Einstieg in die Airbrush-Technik

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Re: Einstieg in die Airbrush-Technik

Beitrag von Mojo am 12.02.13 13:27

Sorry, ich bin noch nicht dazu gekommen den Vergleich zu machen und vor DO wirds wohl auch nix mehr.
Ich nutze:
600 White Primer als Grundierung
71.025 Dark Yellow als Dunkelgelb
71.022 Camouflage Green (glaube ich)
71.038 Cam. Medium Brown

Beispiel fürs Ergebnis:
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Vallejo selbst schlägt folgendes vor:
RAL Name Vallejo-Model-Air-nummer
RAL7028 Dunkelgelb 025
RAL6003 Olivegrün 011
RAL8017 Rotbraun 041

Viele Grüße,
Mojo

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Re: Einstieg in die Airbrush-Technik

Beitrag von Qhorin am 12.02.13 13:44

Hi,

ich nehme von Vallejo empfohlenen Model Air - Farben, die Nummern, die der Mojo schreibt kann ich bestätigen, die Namen heissen auf der color chart von Vallejo aber etwas anders:

025 Amarillo Panzer / Panzergelb
011 Verde Panzer / Panzergrün
041 Marrón Panzer / Panzerbraun

Bilder davon gibt es weiter oben hier im Tuto oder hier noch ein neueres Beispiel:

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Grü
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Re: Einstieg in die Airbrush-Technik

Beitrag von Vegeta am 15.08.13 10:28

Danke, für eure Tipps und Erfahrungen - waren sehr interessant.

Nach ersten Versuchen Tarn mit Pinsel aufzutragen würd ich es doch gerne mit Airbrush probieren und wollt fragen was ihr da so als Einsteigersets empfehlen könnt? Sollte halt günstig sein(unter 150€), muss kein Profigerät sein(muss es ja erst lernen), jedoch robust und kein Wegwerfprodukt.

Was haltet ihr von:

Revell Airbrush - Basic Set mit Kompressor
Airbrush-Set AS-18-2-H Komplett-Set Kompresor Set 9tlg. Mit 2 Pistolen
Einhell BT-AB 19/4 Kit Air Brush Kompressor-Set

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Re: Einstieg in die Airbrush-Technik

Beitrag von Valontuir am 15.08.13 11:22

Ich habe noch niiiieee gebrusht.
Aber alles dafür vorbereitet.  
Das Revell-Basic Set hatte ich mir auch überlegt, kann man ja günstig ersteigern.
Iwo im Netz habe ich aufgeschnappt, das das Teil laut Hersteller nur 15 min laufen sollte.
WENN das stimmt, wäre mir das zu kurz.
Vermutlich lässt sichder Arbeitsdruck auch nicht regeln & Tank wird der nicht haben wenn er im Dauerlauf läuft. Ohne Tank würde man Pulsationen im Lufstrom spüren erzählt man sich...

Es ist wohl wie bei allem: Nach oben sind keine Grenzen gesetzt.
Kommt auf die Ansprüche an.
Wird sicher Leute geben, die mit dem Ding zu Recht kommen & zufrieden sind.
Wenn du neben Tarnmuster auch fotorealistische Bilder malen willst...

ll edit:
Gibt es hier eigentlich keine Malecke?
Dort könnte man nen Thread erstellen wer mit welchem System arbeitet & Erfahrungen festhalten.
Und andere malspezifische Ratschläge einholen.
Hätte mir sehr geholfen & manchen Ärger erspart.
lledit ende
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Re: Einstieg in die Airbrush-Technik

Beitrag von Qhorin am 15.08.13 12:49

Hi,

so wie ich die Diskussion in Erinnerung habe (das war bei mir letztes Jahr), würde ich heute die Gun und den Kompressor separat kaufen. Die Gun kann dann durchaus etwas teurer (und besser sein) und beim Kompressor kann man auch mal auf die Nase fallen und später was besseres nachkaufen. Wenn Du weiter oben schaust, bei den Posts zum Kompressor, dann sollte es baugleiche oder zumindest ähnliche für weniger Geld geben  . Ob Du für beides unter 150 Eruo kommst, könnt knapp sein  

Von Einsteigersets unter 100 Euro, bin ich froh dass ichs nicht gemacht hab.

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Re: Einstieg in die Airbrush-Technik

Beitrag von Tailgunner am 15.08.13 14:02

Möchtest du denn den Tarn freihändig auftragen oder mit Hilfe von Hilfsmitteln?
Ich nutze das Einsteiger Set von Revell (das für unter 100 Euro mit dem kleinen blauen Kompressor) find ich ganz gut. Man kann erstmal lernen wie so ne gun gereinigt wird und wenn man dann mal was kaputt macht ist das nicht so schlimm. Allerdings wirst du damit nicht freihändig tarn aufmalen können. Höhstens diesen dicken Balkentarn. Zum grundieren und aufbringen von Lack aber spitze. Dennoch werde ich mir in den nächsten Jahren mal was feines zulegen, aber für die groben Sachen ist das Ding gesetzt. Der Kompressor hat mir nie Probleme gemacht. Ich habe aber auch noch nie mehr als 2 Modelle hinter einander gemacht.

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Re: Einstieg in die Airbrush-Technik

Beitrag von Vegeta am 15.08.13 16:35

Würde Hilfsmittel wie Knete, Krebband,... benutzen. Gehts freihändig auch? :)


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Re: Einstieg in die Airbrush-Technik

Beitrag von Panzerknacker am 15.08.13 18:57

Hi, meine Infinity kann ich dir (Preislich  ) nicht empfehlen, aber als Alternative hätte ich mir bei [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können] wohl eine Triplex geholt. Soll nicht schlecht sein, weis aber nicht ob hier einer eine hat.
Die Beratung bei ihm fand ich echt gut, netter Typ.

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Re: Einstieg in die Airbrush-Technik

Beitrag von Arndie am 15.08.13 21:16

Ich hab 2 Triplex'. Durch die kombinierte DoubleAction sehr leicht zu bedienen. Einfach den Hebel nach hinten ziehen. Erst kommt nur Luft und dann Farbe (bis Anschlag Luft, dann geht die Nadel nach hinten und so immer mehr Farbe durch). Reinigung ist dank werkzeugloser Zerlegung auch recht komfortabel. Ich bin sehr zufrieden mit der Gun  
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Re: Einstieg in die Airbrush-Technik

Beitrag von Gast am 16.08.13 8:48

Also ich bin ja seit 1990 ein Aztek Fan.
Die Gun ist superleicht und einfach in der Wartung.
Der Kunstoff ist allerdings nicht jedermans Sache.  

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Re: Einstieg in die Airbrush-Technik

Beitrag von Tailgunner am 16.08.13 16:10

Vegeta schrieb:Würde Hilfsmittel wie Knete, Krebband,... benutzen. Gehts freihändig auch? :)
also mit der Revellgun auf keine Fälle

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Re: Einstieg in die Airbrush-Technik

Beitrag von Qhorin am 16.08.13 16:18

Das einfachste Triplex-Set bei HeWa gibts für 82 Euro, 0,35 Düse und ein Becherchen. Das sollte vermutlich reichen. Gut möglich, dass Du für 70 Euro nen Kompressor mit Behälter findest, passt schon.

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Re: Einstieg in die Airbrush-Technik

Beitrag von Qhorin am 02.03.16 10:25

Hey Jungs,

diese Woche hat meine Airbrush zum ersten Mal gestreikt, was ich mal zum Anlass nehmen will zurückzublicken

- jetzt habe ich das Ding etwas mehr als drei Jahre in Gebrauch
- Haupteinsatzgebiet ist das Bemalen der 1:72-Fahrzeuge
- zum Einfärben von Fellabschnitten kam es auch schonmal zu längeren Belastungsspitzen

Der Kompressor tut seinen Dienst wie immer, ich entwässere ab und an den Druckluftbehälter. Bei längerem Brushen wird er zu warm und verweigert den Dienst. Nach ner Tasse Kaffee kanns dann weiter gehen. Der Verbindungsschlauch zur Gun ist inzwischen etwas eingesaut, und die Kupplung zur Gun klemmt manchmal.
Die Gun selbst funktioniert tadelos, trotzdem kommt mir der Gedanke an eine Generalüberholung: Es kommt mir so vor, als wären die inneren beweglichen Teile alle schonmal einfacher geflutscht. Die Nadel sieht noch top aus, aber in der 0,35er Düse hat sich wohl mit der Zeit ein Pfropf angesammelt, der vor wenigen Tagen alles dicht gemacht hat. Einlegen in Airbrushcleaner hat nicht geholfen (vielleicht war ich auch zu ungeduldig) - zuletzt habe ich den Farbpfropf mit einer Stecknadel herausgepopelt. Jetzt gehts wieder. Die Düse trägt immernoch den ersten Dichtungsring.
Die 0,35er Düse zusammen mit der Mulde sind für größere Arbeiten (Fell!!!) eigentlich zu klein, geht zu wenig durch und ist zu oft verstopft ... und ich denke an die Anschaffung einer 0,5er Düse. Der Düsensatz kostet bei HeWa 20 Euronen.

Fragen:
Ölt ihr eure Gun?
Hat schonmal jemand ne Generalüberholung einer Gun machen lassen?
Gibt es sonst was, auf was man achten sollte?

Das Ding war und ist immerhin meine größte Einzel-Investition für dieses Hobby ...


Grü
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Zuletzt von Qhorin am 02.03.16 15:04 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet

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Re: Einstieg in die Airbrush-Technik

Beitrag von waterliner am 02.03.16 11:18

Moin Qhorin,


nö, ölen oder dergleichen mache ich nicht! Für die Düse gibt es eine feine Düsennadel zum reinigen. Wichtig ist auch, dass die Öffnung des Düsenhalters (die Kappe vorne) keine Verschmutzung hat. Diese ist etwas grßer im Durchmesser als die Düse selbst, so dass die Luft da vorbei kommt und den Unterdruck erzeugen kann.

Und ein wichtiges Gesetz, was in Youtube Videos auch immer falsch gezeigt wird: Niemals zum Reinigen die Nadel nach hinten raus ziehen! Immer nach vorne durchschieben!

Ab und zu gönne ich meiner Airgun auch immer mal eine neue Düse und eine neue Nade.

Gruß, Waterliner
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Re: Einstieg in die Airbrush-Technik

Beitrag von Fab1980 am 02.03.16 19:19

Fahre mit meiner Triplex enorm gut. Liegt schön schwer in der Hand. Ein absolut solides Stück Technik made in Germany. Säuberung bei Verstopfung hatte ich mit so einem Ultraschall-Dingens einfach lösen können. Das Teil gehörte zu so einer Zierschale, wo dann Wasser als Nebel rumwabert. Lag im Keller und wurde umgehend kannibalisiert zwecks Airbrushreinigung. Geht wunderbar.

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Re: Einstieg in die Airbrush-Technik

Beitrag von Panzerknacker am 03.03.16 11:26

Qhorin schrieb:Hey Jungs,

diese Woche hat meine Airbrush zum ersten Mal gestreikt, was ich mal zum Anlass nehmen will zurückzublicken.

- jetzt habe ich das Ding etwas mehr als drei Jahre in Gebrauch Ich meinen ca. auch
- Haupteinsatzgebiet ist das Bemalen der 1:72-Fahrzeuge
- zum Einfärben von Fellabschnitten kam es auch schonmal zu längeren Belastungsspitzen
Der Kompressor tut seinen Dienst wie immer, ich entwässere ab und an den Druckluftbehälter. Bei längerem Brushen wird er zu warm und verweigert den Dienst. Nach ner Tasse Kaffee kanns dann weiter gehen.
Meiner, ein günni 3L-China-Kompressor, gibt auch langsam den Geist auf. Beim ca.4.-5. mal anspringen, tuckert der nur noch auf 10% vor sich hin Rolling Eyes . Würde gerne in ein neues 5-10L(oder noch mehr?) Modell investieren, aber die sind so sau teuer . Ein schöner
[Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können] hätte schon was   oder doch gleich Nägel mit Köpfen machen und einen [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]  scratch ? Naja solange meiner noch läuft ..., muß da nochmal mit Heinz quatschen.


Der Verbindungsschlauch zur Gun ist inzwischen etwas eingesaut, und die Kupplung zur Gun klemmt manchmal.
Die Gun selbst funktioniert tadelos, trotzdem kommt mir der Gedanke an eine Generalüberholung: Es kommt mir so vor, als wären die inneren beweglichen Teile alle schonmal einfacher geflutscht. Die Nadel sieht noch top aus, aber in der 0,35er Düse hat sich wohl mit der Zeit ein Pfropf angesammelt, der vor wenigen Tagen alles dicht gemacht hat. Einlegen in Airbrushcleaner hat nicht geholfen (vielleicht war ich auch zu ungeduldig) - zuletzt habe ich den Farbpfropf mit einer Stecknadel herausgepopelt.
Benutze auch ne Nadel da sich manche Lacke nicht leicht lösen lassen. Die "Bösewichte" sind wohl, meiner Erfahrung nach, die PU-Lacke.
Wiki: Eine der wichtigsten Anwendungen von Polyurethanen ist der Einsatz in Lacken und Beschichtungen. Hier werden Polyurethane wegen ihrer guten Haftungseigenschaften als Grundierungen und wegen ihrer hohen Beständigkeit gegen Lösemittel, Chemikalien und Witterungseinflüsse als Deck- und Klarlacke in vielen Anwendungsbereichen verwendet.

Jetzt gehts wieder. Die Düse trägt immernoch den ersten Dichtungsring.
Die 0,35er Düse zusammen mit der Mulde sind für größere Arbeiten (Fell!!!) eigentlich zu klein, geht zu wenig durch und ist zu oft verstopft ... und ich denke an die Anschaffung einer 0,5er Düse. Der Düsensatz kostet bei HeWa 20 Euronen.
Ich habe als Standard eine 0,2 drin

Fragen:
Ölt ihr eure Gun? Auf gar keinen Fall, wenn etwas vom Öl in die Farbe gelangt kannst du 1000 Jahre warten bis die trocknet . Sonst lieber mal HeWa fragen

Hat schonmal jemand ne Generalüberholung einer Gun machen lassen?
Nö aber ich wechsele auch die Kugellager an meinem Fahrrad selbst , da bekomme ich die 15-20(?) Teile der Gun auch selbst wieder zusammen. was wills auch machen außer säubern u. Dichtungen erneuern. Bei Verschleiß braucht man natürlich Ersatz .

Gibt es sonst was, auf was man achten sollte? Nicht das ich wüste.

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Das kannst du laut sagen


Hm... so einen "Nebler" hab ich auch, ist evtl. ja mal n Test wert scratch , Danke.

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Re: Einstieg in die Airbrush-Technik

Beitrag von Wheeling Turn am 09.03.16 11:16

Vielen Dank für die ausführliche Einführung. Ich hab zuhause noch eine Airbrush von Badger herumliegen, die ich aber eigentlich nur sehr selten benutze. Und dann mehr fürs Grundieren. Betrieben habe ich die immer mit ner Druckluftkartusche, was wirklich nicht das Gelbe vom Ei ist. Kompressoren waren mir bisher immer zu teuer, aber vieleicht habe ich da auch nach den Falschen geschaut. Die lagen so um die 400 Euronen.

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Re: Einstieg in die Airbrush-Technik

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