sackbohrung hinkriege und die Mini drüberklebe.

Wenn das Loch mehr oder weniger gelungen ist nur noch beide Seiten mit dem Bastelmesser nacharbeiten & testen.
Am Kühlschrank war MIR ein Magnet zu schwach. Könnte am Lack liegen & den 0.5 mm Plastic.
Auf ner dünnen, unlackierten Blechdose rutschte die Mini auch wenn man schüttelt.
Bis jetzt will ich 2 Magnete einbauen. Da spürt man schon ne Zugkraft.
Ob das ausreicht werde ich aber erst sehen wenn ich meine Jungs durch die Gegend fahre.


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Re: Behind Omaha: Val's Aufbau Deutschland für absolute Anfänger

Beitrag von Tailgunner am 19.01.14 19:29

Hey, coole Sache!
Da ich Cents nutze habe ich dein Problem natürlich zum Glück nicht.
Ich würde mir an deiner Stelle einfach einen Handbohrer besorgen, wie sie eigentlich jeder Modellbaushop im Sortiment hat, 7€ sollten ausreichen. Damit sparrst du dir ne Menge Aufwand und hast auch mehr Kontrolle. Sollte doch eigntlich nicht so schlimm sein, wenn was von dem Magneten rausschaut, schließlich besandest du doch noch?

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Gruß Moritz

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Tailgunner
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Re: Behind Omaha: Val's Aufbau Deutschland für absolute Anfänger

Beitrag von Valontuir am 19.01.14 20:26

Tailgunner schrieb:... einfach einen Handbohrer besorgen... hast auch mehr Kontrolle...

Ich habe das Teil von GW aus meinen Fanboy Zeiten. Der spannt leider nicht alle Durchmesser.
Die Bohrmaschine, die viel mehr spannt, liegt hier so rum...
Ist ganz praktisch, gerade wenn Sonntag ist und man nix einkaufen kann.

Mehr Kontrolle hätte ich sicherlich. Is sicher ein Vorteil wenn ich an die Tiefe denke...   

Bin ja dafür berüchtigt, das ich einges verkompliziere...
Dem Ruf mache ich wohl gerade wieder alle Ehre.   
Sicher kann man die Bases auch durchbohren und die Magnete einkleben.
Gibt sehr wahrscheinlich halt mehr Sauerei.

Klar werden die Bases besandet. Wenn man Sand drüberstreut kann auch der Magnet überstehen.
Ich will die Magnetkraft halt unter der Mini haben, etwa da wo ich die Mini hochhebe, am "Anfasspunkt".
Da sollte der Magnet schon versenkt sein damit der gute Junge auch gerade steht.
Muss man sicher nicht machen. Schaden wird aber nicht.

Kriegt ihr die Bilder vergößert oder nur ne weiße Seite wenn ihr die anklickt?


Zuletzt von Valontuir am 20.01.14 19:29 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Valontuir

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Re: Behind Omaha: Val's Aufbau Deutschland für absolute Anfänger

Beitrag von Panzerknacker am 20.01.14 17:54

Mir währe das zuviel Aufwand, aber das kann ja jeder halten wie n Dachdecker   .



Ich bekomme dort nur ein X vor dir Nase.

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Re: Behind Omaha: Val's Aufbau Deutschland für absolute Anfänger

Beitrag von Valontuir am 02.02.14 18:10

Es geht in kleinen Schritten weiter.
Mittlerweile sind die ersten Jungs magnetisiert & geklebt.

Kleiner Nachtrag zum magnetisieren:
Nachdem nun wieder Magnete von nem anderen Anbieter im Haus sind, habe ich wieder sie Seite gesucht, die stärker zieht.
Das war dieses mal kaum feststellbar, scheinbar ist Magnet nicht Magnet bei gleicher Größe. Ob die nun auch unterschiedlich stark kan ich nicht sagen.

Eingeklebt habe ich die mit Holzleim. Sekundenkleber wollte ich wegen der Schmiererei nicht nutzen.
Bei manchen Bohrungen musste ich die Tiefe nacharbeiten, mit nem Bohrer ohne Maschine. Dadurch hat sich die Bohrung etwas ausgeleiert, die Magnete fielen quasi ins frisch eingeleimte Loch.
Und genauso schnell waren die auch wieder raus & suchten den bereits eingeklebten Nachbarn.
War schon ne schmierige Angelegenheit die mickrigen Dinger, eingeschmiert mit Bastelleim, zu trennen.
Geholfen habe ich mir in dem ich auf ne Blechdose nen Zettel legte & darauf das Base.
Wem Sacklöcher gelungen sind kann auf den Zettel fast verzichten.

Verwendet habe ich Magnete Durchmesser 3x1mm hoch, 2 Stück je Mini.
Bei nem Transport fallen die garantiert nicht mehr um, da habe ich ein gutes Bauchgefühl.
A propos umfallen: Liegende Modelle können das eh nicht, da will ich mal sehen ob da nicht ein einzelner Magnet reicht.
So sicher die auch stehen, wer Figuren aus Weichplastik hat, dem empfehle ich zu testen ob nicht einer reicht.
Ich hab nen Grantenwerfer im Kopf der auf einem Bein steht.
Wenn man den mit 2 Magneten nicht kerzengerade vom Blech hebt, halte ich es schon für möglich das die Bemalung rund um den Knöchel reißt. Weil Weichplastik eben biegsamer ist & nicht gar so dolle zu bemalen ist.

Geklebt habe ich die Jungs mit[Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können].
Trotz der feinen Kanüle hatte ich schon Schiß, das ich viel zu viel verschmiere. Und das auf fertig bemalten & mehrfach geklarlackten Minis.
Vorsichtig angegangen, lief das dosieren aber besser als gedacht.
Andere bevorzugen Kelber, den man mit nem Pinsel im Deckel aufträgt. Wenn man den Pinsel vorher in der Flasche schön abstreift kann das sicher auch gelingen.
Die dünne Kanüle verstopft ab & an.
Ich ziehe dann die Nadel aus der Flasche, erhitze diese bis sie glüht auf der einen Seite. Danach den Ruß abwischen & nach dem abkühlen die andere Seite erhitzen. Geht ziemlich fix. Auch wenn man sich gelegentlich die Finger verbrennt.
Auch um diese Hartplastik-Jungs aufs Base aus Plastic Card zukleben kann ich den nur empfehlen.

Trotz aller Vorsicht quillt natürlich an der ein oder anderen Stelle nach 30nSekunden zusammenpressen Kleber heraus. wenn man den noch kurz Zeit trocknen lässt kann man den schön mit einer äußerst dünnen Nadel (& Lupe in meinem Fall abkratzen. Meine Nadel ist eine Akkupunkturnadel.) Eine Pinzette mit spitzer Spitze, zB aus dem Elektronikbereich sollte auch bereit liegen.

Das kleben an sich lief ganz gut.
Sogar das Handgelenk des MP-Schützen ist gelungen.
Am meisten gewehrt hat sich der MG-Schütze, für den brauchte ich 3 Anläufe ehe der Arm hielt.
Der rechts daneben war schwierig zu positionieren, Trennfuge über dem Gürtel.
Theoretisch hätte ich den auch 180° verdreht aufkleben können. Ist auch ein Leichtes den versetzt aufzukleben
Mulmig wurde es mir auch etwas bei denen, denen man beide Arme ankleben musste.
Dank geformter Klebestellen wurde ich hier angenehm überrascht.

Die roten Pfeile zeigen auf die Trennfugen & die Klebereste.
lledit:
Zuviel Kleber quillt als Wulst heraus. wenn man kurz wratet wird der teigig. Dann setzte ich die Nadel & versuche den zu entfernen. Meistens lässt sich ein Faden ziehen den man mit der Pinzette greifen kann.
Wenn der "Teig" schon fester ist, bleiben keine Reste bzw lässt sich alles schon mit der Nadel lösen.
lledit ende

Der Kleber verschmiert jedenfalls nicht die Farben. Das waren meine größten Bedenken als ich das erste NACH dem bemalen klebte. Mag sein das man , wie in meinem Fall, erst Glanz & Mattlack auftragen muss.

Auf dem Tisch werden die markierten Stellen nicht auffallen, bin trotzdem am überlegen noch mal mit Farbe drüber zugehen.

 


Zuletzt von Valontuir am 03.02.14 11:41 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: Behind Omaha: Val's Aufbau Deutschland für absolute Anfänger

Beitrag von Gast am 03.02.14 9:06

Hey, die sehen ja richtig toll aus! 

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Re: Behind Omaha: Val's Aufbau Deutschland für absolute Anfänger

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