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Fernsehsendungen zum Thema WWII

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Beitrag von Gast am 19.03.13 16:55

Mir hat's überhaupt nicht zugesagt. Mir waren dafür wieder zu viele weichgespülte Sichtweisen drin, außerdem die Charaktere absolute Stereotypen. Kann ich überhaupt nicht leiden. Als wer das mit Band of Brothers vergleicht, gehört genauso in den Bauch gekickt wie die Schauspielerin vom Sturmbannführer.

Aber weiter:

heute, den 19.03.2013:

N24:

2015: Auf Feindfahrt - Angriff der Wolfsrudel (Doku)
2110: Auf Feindfahrt - Jagd auf die grauen Wölfe (Doku)

ARTE:

2015: Irak 2003 - die Kehrseite des Krieges (Themenabend)

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Beitrag von Qhorin am 19.03.13 18:13

... wenn ich heute Abend schon wieder mit WWII im Fernsehn komm, dann bekomm ich Schwierigkeiten ...

@Knochensack scratch
Band of brothers ist leider an mir vorbei gegangen ... bis jetzt ...
Aber natürlich ist das ne Ami-Story, und das führt beim deutschen Fernsehvolk auch nicht annähernd zum gleichen Gedankengang.

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Beitrag von Gast am 19.03.13 18:58

Die Sache ist ganz einfach, dass bei Band of Brothers historische Figuren, von denen zum Teil Charaktere noch lebten, angewendet wurden, mit all ihren Gefühlen, z.B. wird der Lewis Nixon während seiner Zeit Alkoholiker und das auch recht realistisch dargestellt. Fakt ist nun mal, dass nicht nur historische Vorbilder verwendet wurden, sondern diese auch während den Dreharbeiten zur Verfügung standen und Input gegeben haben. Man kann die Gefühle der Leute einfach ordentlich nachvollziehen. Vor allem für eine US-Serie ist das fantastisch dargestellt. Auch ist der Grad an Realismus recht hoch, sieht man man davon ab, dass die Deutschen teilweise wieder als wild umherstolpernde Deppen dargestellt werden.

Bei UM,UV sind es ganz einfach diese modern dargestellten, nach modernen Gesichtspunkten agierenden Leute, die dem ganzen ein aufgeklärtes und - in meinen Augen weichgespültes Opera-Drama-Stilistikum geben, das mich tierisch annervt. Allein das Konzept der fünf Freunde, die sich dann voneinander verabschieden, um sich dann wieder zutreffen, die zwei Brüder, einer Mustersoldat, der andere ein beschämender Vollidiot, eine Krankenschwester, die offensichtlich die Leutnant liebt, die aufstrebende Sängerin, die 1941 (man bedenke: 1941!!!!!) einen Juden liebt und alle, die sie ja mit der Weimarer Republik und dem 3. Reich aufgewachsen sind, finden das vollkommen normal. Keiner von ihnen ist überzeugter Nazi und alle tun nur ihren Job fürs Vaterland. Das ist pathetisch gequirlter Mist hoch 3, und das auch noch zum Quadrat.

Die Kampfszenen sind auch irgendwie eigenartig, wenn auch nicht schlecht. Besonders beeindruckend finde, ich, dass die Wehrmacht in Kursk keinen PzFaust hat, welche ja ab August 43 in der Variante 30, ab 1944 in der Variante 60/100 ausgeliefert wurde, die rote Armee allerdings IM JULI 1943 bereits die Deutsche Panzerfaust 100 (der größe nach zu urteilen) im Häuserkampf um die Telegrafenstation verwendet.

Interessant fand ich, dass als Panzer bisher lediglich der Tiger zu sehen war, der ja in eher geringer Stückzahl in Kursk eingesetzt wurde (im Gegensatz zum Panther). Allerdings muss man hier hervorheben, dass der Tiger endlich mal ein richtiges Modell ist, nicht ein umgebauter T 34 - hut ab. Apropros T 34 - der T 34/85, der zu sehen ist, exisiterte zu dem Zeitpunkt noch nicht. Der ging erst ab Mitte 1944 in Produktion, da die schweren Panzer wie Tiger und Panther auch erst während der OP Zitadelle ordnungsgemäß zum Einsatz kamen.

Alles in Allem ist es nettes Abendkino, aber hebt sich für mich nicht von Filmen ab wie Rommel, Dresden oder Die Männer der Emden.

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Beitrag von Tailgunner am 19.03.13 19:17

Knochensack schrieb:der andere ein beschämender Vollidiot

Meinst du das jetzt subjektiv als Steroetyp oder objektiv als persönliche Meinung?

Knochensack schrieb:Allein das Konzept der fünf Freunde, die sich dann voneinander verabschieden, um sich dann wieder zutreffen,

Finde ich persönlich nachvollziehbar. Ich würde mich auch von meinen Freunden verabschieden und schonmal ein Ziel für die Zukunft setzen.

Knochensack schrieb:Keiner von ihnen ist überzeugter Nazi und alle tun nur ihren Job fürs Vaterland.

Bei dem Film geht es ja darum, dass man sich bzw. seine Eltern oder Großeltern, bei mir ja schon teilweise Urgroßeltern, identifizieren kann und dann sehen kann, was sie durch machen mussten. Ich denke, wenn man das aus Sicht eines Nazis gedreht hätte, wäre es vllt. auch interessant gewesen und vermutlich auch künstlerischer, aber keine würde sagen "Oh das hätte ja mein Opa sein können, der alte Nazi! Und die Krankenschwester ist jawohl am Anfang klar NS-ideologisch gepolt.

Knochensack schrieb:alle tun nur ihren Job fürs Vaterland

Haben ja viele bekannte Generäle auch so gesehen. Warum dann nicht auch Normalsterbliche?

Knochensack schrieb:die sie ja mit der Weimarer Republik und dem 3. Reich aufgewachsen sind,

Mit dem Ende der Weimarer Republik, also mit den Präsidialkabinetten, die waren ja auch nicht so ganz demokratisch, zumindest nach unserem Demokratieverständnis.

Also ich finde diesen Film nicht schlecht und würde ihn deutlich über Rommel anordnen. Und ich finde ihn an sich auch besser als Band of Brothers, da er verschiedne Bereiche zeigt und versucht den Zuschauer eine Lehre zu vermitteln. Was Band of Brothers einen lehren soll fällt mir jetzt nicht auf die Schnelle ein und er ist auch etwas monoton (dabei finde ich BoB nicht schlecht, habe die Serie schon 5 mal komplett durch gesehen).

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Beitrag von Qhorin am 19.03.13 19:34

Jow, das mit der Panzerfaust ist mir auch aufgefallen ... und da kann man sicher einiges finden. Aber vermutlich hat der Durchschnitts-Fernseh-Kucker davon keinen Schimmer (die Spielen ja auch kein BO Fernsehsendungen zum Thema WWII - Seite 2 1780324424 ).
Ich hab mich an Sylvester 1980 mit 2 Freunden für Sylvester 2000 verabredet um ne Flasche Champagner zu heben. Haben wir übrigens auch gemacht, zwar nicht an Sylvester, aber en paar Tage später ...
Naja, so en bißchen stereotyp ist das schon, aber so sind halt auch die Kernbotschaften über den Rußland-Krieg enthalten. Von Kommissarbefehl über menschliche Minendetektoren bis Partisanen, Winterkrieg, Verlust des Überlegenheitsgefühls, Verlust des Selbstgefühls, Tendenz zur Rechtfertigung des Unvermeidbaren ... und da man politically correct den Holocaust nicht ganz weglassen kann, eben die Geschichte mit der Sängerin und der Deportation ... ich finde das schon richtig so!
Offensichtlich ist die Serie eher das Ergebnis der Wehrmachtsausstellungen und des nachfolgenden Disputs, als der Output von Militärhistorikern.

Grü
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Beitrag von Admin am 19.03.13 19:39

Naja.. gequirlter Mist würde ich jetzt nicht sagen. No
Also ich kann mir schon vorstellen, dass man überzeugter Anhänger des dritten Reiches sein kann, aber den Umgang mit den Juden nicht gutheißen konnte und wollte. Und ich denke mal genau das zeigt der Film. Es war ja damals nicht so, dass von heute auf morgen der Jude der Böse war. Sicher war es Naive und wegschauen war einfacher als dagegen angehen, aber das ist unter anderen Regimen auch nicht anders gewesen.

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Beitrag von Gast am 19.03.13 21:25

Tailgunner schrieb:Meinst du das jetzt subjektiv als Steroetyp oder objektiv als persönliche Meinung?
Ungefähr so, wie Wilhelm im ersten Teil sagt: „Ganz anders als Friedhelm, den alle für einen Feigling halten, und für den ich mich schäme.“ – So meine ich das.

Tailgunner schrieb:Finde ich persönlich nachvollziehbar. Ich würde mich auch von meinen Freunden verabschieden und schonmal ein Ziel für die Zukunft setzen
Wenn du meinst. Das fünf Freunde-Prinzip hat bereits eine ganze Serie herausgebracht.

Tailgunner schrieb:Bei dem Film geht es ja darum, dass man sich bzw. seine Eltern oder Großeltern, bei mir ja schon teilweise Urgroßeltern, identifizieren kann und dann sehen kann, was sie durch machen mussten. Ich denke, wenn man das aus Sicht eines Nazis gedreht hätte, wäre es vllt. auch interessant gewesen und vermutlich auch künstlerischer, aber keine würde sagen "Oh das hätte ja mein Opa sein können, der alte Nazi! Und die Krankenschwester ist jawohl am Anfang klar NS-ideologisch gepolt.
Damit kann ich mich nicht identifizieren. Wenn ich höre, was mein Vater mir von seinem Vater erzählt hat, und was unser Nachbar, der an der Ostfront in Kursk und Pommern 45 gekämpft hat, und der das alles erlebt hat, erzählt haben, dann halte ich das hier für eine klar aufklärungsgepolte Geschichtsstunde, nicht für eine Darstellung von DAMALS, die sich die Serie auf die Fahnen geschrieben hat.

Tailgunner schrieb:Haben ja viele bekannte Generäle auch so gesehen. Warum dann nicht auch Normalsterbliche?
Und viele Generäle haben auch gesagt: die Andersartigen müssen weg. Warum dann nicht auch Normalsterbliche? Das Problem ist ganz einfach, dass mir die Stimmung nicht extrem genug ist. Ich meine, wir haben 1941 – alles geht auf den Krieg mit der Sovietunion zu. Kein Wort über England? Kein Krieg in Afrika? Kein Wort über den „GröFaZ?“. Ganz ehrlich? Das ist wie in meinem Schulunterricht. Bloß niemandem ZU nahe treten.


Tailgunner schrieb:Mit dem Ende der Weimarer Republik, also mit den Präsidialkabinetten, die waren ja auch nicht so ganz demokratisch, zumindest nach unserem Demokratieverständnis.
Stimmt, aber warum ZEIGT man es dann nicht auch so? Bei Band of Brothers zum Beispiel agieren die Charaktere auch nicht nach unserem jetzigen Werteverständnis. Auf jeden Fall nicht so, wie ich es verstehen würde. Mein Nachbar hat früher immer gesagt: es war eine andere Zeit. Wir sind ganz anders aufgewachsen. Ja. Das mag stimmen. Aber dann soll man das im Fernsehen auch so zeigen.
Die Kinderstube, die die Protagonisten hier genossen haben, ist definitiv modern ausgelegt. Als Greta nach Hause kommt zu der Wohnung ihres Freundes, wo die Deutsche drin lebt und sich abfällig über die Vorbewohner äußert – SO etwas halte ich für eher realistisch. Und so etwas hätte ich mir als krassen Gegensatz bei einem der Hauptprotagonisten gewünscht.

Tailgunner schrieb:Also ich finde diesen Film nicht schlecht und würde ihn deutlich über Rommel anordnen. Und ich finde ihn an sich auch besser als Band of Brothers, da er verschiedne Bereiche zeigt und versucht den Zuschauer eine Lehre zu vermitteln. Was Band of Brothers einen lehren soll fällt mir jetzt nicht auf die Schnelle ein und er ist auch etwas monoton (dabei finde ich BoB nicht schlecht, habe die Serie schon 5 mal komplett durch gesehen).
Ich sehe nicht, was der Film lehren soll. Er zeigt im Grunde, wie ich bereits sagte, auf eine eher freundliche Art genau dasselbe, was ich bereits aus dem Geschichtsunterricht kenne.
Was Band of Brothers lehren soll – da muss ich ganz klar sagen: Why do we fight. Was haben die Kameraden gesehen und erlebt. Die Szenen dort im KZ oder im Kampf gegen die Deutschen sind teilweise deutlich heftig, und wenn ich noch mal einen Vortrag über Nationalsozialismus halten müsste, dann würde ich genau diese Szene zeigen, denn die geht unter die Haut, ohne mit dem direkten Zeigefinger auf irgendwen zu deuten.
Oder bei Schindlers Liste. Ich weiß noch, wie unsere Lehrerin den Film im Geschichtsunterricht mit uns gesehen hat, und wie still wir danach waren.
Erst beim zweiten oder dritten Durchsehen habe ich dann mal auf andere Punkte geachtet als die Story. So stelle ich mir einen Film vor, der (nicht nur diese) Themen behandelt.

Quorin schrieb:
Naja, so en bißchen stereotyp ist das schon, aber so sind halt auch die Kernbotschaften über den Rußland-Krieg enthalten. Von Kommissarbefehl über menschliche Minendetektoren bis Partisanen, Winterkrieg, Verlust des Überlegenheitsgefühls, Verlust des Selbstgefühls, Tendenz zur Rechtfertigung des Unvermeidbaren ... und da man politically correct den Holocaust nicht ganz weglassen kann, eben die Geschichte mit der Sängerin und der Deportation ... ich finde das schon richtig so!
Offensichtlich ist die Serie eher das Ergebnis der Wehrmachtsausstellungen und des nachfolgenden Disputs, als der Output von Militärhistorikern.
Ich sehe das noch deutlich extremer als du, auch wenn ich sagen muss: Danke, du hast das schon recht gut ausgedrückt.
Ich meine, es kann ja gerne eine solche Freundschaft existieren, aber dann bitte nicht mit dieser Selbstverständlichkeit im Jahre 1941.

Samy schrieb:
Naja.. gequirlter Mist würde ich jetzt nicht sagen.
Also ich kann mir schon vorstellen, dass man überzeugter Anhänger des dritten Reiches sein kann, aber den Umgang mit den Juden nicht gutheißen konnte und wollte. Und ich denke mal genau das zeigt der Film. Es war ja damals nicht so, dass von heute auf morgen der Jude der Böse war. Sicher war es Naive und wegschauen war einfacher als dagegen angehen, aber das ist unter anderen Regimen auch nicht anders gewesen.

Stimmt. Aber ist dir aufgefallen, dass im Deutschen Fernsehen alle „weggucken“ oder „dagegen angehen“?
Die Täter werden nicht als Menschen mit „Gesicht“ gezeigt, sondern als Gesichtslose Bestien. Auch hier. Der Sturmbannführer zum Beispiel: Es knallt die Tussi ihn, dann sagt sie ihm, sie sei schwanger und er schlägt ihr in den Bauch. Warum? Richtig, weil er es kann.
Gut, dass sie vorher seine Frau angerufen und sich offenbart hat, ja gut. Aber warum reagiert er auf diese Weise? Richtig, weil er der Böse ist.
Wo ist Friedhelms Änderung vom Feigling, der nichts macht zum Soldaten“helden“, der anderen Voran in die Schlacht stürzt? Der Zivilisten vorschickt, um Minen „zu räumen“. Wo ist die Erklärung dafür? Es gibt keine, denn jetzt wird er böse.
Genauso gut könnte man einen richtigen Charakter einbauen, der ein echt überzeugter Nazi ist, auch gegen alles ist, was nicht Deutsch ist und den all die bösen Dinge machen lassen, vor denen sich das deutsche Fernsehen so fürchtet. Denn damit, denke ich, kann sich auch die Zuschauerschaft recht gut identifizieren und sagen: Warum tut er das?
Beispiel hier: Die szene mit dem russischen Gefangenen. Kurz zuvor sagt Friedhelm zu Wilhelm: Teil mich doch in einen Trupp ein, wenn du willst, das ich was tue.
Warum lässt Wilhelm ihn dann nicht den Gefangenen erschießen? Damit wäre eines klasse Brücke geschlagen zu Friedhelms Veränderung und gleichzeitig der Schritt getan mit dem Abgleiten der Charakters. Er merkt, dass ihm das Gefällt, fällt in einen „blutrausch“ und beginnt zu morden. Das wäre ein für mich realistischer Plot.
Hier übernimmt der Lieutenant das selbst, weil er „ein guter Offizier“ ist und das seinen Leuten nicht zumuten will. So ein Quatsch.
Deswegen ist es für mich Mist.

Was aber nicht heißen soll, dass ihr die Reihe nicht gut finden könnt. Wie gesagt – ich finde sie nicht gut, weil sie genauso ist wie die restlichen Dokudramen über den WK II (wenn auch, zugegeben, noch auf höherem Level, sehe man sich Schnulzen an wie Dresden)


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Beitrag von Tailgunner am 19.03.13 22:26

Knochensack schrieb:
Tailgunner schrieb:Bei dem Film geht es ja darum, dass man sich bzw. seine Eltern oder Großeltern, bei mir ja schon teilweise Urgroßeltern, identifizieren kann und dann sehen kann, was sie durch machen mussten. Ich denke, wenn man das aus Sicht eines Nazis gedreht hätte, wäre es vllt. auch interessant gewesen und vermutlich auch künstlerischer, aber keine würde sagen "Oh das hätte ja mein Opa sein können, der alte Nazi! Und die Krankenschwester ist jawohl am Anfang klar NS-ideologisch gepolt.
Damit kann ich mich nicht identifizieren. Wenn ich höre, was mein Vater mir von seinem Vater erzählt hat, und was unser Nachbar, der an der Ostfront in Kursk und Pommern 45 gekämpft hat, und der das alles erlebt hat, erzählt haben, dann halte ich das hier für eine klar aufklärungsgepolte Geschichtsstunde, nicht für eine Darstellung von DAMALS, die sich die Serie auf die Fahnen geschrieben hat.

Was hat dir den da gefehlt, mehr ideologiesch Besessene, mehr Gewalt oder mehr Menschen, die ihre neu gewonnene Macht ausnutzen oder etwas anders?

Knochensack schrieb:
Tailgunner schrieb:Haben ja viele bekannte Generäle auch so gesehen. Warum dann nicht auch Normalsterbliche?
Und viele Generäle haben auch gesagt: die Andersartigen müssen weg. Warum dann nicht auch Normalsterbliche? Das Problem ist ganz einfach, dass mir die Stimmung nicht extrem genug ist. Ich meine, wir haben 1941 – alles geht auf den Krieg mit der Sovietunion zu. Kein Wort über England? Kein Krieg in Afrika? Kein Wort über den „GröFaZ?“. Ganz ehrlich? Das ist wie in meinem Schulunterricht. Bloß niemandem ZU nahe treten.

Kurze Frage, was ist "GröFaZ"?
Ich denke, wenn man noch was zu England und zu Afrika usw, bringen wollte, dann wäre das ganze "langweilig" geworden und man hätte auch wertvolle Minuten verloren. Wenn wir den Vergleich mit BoB weiter gehen wollen, wo wird da denn mehr auf den Krieg in Afrika eingegangen?

Knochensack schrieb:
Tailgunner schrieb:Mit dem Ende der Weimarer Republik, also mit den Präsidialkabinetten, die waren ja auch nicht so ganz demokratisch, zumindest nach unserem Demokratieverständnis.
Stimmt, aber warum ZEIGT man es dann nicht auch so? Bei Band of Brothers zum Beispiel agieren die Charaktere auch nicht nach unserem jetzigen Werteverständnis. Auf jeden Fall nicht so, wie ich es verstehen würde. Mein Nachbar hat früher immer gesagt: es war eine andere Zeit. Wir sind ganz anders aufgewachsen. Ja. Das mag stimmen. Aber dann soll man das im Fernsehen auch so zeigen.
Die Kinderstube, die die Protagonisten hier genossen haben, ist definitiv modern ausgelegt. Als Greta nach Hause kommt zu der Wohnung ihres Freundes, wo die Deutsche drin lebt und sich abfällig über die Vorbewohner äußert – SO etwas halte ich für eher realistisch. Und so etwas hätte ich mir als krassen Gegensatz bei einem der Hauptprotagonisten gewünscht.

Wie hätte das funktionieren sollen, eine Antisemit, dessen bester Freund ein Jude ist. Das passt dann auch nicht mehr. Hättest du lieber einen Hausmeister, der zum Blockwart aufgestiegen ist, einen Offizier, der den Vernichtungskrieg so durchführen will, wie die Idiologie es verlangt, eine Frau, die die Machtpostion in die sie durch ein Amt gekommen ist schamlos ausnutzt und über Leichen geht, einen Soldaten, der sich brutal durch den Feind metzelt und antisemitische Sprüche klopft und eine Krankenschwester, die sich weigert sich um Gefangene zu kümmern gehabt?

Knochensack schrieb:
Tailgunner schrieb:Also ich finde diesen Film nicht schlecht und würde ihn deutlich über Rommel anordnen. Und ich finde ihn an sich auch besser als Band of Brothers, da er verschiedne Bereiche zeigt und versucht den Zuschauer eine Lehre zu vermitteln. Was Band of Brothers einen lehren soll fällt mir jetzt nicht auf die Schnelle ein und er ist auch etwas monoton (dabei finde ich BoB nicht schlecht, habe die Serie schon 5 mal komplett durch gesehen).
Ich sehe nicht, was der Film lehren soll. Er zeigt im Grunde, wie ich bereits sagte, auf eine eher freundliche Art genau dasselbe, was ich bereits aus dem Geschichtsunterricht kenne.
Was Band of Brothers lehren soll – da muss ich ganz klar sagen: Why do we fight. Was haben die Kameraden gesehen und erlebt. Die Szenen dort im KZ oder im Kampf gegen die Deutschen sind teilweise deutlich heftig, und wenn ich noch mal einen Vortrag über Nationalsozialismus halten müsste, dann würde ich genau diese Szene zeigen, denn die geht unter die Haut, ohne mit dem direkten Zeigefinger auf irgendwen zu deuten.
Oder bei Schindlers Liste. Ich weiß noch, wie unsere Lehrerin den Film im Geschichtsunterricht mit uns gesehen hat, und wie still wir danach waren.
Erst beim zweiten oder dritten Durchsehen habe ich dann mal auf andere Punkte geachtet als die Story. So stelle ich mir einen Film vor, der (nicht nur diese) Themen behandelt.

Ich denke, dass in diesem Film auch klar wird, weshalb Friedhelm und Wilhelm kämpfen. Und ich denke Genickschussszenen und im Zug eingeferchte Juden, sowie verbannte dahinmodernde russische Panzerbesatzungen sind auch heftig, nichts, was man sich gerne ansieht.
Schindlers Liste ist spitze, kann und geht aber auch viel mehr in das Thema hinein. "Unsere Mütter, unsere Väter" umreißt ja nur, sonst bräuchte man mehr Zeit, die sich der Autnormalzuschauer nicht nehmen will, da sind wahrscheinlich schon 3x 90 Minuten zu viel.

Knochensack schrieb:Ich meine, es kann ja gerne eine solche Freundschaft existieren, aber dann bitte nicht mit dieser Selbstverständlichkeit im Jahre 1941.

Da hast du definitiv recht.

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Beitrag von Gast am 19.03.13 23:07

Tailgunner schrieb:Was hat dir den da gefehlt, mehr ideologiesch Besessene, mehr Gewalt oder mehr Menschen, die ihre neu gewonnene Macht ausnutzen oder etwas anders?

Was mir fehlt, wäre mal ein anderes Thema als der 2. Wk. Aber abgesehen davon - fehlt mir eine Sendung, die sich einfach einmal nicht zu schade ist, mal wirklich mit der Thematik nicht zu geizen und einmal zu zeigen, was den Menschen noch angetan wurde. Ich meine, die sind nicht alle aus dem Zug geflüchtet oder in die Nacht verschwunden.


Tailgunner schrieb:Kurze Frage, was ist "GröFaZ"?

Es schockiert mich, dass du dich mit dem 2. Wk auseinander setzt und nicht den Spitznamen kennst, den DEUTSCHE Offiziere dem Führer gegeben haben. GröFaZ ist der Größte Feldherr aller Zeiten

Tailgunner schrieb:Ich denke, wenn man noch was zu England und zu Afrika usw, bringen wollte, dann wäre das ganze "langweilig" geworden und man hätte auch wertvolle Minuten verloren. Wenn wir den Vergleich mit BoB weiter gehen wollen, wo wird da denn mehr auf den Krieg in Afrika eingegangen?

BoB spielt 44, als der Krieg fast zwei Jahre schon nicht mehr in Afrika stattfindet. Das solltest du eigentlich wissen.
Guck dir dort die Parallelen an, beispielsweise als Spears in der letzten Folge händeringend versucht, in den Pazifik zu kommen, dort wird auch erwähnt, dass die Japaner weiterhin erbitterten Widerstand leisten und man sich nicht sicher ist, wann der Krieg endet. Die Geschichte um Arnheim, als Truppen der 101. unter Spears Kommando die Briten aus Arnheim rausholen. Was ja im Grunde nicht Teil der eigentlichen Story um die Easy ist, sondern eine Nebengeschichte. So etwas. Die Welt des Krieges ist damals größer. Am Ende der 2. Folge erfährt man, das Wilhelm in Frankreich gekämpft hat. Er spricht von einem anderen Krieg. Warum? Was war für ihn in dem Krieg anders als in Frankreich? Und jetzt erzähl mir nicht, dass da Leute ermordet werden, das wird im Film ganz deutlich gesagt, dass sie Leute umbringen. Es wird aber keine Parallele gezogen, warum das jetzt beispielsweise anders motiviert ist als in Frankreich. Jemand, der sich nicht so dermaßen mit der Geschichte auseinander setzt wie wir deutschen, kennt den ganzen Grundbelag unter der Thematik nicht und wird sie daher meiner Meinung nach auch nicht verstehen.

Tailgunner schrieb:Wie hätte das funktionieren sollen, eine Antisemit, dessen bester Freund ein Jude ist. Das passt dann auch nicht mehr. Hättest du lieber einen Hausmeister, der zum Blockwart aufgestiegen ist, einen Offizier, der den Vernichtungskrieg so durchführen will, wie die Idiologie es verlangt, eine Frau, die die Machtpostion in die sie durch ein Amt gekommen ist schamlos ausnutzt und über Leichen geht, einen Soldaten, der sich brutal durch den Feind metzelt und antisemitische Sprüche klopft und eine Krankenschwester, die sich weigert sich um Gefangene zu kümmern gehabt?

Warum muss es beispielsweise ein jüdischer Mitbewohner sein? Weißt du, was mit Körperlich Behinderten im Dritten Reich angefangen wurde? Wie die in Zentren gebracht wurden? Darüber könnte man eine Brücke schlagen, die ebenso realistisch herüberkommt, ohne ins alberne abzugleiten. Es gibt also keinen Grund, meine Meinung ins Lächerliche zu ziehen. Aber ja - der Offizier, der den Vernichtungskrieg unterstützt, wäre ein interessanter Charakter, zumal man ihn beispielsweise in diese Brüdergeschichte einbinden könnte.

Und um das noch mal aufzugreifen: In Hitlerjunge Salomon verbirgt der Salomon zum Beispiel seine Identität vor allen, und wird erst von einem Soldaten als Jude erkannt, der ihn aber dann schützt, weil er es nicht übers Herz bringt, Salomon sterben zu lassen (und überdiest selbst homosexuell ist und das verbirgt). Seine langjährige Freundin, die Deutsche Leni, ist derweil stark fanatisch und würde ihn auch gegenüber den Behörden verraten. Darübr kann man näher nachdenken.

Tailgunner schrieb:Ich denke, dass in diesem Film auch klar wird, weshalb Friedhelm und Wilhelm kämpfen. Und ich denke Genickschussszenen und im Zug eingeferchte Juden, sowie verbannte dahinmodernde russische Panzerbesatzungen sind auch heftig, nichts, was man sich gerne ansieht.
Schindlers Liste ist spitze, kann und geht aber auch viel mehr in das Thema hinein. "Unsere Mütter, unsere Väter" umreißt ja nur, sonst bräuchte man mehr Zeit, die sich der Autnormalzuschauer nicht nehmen will, da sind wahrscheinlich schon 3x 90 Minuten zu viel.

ja, und verbrennende Panzerbesatzungen und Genickschüsse siehst du in jedem Kriegsfilm. Und Schindlers Liste ist auch ein ganz anderes Metier. Hier geht es um die Sicht von Deutschen im damaligen Reich - und die könnte man auch deutlich anders darstellen, ohne das Thema zu verweichlichen oder zu verherrlichen.
Und zu den Eingepferchten: Der Pianist, Der Stellvertreter, etc, da siehst du dasselbe, aber in einem sehr viel härteren Tonfall, der auch in diesem Film, ohne zu lang zu werden, einbauen könntest. Eben, dass er nicht aus dem Zug kommt und in Polen von Deutschen gejagt wird, sondern im Lager landet und dort überlebt, denn das ist ebenso geschehen.

Und wenn ein Film, der sich mit diesem Thema beschäftigt, nur umreißt, dann hat er meiner Meinung nach seine selbst auferlegte Aufgabe verfehlt. Denn die Filmemacher haben ja selbst den Anspruch gestellt, die Geschichte zu erzählen, sie nicht zu umreißen.


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Beitrag von Qhorin am 20.03.13 14:34

@Knochensack
Na, wenn man weiß dass unser Tailgunner gerade mal 18 ist, bin ich recht beeindruckt, was er hier so von sich gibt. Ich will garnicht wissen, was ich selbst mit 18 da so geschrieben hätte.

@Tailgunner
Ich lerne doch auch mit 46 immer wieder was neues, z.B. wusste ich nicht was Stalinhäcksel ist. Und wer die Poilus waren, wusste ich schon zweimal nicht ...

Man wird eben alt wie ne Kuh und lernt immer noch was dazu.

🎅

Q.

Ach so, hier noch so ne Theorie:
Es gibt keinen überzeugenden Antikriegsfilm.



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Beitrag von Gast am 20.03.13 19:46

Ich weiß, wie alt Tailgunner ist, aber das hält mich auch nicht davon ab, meine Meinung kund zu tun. Ich habe ja nicht vor, ihn zu demontieren oder so - auf jeden Fall noch nicht ... (Finde gerade keinen passenden Smily)

Überzeugende Anti-Kriegsfilme? Fallen mir auf Anhieb vier Stück ein:

- Full Metal Jacket
- Das Boot
- Stalingrad
- Apokalypse Now (Redux)

Aber das ist, wie ich bereits in MEINEM ERSTEN POST schrieb, ne subjektive Sicht. Und ich halte meine Posts immer aus subjektiver Sicht, außer natürlich, andere Kommentare sind sachlich belegbar falsch.


----- BREAK/BREAK ------

Heute Abend, den 20.03.2013:

ZDF:

2015: Unsere Mütter, Unsere Väter (Dokudrama)
0105: Unsere Mütter, Unsere Väter (Die Doku zum Dokudrama)

N24:

2015: Operation Geronimo - Killing Bin Laden (Doku)

Phoenix:

2015: Es begann mit einer Lüge (Doku) - Worum es geht, weiß ich auch nicht
0245: Rätsel Ostseewrack (Doku)

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Beitrag von Admin am 20.03.13 22:43

Mein Freund, fahr mal wieder ein Gang zurück. Hier wird weder Jemand demontiert noch bekommt hier einer einen Kick in den Bauch, nur weil er nicht auf dem gleichen Level schwimmt wie du. Jeder empfindet anders, wenn er so einem Film vorgesetzt bekommt...dem einen sind bestimmte Szenen schon zu viel und dem anderen kann es gar nicht brutal genug sein, damit es glaubwürdig rüberkommt. Darüber zu diskutieren ist Irrsinn. Fernsehsendungen zum Thema WWII - Seite 2 3225513142

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Beitrag von Gast am 20.03.13 23:19

Ich habe dir dazu mal ne PN geschrieben - ich denke, das ist einfacher - nur eine Sache:

Darüber zu diskutieren ist Irrsinn.

Wirklich? Aha - Dann sollte auch keiner seine eigene Meinung kundtun, denn dann ist ein Garant für Diskussionen.

------BREAK/BREAK -------

MORGEN, 21.03.2013:

ZDF INFO:

2100: Unsere Mütter, Unsere Väter (Dokudrama)

Weitere SENDUNGSPLATZIERUNGEN konnten bisher nicht ermittelt werden.

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Beitrag von Gast am 21.03.13 16:41

Heute, 21.03.2013:

ZDF INFO:

2015: Unsere Mütter, unsere Väter - Teil I (Doku) - es ist nicht das Drama, sondern die Doku
2100: Unsere Mütter, unsere Väter - Teil II (Doku)
2140: Geheimnisse des 2. WK - Die Akte Heß (Doku)
2225: Geheimnisse des 2. WK - Krankenakte Hitler (Doku)

Und das ganze wiederholt ab 0105

Phoenix:

1915: Die Syrienfalle (Doku) Deutsche Bundeswehrsoldaten an der syrischen Grenze

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Beitrag von Qhorin am 25.09.13 2:37

Ich hab ja selten ne Ahnung, was in der Glotze kommt, aber ...

Mo, 30.09., 22:25h

Inglourious Basterds

... ein Tarantino ...

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Beitrag von Berner am 25.09.13 10:05

Der ist toll, der Film!! ;-)
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Fernsehsendungen zum Thema WWII - Seite 2 Empty Re: Fernsehsendungen zum Thema WWII

Beitrag von Qhorin am 25.09.13 10:09

.... find ich auch ... ganz schön abgefahren ... und auch ein wenig schrecklich ...

Fernsehsendungen zum Thema WWII - Seite 2 2466803699 

Q.

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Beitrag von Qhorin am 30.09.13 22:22

Sowas, hab heute in "Saving Private Ryan" reingezappt ... Rolling Eyes 
... und bin immer noch dabei Fernsehsendungen zum Thema WWII - Seite 2 1300786600 
Es gibt da immernoch Szenen, die ich nicht so auf dem Notizblock habe. Z.B. als sie endlich den Ryan treffen. Da fahren die Deutschen einfach so mit nem 251er durch die Wallachei, blind und ohne Sicherung ... und sie haben sich nicht wirklich gewehrt ... komisch irgendwie.

Manchmal ist auch der Film ganz schön schrecklich.

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Beitrag von Tailgunner am 30.09.13 23:05

Cooler Zufall,  ich hab den Ryan eben auch zum xten mal zuende geguckt. Ab genau der Szene habe ich weiter geguckt!

Ich denke mal, dass die an der Stelle keine Fallis erwartet hätten, war ja hinter der Front.

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Gruß Moritz

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Beitrag von Qhorin am 03.11.13 11:42

Hier mal wieder ein TV-Hinweis:

Wer war schuld? - Der Weg in den Ersten Weltkrieg
nacher um 13:00 in Phoenix

Diskussionsteilnehmer:
Guido Knopp (Fernsehuniversalhistoriker)
Prof. Christopher Clark (Autor des gerade erschienen Buches 'Die Schlafwandler - Wie Europa in den Ersten Weltkrieg zog')
Prof. Sönke Neitzel (London School of Economics and Political Science) und
Prof. Wolfram Wette

... über den Ausbruch des Ersten Weltkrieges und seine Folgen.

Ich bin ja mal gespannt. Der Mechanismus beim Ausbruch des WWI war ja wohl geprägt von den Zugfahrplänen an die Front. Und hätten sich die Engländer rausgehalten, dann wärs schnell zu Ende gewesen, ohne Weltkrieg, oder?

Wer also noch nix vorhat nach dem Essen, und vielleicht nebenher einen mittleren Panzer zusammenbauen will??

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Grü
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Beitrag von Qhorin am 05.11.13 9:16

Nur so der Vollständigkeit halber: der Wette hat tüchtig gegen den Clark gewettert und im Grunde darauf bestanden, dass die Deutschen schuld waren. Am besten hat mir der Neitzel gefallen, der hat am klarsten argumentiert ...

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Beitrag von Gast am 26.02.14 0:47

Nach langer Zeit der entnervten Abstinenz gibts hier mal wieder was zu erzählen:


Donnerstag, den 27.02:

Arte:

1355: Gewaltfrieden (1) - Die Legende vom Dolchstoß und der Vertrag von Versailles (Dokudrama)
1525: Verschollene Filmschätze - Die Olympischen Spiele 1936 (Doku)

Phoenix:

0000: Heil Hitler und Alaaf - Karneval in der NS-Zeit (Doku)

Freitag, den 28.02:

Arte:

0950: Widerstandskämpfer im Ruhestand (Doku)
1350: Gewaltfrieden (2) - Die Legende vom Dolchstoß und der Vertrag von Versailles (Dokudrama)
1525: Verschollene Filmschätze - Die Befreiung der Konzentrationslager 1945 (Doku)

Phoenix:

1315: Heil Hitler und Alaaf - Karneval in der NS-Zeit (Doku) (wdh)

Samstag, den 01.03:

ServusTV:

2015: Der Pianist (Holocaust-Drama)
0200: Der Pianist (Holocaust-Drama) (wdh)

BR:

2350: Die Caine war ihr Schicksal (Kriegsfilm)

Tagesschau24:

1800: Geheimnisvolle Orte - Hitlers U-Bootbunker (Doku)

ZDFinfo:

1930: ZDF History - Hitlers Geheimwaffen (Doku)
2015: Projekt Natter - Hitlers Geheimwaffe (Doku)
2055: Das unterirdische Reich (Doku)
2225: Als Feuer vom Himmel fiel (Doku)
2305: Hitlers Manager (Doku)

Sonntag, den 02.03:

RTL II:

2015: Band Of Brothers - Currahee (Kriegsserie)
2135: Band Of Brothers - Der erste Tag (Kriegsserie)
0350: Band Of Brothers - Currahee (Kriegsserie)
0455: Band Of Brothers - Der erste Tag (Kriegsserie)

3sat:

1920: Himmelsstürmerin (Doku)

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Beitrag von Qhorin am 19.04.14 0:28

Heute verpasst:
Die Männer der Emden
... soll ja ganz schön soft und Herz/Schmerz sein ...

Gerade läuft:
Full Metal Jacket
... ein Klassiker ... you're in the army now, ohuow, you're in the army now ...

Hab zwischendurch immer-mal-wieder zu Last of Mohicans gezappt  Fernsehsendungen zum Thema WWII - Seite 2 1780324424 
Karfreitag ist filmtechnisch garnicht mal so schlecht.

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Fernsehsendungen zum Thema WWII - Seite 2 Empty Re: Fernsehsendungen zum Thema WWII

Beitrag von Qhorin am 23.06.14 18:30

Ahoi,

heute Abend gibts auf ARTE "Im Westen nichts Neues"  Fernsehsendungen zum Thema WWII - Seite 2 1300786600 

20:15 Uhr

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Fernsehsendungen zum Thema WWII - Seite 2 Empty Re: Fernsehsendungen zum Thema WWII

Beitrag von Qhorin am 24.08.14 12:28

Ferienprogramm

Hi,

für alle Daheimgebliebenen und für jene die das letztes Jahr verpasst haben  Fernsehsendungen zum Thema WWII - Seite 2 3335932961 wird am Donnerstag und Freitag bei ARTE, 20:15h

"Unsere Mütter, unsere Väter"

alle drei Teile wiederholt.

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