Weathering Tutorial

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Weathering Tutorial

Beitrag von Mojo am 11.11.12 14:43

Vorwort
Ich möchte mit diesem Tutorial all jene Modellbauer ansprechen, die über das Stadium „Zusammenkleben und Fertig“ hinaus sind,
oder auch hinauskommen wollen. Unter dem Begriff Weathering sind im Allgemeinen Techniken zusammengefasst, mit denen ein
Modell – egal welcher Art – so gestaltet werden kann, dass das dargestellte Fahrzeug nichtmehr Fabrikneu, sondern abgenutzt und
verdreckt aussieht.
Ich beginne dieses Tutorial mit fertig lackierten Modellen und zeige in einzelnen Schritten, wie Techniken angewandt werden und wie
sie sich letztendlich im Ergebnis auswirken. Dies ist mit Sicherheit keine Bibel, die alles in Perfektion beschreibt, sondern zeigt
verschiedene Techniken, die ich mir aus dem Internet angelesen habe. So mache ichs:


Los geht’s:
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Wir beginnen mit Modellen, auf denen eine Version des dreifarbigen „Hinterhalt“ Tarnschemas der Wehrmacht aufgebracht wurde.
Das Ganze funktioniert natürlich auch mit grünen oder grauen Fahrzeugen…


1. Schritt: Decals
Zuerst wollen wir die Decals (oder Abziehbilder) auf das Modell aufbringen.
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Viele, die bereits einmal Decals auf einem frischen Modell aufgebracht haben, kennen das Problem, dass sich die Decals schimmernd
vom Modell abheben. Um dies zu vermeiden, wird zuerst eine Schicht Glanz-Klarlack aufgebracht. Ich verwende Vallejo Acrylic Gloss
Varnish.

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Wir schneiden die Decals zunächst möglichst genau aus, damit unnötige Ränder so klein wie möglich sind. Mit einem Decal Setter
(beispielsweise Vallejo Decal Fix), kann man den Untergrund für die Decals vorbereiten (Ich hatte leider keins zur Hand und zeige es
daher exemplarisch mit Decal Medium, einem Weichmacher für Decals).

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Zuerst streichen wir die Stelle, an der das Decal später landen soll, dünn mit dem Setter ein.

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Das Decal selbst kann währenddessen bereits im Wasserbad liegen. Nach einigen Sekunden lässt sich das Decal mit Hilfe eines
Pinsels vom Trägerpapier lösen. Berührungen mit den Fingern sind zu vermeiden, da unter Umständen Teile vom Fingerabdruck
sichtbar bleiben.

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Mit dem Pinsel wird nun das Decal auf die vorbereitete Stelle aufgebracht und positioniert. Wenn alles an seiner Stelle ist, wird mit
einem Tuch das überflüssige Wasser entfernt.

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Anschließend noch schnell eine dünne Schicht Decal Medium auftragen und fertig. Danach nichtmehr anfassen, bis das Medium
getrocknet ist! Das Medium sorgt dafür, dass sich das Decal ordentlich anschmiegt und sich so auch an Erhebungen (bspw. Nieten)
oder Rillen anpasst.


2. Schritt: Washing/Tuschen/Inken
Dieses Verfahren ist unter vielen Namen bekannt. Es geht darum, mittels sehr stark verdünnter Farben – oder auch mittels speziellen
fertigen Produkten (ich nenne es hab hier Ink), die optische Tiefe von Modellen durch künstliche Schattenbildung hervorzuheben.
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Für das Inken verwende ich Badab Black von Citadel. Es ist bei GW erhältlich.
Damit die Ink gut in die Vertiefungen und Kanten einfließen kann, wird zuerst eine Schicht Glanz-Klarlack (erzielt eine sehr glatte
Oberfläche) aufgebracht. Dies versiegelt nebenbei auch das Decal und lässt die Ränder des Decals (fast perfekt) verschwinden.
Nun gibt es verschiedene Verfahren, die Ink aufzutragen. Ich verwende die Technik je nach Anwendungsgebiet. Auf jeden Fall sollte
man den Pinsel zuerst in Wasser und anschließend in die Ink tauchen. Verwendet man die Ink unverdünnt ist der Effekt oft zu krass.

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Für feine Rillen empfiehlt sich das Verwenden eines möglichst dünnen Pinsels, mit dem die Ink aufgetragen wird. Man erkennt bereits
den Unterschied zwischen den Rillen unter dem Pinsel und jenen links und rechts davon.

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Für Stellen, die allgemein dunkel werden sollen und viele Rillen, Ecken und Kanten aufweisen, in die die Ink einfließen kann, empfiehlt
sich das großflächige und großzüge Auftragen der verdünnten Ink.
Überschüssige Ink kann anschließend vorsichtig abgetupft (nicht gewischt!) werden.

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Der Panther nach abgeschlossenem Inken.

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Panzer IV Fahrgestell vor (oben) und nach (unten) dem Inken.

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Panzer IV vor (rechts) und nach (links) dem Inken.


3. Schritt: Highlighting
Im nächsten Schritt werden wir versuchen, die Kanten aufzuhellen. Auch dies erhöht den Tiefeneffekt von Modellen im kleinen
Maßstab enorm.
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Hierzu bedienen wir uns der Technik des Trockenbürstens/Drybrushings. Man nimmt eine kleine Menge Farbe (in diesem Fall Revell
Aqua Color Geschützgrau) auf dem Pinsel auf, und streicht den Pinsel anschließend auf einem Tuch so oft ab, dass sich kaum noch
Farbe vom Pinsel löst. Ist der Pinsel soweit, führen wir ihn vorsichtig über die Kanten des Modells.

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Hier der Panther nach dem Highlighting.


4. Schritt: Filtern/Faden
Beim Filtern/Faden geht es mir darum, den harten Kontrast zwischen den verschiedenen Tarnfarben zu brechen und den teils
heftigen Effekt der vorigen Arbeitsschritte zu verringern. Gleichzeitig kann man diesen Schritt auch dazu nutzen, dem Fahrzeug einen „Staub-Schleier“ zu verleihen.
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Ich verwende hierzu meine Airbrush mit stark verdünnten(!) Airbrush-Farben von Vallejo. Verwendet werden hier Ocker(71033),
Sandbraun(71034) und Mittelbraun(71038), also erdfarbene Töne. Für panzergraue oder grüne Modelle würde ich stattdessen
Nachtblau verwenden. Anstatt der Airbrush lässt sich natürlich auch ein Pinsel verwenden. Man sollte die Farbe lediglich so dünn wie
möglich aufbringen.


5. Schritt: Rost und Öl
Einer der schwierigsten Schritte stellt meiner Meinung nach das realistische Nachstellen von Rost und Öl dar.
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Hierzu verwende ich Ölfarben, die mit Terpentinersatz oder Balsam- Terpentinöl verdünnt werden. Für Rost verwende ich „Siena
gebrannt“. Bei der Verwendung sollte auf eine gute Belüftung geachtet werden, da die Verdünnung ziemlich streng riecht (was meist
ein gutes Indiz für die reizende Wirkung auf die Atemwege ist).

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Wir beginnen an einer geeigneten Stelle, herabfließendes rosthaltiges Wasser darzustellen. Zuerst wird sehr stark verdünnte Ölfarbe
etwas großflächiger aufgetragen.

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Ist die Farbe getrocknet (was bei Ölfarbe vergleichsweise lange dauert, wenn man Acrylfarben gewohnt ist), trägt man eine oder
mehrere Schichten weniger verdünnter Farbe auf. Je dicker die Farbe, desto schmäler der Strich. Bei beweglichen Teilen (wie hier
beim Turm) sollte man ebenfalls die Stellen bemalen, auf denen die Rostbrühe häufig landet.

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Wichtig sind natürlich auch Stellen wie umlaufende Regenrinnen am Turm und deren Abfluss(vorne an der Geschützblende), wie hier
(kaum) zu sehen…

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…oder auch die Auspuffanlage und Kühlwasserzuführungen (ich hoffe, ich habe die richtige Abdeckung gewählt!).

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Rost am Abprall-Ring und um die Luken…

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Ebenso verfährt man mit schwarzer Farbe, um Öl darzustellen.


6. Schritt: Ausbleichen
Kampffahrzeuge sind oft heftigen Witterungsbedingungen ausgesetzt. Farben bleichen aus, Regen hinterlässt Schlieren.
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Für diesen Arbeitsschritt benötigen wir eine helle Ölfarbe (hier Warmgrau), entsprechende Verdünnung, einen sehr dünnen (hier 000)
und einen breiteren (hier 4), und möglichst weichen Pinsel), sowie ein Behältnis für die Verdünnung, wie die Palette.

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Wir beginnen mit einer Schicht Klarlack für das gesamte Modell, um die Rost- und Ölflecken für die folgenden Arbeiten zu versiegeln.
Acryllack wird von Terpentinöl nicht angegriffen. Ich tendiere hier zu Mattlack, da er aufgrund seiner rauen Oberflächenstruktur eine
bessere Basis für diesen und den folgenden Schritt bietet.

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Im ersten Schritt trägt man kleine Punkte der hellen Farbe auf.

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Nun taucht man den breiten Pinsel in Verdünnung und streicht von oben nach unten über die Punkte.

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Dies wiederholt man auf allen senkrechten oder sonstwie geneigten Flächen.

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Die Seitenschürze danach.

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Links der behandelte, rechts der unbehandelte Turm(leider ein schlechtes Bild).


7.Schritt: Pigmente
Pigmente sind ein hervorragendes Mittel um Verschmutzungen an Modellen darzustellen. Wir werden Pigmente anwenden, um
Staubschichten darzustellen.
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Pigmente werden von verschiedensten Herstellern speziell für den Modellbau hergestellt. Leider versucht man oft, uns das Geld aus der Tasche zu ziehen. Anstatt zu den speziellen Pigmenten zu greifen, können wir mit ein wenig Handarbeit ratz fatz bares Geld sparen. Ich empfehle Pastelkreiden von Faber-Castell. Achtung! Nicht die Ölhaltigen! Benötigt werden verschiedene Brauntöne, wie hier die 182, die 178 und eine weitere, bei der leider das Papier verloren gegangen ist.

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Ich verwende ein altes Cutter-Messer, in dessen Klinge ich Scharten einritze.

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Mit diesem Cutter schabe ich nun über die Kanten der Kreide, und sammle den Staub (die Pigmente) jeweils in einem eigenen kleinen
Behältnis, welches nach Möglichkeit verschließbar ist.

Zwei weitere Methoden zur Herstellung von Pigmenten könnt ihr hier nachlesen:
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Mit einem alten harten Pinsel nimmt man nun Pigmente auf und bringt sie auf dem Modell auf.


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Nun stößt man die Pigmente mit Hilfe des Pinsels heftig in die raue Oberfläche des Mattlacks.
Was übrig bleibt, wird wieder aufgesammelt und wandert zurück in den Behälter.

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Sieht schon ganz ordentlich aus. Nicht zimperlich sein, einiges von diesem Effekt geht durch die später aufgebrachte
Klarlackversiegelung leider wieder verloren.

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Diesen Vorgang wiederholt man nun mit den verschiedenen Brauntönen. Im Ergebnis könnte dann dieser Anblick herauskommen.
Jetzt werden die finalen Schichten matten Klarlacks aufgetragen. Ich verwende i.d.R. drei dünne Schichten, aufgetragen mit der
Airbrush. Falls man mit dem Pinsel arbeitet, sollte man darauf achten, dass der Mattlack nicht ZU dick wird, da das Modell sonst
wieder anfängt ein wenig zu glänzen.

Zwei weitere Möglichkeiten zur nutzung von Pigmenten habe ich hier dokumentiert:
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8. Schritt: Schlamm (eigentlich ebenfalls Pigmente…)
Mindestens genauso wichtig wie der Staub ist eine ordentliche Schicht Schlamm. Wir fahren unsere Panzer schließlich nicht nur auf dem örtlichen Supermarktparkplatz spazieren.
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Neben den Pigmenten und einer Palette (oder einem Kronkorken, etc.) benötigen wir Klarlack (matt und glänzend oder seidenmatt), sowie geeigneten Verdünner. Ich arbeite hier gerne mit Spritzen, da sie a) beinahe nichts kosten und b) die Dosierung des Verdünners enorm erleichtern.

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Aus den gleichen Kreiden wie zuvor versuchen wir nun größere Brocken zu gewinnen. Wir setzen dazu das Messer im steilen Winkel auf die Kreide und drücken es hinein. Ergebnis: Die Kreide bröselt.
Wir unterscheiden nun zwei Arten von Schlamm: Angetrockneten und frischen.

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Zuerst kümmern wir uns um den angetrockneten Schlamm, da er unter dem Frischen sitzt.
Wir mischen nun einen Teil der Pigmente mit braunen Statik-Grasfasern.

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Zu diesem Gemisch geben wir nun matten Klarlack und ordentlich Verdünnung.

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Den entstandenen Brei tragen wir nun mitsamt Klumpen an die gewünschten Stellen auf.
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Hier sollte man vor allem das Fahrwerk, die Ketten und alles was von Ketten & Co. verspritzt wird, oder Stellen, an denen der Panzer
aufsetzen kann, einkleistern. Aber nicht übertreiben!

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Für frischen Schlamm mischen wir grüne (oder bunte) Statik-Grasfasern ins Gerödel und geben eine Mischung aus Matt- und
Glanzklarlack sowie ordentlich Verdünnung hinzu. Reiner Glanzlack würde einen deutlich übertriebenen Effekt hervorrufen. Alternativ
kann man natürlich auch zu Seidenmattem Klarlack greifen, sofern man ihn zur Hand hat.

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Ist alles aufgetragen, sieht es etwa so aus. Leider erkennt man auf dem Foto nicht viel vom frischen Schlamm. Real sieht es besser aus


Fertig
Zum Abschluss noch ein paar Bilder vom fertigen Panzer IV:
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So, das wars soweit, ich hoffe, das Tutorial bringt euch ein Stück weiter!
Noch ein wichtiger Hinweis: Weniger ist oft mehr. Übertreibt man es mit dem neu gelernten, sieht das Modell
danach oft unechter aus, als zuvor. Am besten also an einem alten Stück testen

Viele Grüße,
Mojo


Zuletzt von Mojo am 21.11.12 7:31 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

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Re: Weathering Tutorial

Beitrag von Mojo am 11.11.12 14:46

Nachwort:
Mein Dank geht an Tailgunner, der die tolle Idee hatte sich meinen Beitrag irgendwann mal zu kopieren und ihn mir zur Verfügung gestellt hat.



Auf Waterliners Anfrage hin werde ich diese Anleitung aber in naher Zukunft mal überarbeiten,
d.h. mit besseren Fotos (Lichtzelt und Tageslichtlampen) und neuen Techniken bzw. anderen Produkten updaten.

Viele Grüße,
Mojo

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Re: Weathering Tutorial

Beitrag von Gast am 11.11.12 14:56

Immer noch gut, wenn auch schon was älter. Freue mich natürlich auf die Überarbeitung.

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Re: Weathering Tutorial

Beitrag von Tailgunner am 11.11.12 15:00

Kein Ding für den King. Einfach ein Meisterwerk. Darf ich dich darum bitten nochmal dein Basing Tutorial zu posten?

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Gruß Moritz

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Re: Weathering Tutorial

Beitrag von Blutvogt am 11.11.12 15:11

Schön , daß das Tutorial wieder on ist . :bounce:

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Gruß, der Blutvogt
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Re: Weathering Tutorial

Beitrag von Admin am 11.11.12 15:21

Freut mich auch! Jetzt noch der Rest und wir sind wieder auf dem aktuellen Stand des letzten Forums.


Zuletzt von Samy am 12.11.12 19:51 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

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Grüße Qhorin
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Re: Weathering Tutorial

Beitrag von toto am 12.11.12 19:39

Einfach nur geil, danke für den Bericht.
Super detailliert beschrieben und die Fotos sind auch klasse.
Gruß
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Re: Weathering Tutorial

Beitrag von Panzer am 13.11.12 10:43

Ja wenn das weg wäre, wäre es wirklich ein Verlust.

Ih würde mich auch über die Anregung von Waterliner freuen dieses Tut auszuweiten.
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Re: Weathering Tutorial

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